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Kolumne

Serie?! Vier Spiele ohne Niederlage.

Freitag, 30. November 2012 | Text: Gastbeitrag

Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten

Gespenstische Stille im Berliner Olympiastadion! In den ersten zwölf Minuten der Partie waren alle Fans im Stadion still. Die Faninitiative „12doppelpunkt12“ („Ohne Stimme keine Stimmung“) protestierte mit ihrer konzertierten Schweigeaktion gegen das geplante Sicherheitskonzept der DFL. Das Zeichen war ziemlich deutlich! Es waren zwölf merkwürdige und vor allem ungewöhnlich leise Minuten.

Ansonsten war es kein einfaches Spiel des FC gegen den Tabellenzweiten aus der Hauptstadt. Nicht ohne Grund hatten die Berliner bisher noch kein Spiel zu Hause verloren. Deutlich erkennbar, war Hertha einfach stärker und besser als meine Geißböcke. Wie gut, dass wir zur Not auch auf einen Pfosten in der Defensive zurückgreifen konnten, an dem der Berliner Sahar scheiterte. Was uns fehlte, war ein Mittelfeld und eine gewisse Passgenauigkeit. Und doch fanden meine Geißböcke kleine Lücken in der Berliner Abwehr.

Gespenstische Stille im Berliner Olympiastadion! In den ersten zwölf Minuten der Partie waren alle Fans im Stadion still. Die Faninitiative „12doppelpunkt12“ („Ohne Stimme keine Stimmung“) protestierte mit ihrer konzertierten Schweigeaktion gegen das geplante Sicherheitskonzept der DFL. Das Zeichen war ziemlich deutlich! Es waren zwölf merkwürdige und vor allem ungewöhnlich leise Minuten.

Ansonsten war es kein einfaches Spiel des FC gegen den Tabellenzweiten aus der Hauptstadt. Nicht ohne Grund hatten die Berliner bisher noch kein Spiel zu Hause verloren. Deutlich erkennbar, war Hertha einfach stärker und besser als meine Geißböcke. Wie gut, dass wir zur Not auch auf einen Pfosten in der Defensive zurückgreifen konnten, an dem der Berliner Sahar scheiterte. Was uns fehlte, war ein Mittelfeld und eine gewisse Passgenauigkeit. Und doch fanden meine Geißböcke kleine Lücken in der Berliner Abwehr. Nach einer Eingabe von Jajalo kam McKenna frei zum Kopfball – unhaltbar für Kraft! „Old“ McKenna brachte die Kölnera gegen Hertha mit 1:0 in Führung (31.). Er wird doch nicht etwa noch zum Torschützenkönig in Liga zwei? Die Berliner waren nur kurz geschockt. Köln wirkte dagagen völlig unsortiert. Ronny, ein Hertha-Spieler mit brasilianischen Wurzeln und dem unglaublich südamerikanisch anmutenden Namen, vernaschte gleich drei meiner Geißböcke im Strafraum und drosch das Leder in die Maschen (44.). Der Ausgleich! Das sollte auch in Halbzeit zwei so bleiben. Torwart Kraft rettete kurz vor Ende noch das 1:1. Brecko (80.) scheiterte allein vorm Tor am Keeper. Das Resümee des Abends: Einen Punkt mitgenommen und weiter im Mittelfeld der Tabelle verharren. Mit 21 Punkten steht mein FC auf Rang elf. Unser Passspiel bleibt weiterhin die große Baustelle. Doch können wir zufrieden sein mit diesem Punkt.

 

Und sonst? Noch vor der Winterpause gibt der FC den Namen eines neuen Mitspielers bekannt. Alexander Wehrle wechselt von Stuttgart nach Köln und wird neuer Geschäftsführer, er folgt auf die ausscheidenden Horstmann und Leki zum 1. April im kommenden Jahr. Der 37 Jahre alte studierte Diplom-Betriebswirt freut sich schon auf den FC. Wir freuen uns, auf jemanden dem Zahlen und betriebswirtschaftliches Handeln vertraut sind. Nach dem jüngst veröffentlichen Geschäftsbericht konnten zwar die Konzernverbindlichkeiten um 3,5 Millionen Euro auf 27,4 Millionen Euro reduziert werden, jedoch ist die finanzielle Situation weiterhin extrem angespannt. Die Fananleihe (zehn Millionen Euro) wurde vollständig platziert, was die Liquiditätssituation des Clubs etwas entspannt hat. Außerdem besteht die Hoffnung, dass die ausgeliehenen Spieler Nova, Geromel und Riether schon im Winter weggelobt werden können und diese Gehaltseinsparungen auch einen wenn auch kleinen Spielraum bringen. Zudem wird bereits darüber spekuliert, dass Geißbock Eichner im Winter den Verein verlassen soll. Es wird ein schwerer Weg, der hoffentlich nicht zu lange dauert.

 

Am kommenden Sonntag geht es weiter, meine Geißböcke spielen vor heimischer Kulisse gegen den FC Ingolstadt. Vielleicht freuen wir uns aber auch auf das Wiedersehen mit dem Ex-Geißbock Matip?! Auf alle Fälle Heimsieg!

 

Rotkäppchen

Text: Gastbeitrag

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