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Kolumne

Souverän gespielt – Souverän gesiegt! 2:0 gegen den KSC

Donnerstag, 27. März 2014 | Text: Gastbeitrag

Geschätzte Lesezeit: 3 Minuten

Was für ein Befreiungsschlag! Der erste Fußballclub der Domstadt holte wichtige „Big Points“ im Kampf um den Aufstieg in die erste Liga. Denn nicht nur optisch, sondern auch psychisch war das ein echter Punktgewinn! Nachdem Greuther Fürth und Paderborn am Vortag gepunktet hatten, waren die Geißböcke im Zugzwang. Sie mussten unbedingt nachlegen, um weiterhin Spitzenreiter zu sein. Das Spiel gegen den Karlsruher SC war ein Zusammentreffen mit Ex-FC-Spieler Reinhold Yabo, der als Jung-Talent von Ex-Trainer Stanislawski leider immer verschmäht wurde und irgendwann folgerichtig den Verein wechselte. Eines der vielen Trauerspiele der Vergangenheit!

Was für ein Befreiungsschlag! Der erste Fußballclub der Domstadt holte wichtige „Big Points“ im Kampf um den Aufstieg in die erste Liga. Denn nicht nur optisch, sondern auch psychisch war das ein echter Punktgewinn! Nachdem Greuther Fürth und Paderborn am Vortag gepunktet hatten, waren die Geißböcke im Zugzwang. Sie mussten unbedingt nachlegen, um weiterhin Spitzenreiter zu sein. Das Spiel gegen den Karlsruher SC war ein Zusammentreffen mit Ex-FC-Spieler Reinhold Yabo, der als Jung-Talent von Ex-Trainer Stanislawski leider immer verschmäht wurde und irgendwann folgerichtig den Verein wechselte. Eines der vielen Trauerspiele der Vergangenheit! Ein weiteres Trauerspiel waren die vielen Staus in ganz Lindenthal und Müngersdorf – trotzdem begann das Spiel pünktlich um 17:30 Uhr. Was zu einigem Unmut sorgte, denn viele waren wegen des KVB-Streiks doch mit dem Auto gekommen und erst nach Anpfiff im Stadion.

Stöger setzte im Spiel gegen den KSC auf einen andere Startelf: Gerhardt, Ujah und Peszko saßen auf der Bank – dafür spielten Matuschyk, Finne und Nagasawa von Beginn an. Das gefielt mir gut. Der Japaner wirbelte stets über den Rasen und beschäftigte auch schon mal drei Karlsruher gleichzeitig. Es machte Spaß zuzusehen, wie abgeklärt und mutig er seine Zweikämpfe führte. Auch Brecko und Halfar machten heute auch ein gutes Spiel. Meine Geißböcke bauten früh und vor allem auch konstant Druck auf. Sie ließen es nicht zu, dass der KSC irgendeine Art von Spiel aufbauen konnte. So ging mein FC auch völlig verdient in Führung. Brecko machte das 1:0 (29.) nach toller Vorarbeit von Helmes. Die Statistik sprach Bände: 25:8 Torschüsse und das trotz ausgeglichenem Ballbesitz.

Meine Geißböcke gaben alles, und Karlsruhe hatte nicht eine wirkliche Torchance. Für mich war das das Bestes Spiel der Rückrunde! Auch nach der Pause ging es munter weiter. Helmes drehte immer mehr auf, man merkte er wollte unbedingt ein Tor machen. Stöger wechselte und brachte Peszko für Finne (55.). Karlsruhe wirkte oft viel zu passiv und nicht wirklich motiviert hier einen Punkt zu holen. Dafür aber wieder der FC! Halfar und Nagasawa waren für mich in diesem Spiel die kreativen Ideengeber im Offensivspiel meiner Geißböcke. Top auch beim 2:0: Halfar legt quer vor zu Helmes, dieser schob den Ball zum 2:0 ins Tor (58.). Nach dem zweiten Tor wurden die drei Punkte souverän verwaltet und lässig nach Hause gebracht. Eigentlich hätte der Sieg sogar noch höher ausfallen müssen, denn Torchancen gab es durchaus: Helmes (64. und 69.), Wimmer nach einer Ecke (79.) und Matuschyk (85.) – doch es blieb beim 2:0.
Stöger wechselte später noch Gerhardt für Halfar (81.), und brachte kurz vor Schluss Ujah für Helmes (88.). Vielleicht ja mal eine Option für die Zukunft, nicht immer Ujah neben Helmes spielen zu lassen. Auch wenn einige Ungenauigkeiten beim Passspiel im gegnerischen Strafraum noch verbesserungswürdig sind, bin ich doch zufrieden mit der kölschen Elf. Diese Leistung knüpfte  an die Form vor der Winterpause. Darauf muss man jetzt aufbauen! Stolz bin ich auch auf die FC-Fans! 46700 Zuschauer zu einem Spiel mitten in der Woche zu dieser frühen Uhrzeit – Hut ab, das ist bereits schon erstklassig!

 

Am kommenden Sonntag spielen wir auswärts um 13:30 Uhr gegen 1860 München.

Rotkäppchen

Ergebnisse des 27. Spieltages
SpVgg Greuther Fürth – Fortuna Düsseldorf 4:1 (1:0)
VfR Aalen – Dynamo Dresden 1:1 (0:0)
SV Sandhausen – 1. FC Union Berlin 2:1 (1:1)
SC Paderborn 07 – FC St. Pauli 3:0 (1:0)
FC Ingolstadt 04 – VfL Bochum 3:0 (1:0)
1. FC Kaiserslautern – Arminia Bielefeld 1:1 (1:1)
1. FC Köln – Karlsruher SC 2:0 (1:0)
Energie Cottbus – 1860 München 1:2 (1:0)
Erzgebirge Aue – FSV Frankfurt 2:1 (0:1)

Tabelle
1. Geißbockhausen – 40:15 Tore – 52 Punkte
2. SpVgg Greuther Fürth – 49:31 Tore – 48 Punkte
3. SC Paderborn – 49:41 Tore – 46 Punkte
4  FC Kaiserslautern – 39:27 Tore – 42 Punkte
5. FC St. Pauli – 34:32 Tore – 42 Punkte
6. Karlsruher SC – 35:25 Tore – 40 Punkte
7. SV Sandhausen – 24:23 Tore – 40 Punkte
8. Union Berlin – 39:34 Tore – 39 Punkte
9. 1860 München – 29:30 Tore – 38 Punkte
10. FSV Frankfurt – 37:39 Tore – 34 Punkte
11. FC Ingolstadt 04 – 28:30 Tore – 34 Punkte
12. Erzgebirge Aue – 34:41 Tore – 34 Punkte
13. VfR Aalen – 26:33 Tore – 33 Punkte
14. Fortuna Düsseldorf – 27:38 Tore – 33 Punkte
15. VfL Bochum – 23:32 Tore – 30 Punkte
16. Dynamo Dresden – 28:40 Tore – 26 Punkte
17. Arminia Bielefeld – 32:51 Tore – 26 Punkte
18. Energie Cottbus – 32:43 Tore – 23 Punkte

 

Text: Gastbeitrag

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