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Aufgeschnappt

Stadt fällt Buche und Ahorn im Kölner Süden

Mittwoch, 12. Februar 2014 | Text: Tamara Soliz

Geschätzte Lesezeit: eine Minute

Das Amt für Landschaftspflege und Grünflächen lässt am 17. und 18. Februar 2014 eine Buche mit 85 Zentimetern Stammdurchmesser an der Volksgartenstraße gegenüber der Overstolzenstraße fällen. Eine Untersuchung mit dem Schalltomographen hat ergeben, dass sich ein bei einer früheren Messung festgestellter Befall mit dem Brandkrustenpilz mittlerweile massiv ausgebreitet hat.

Das Amt für Landschaftspflege und Grünflächen lässt am 17. und 18. Februar 2014 eine Buche mit 85 Zentimetern Stammdurchmesser an der Volksgartenstraße gegenüber der Overstolzenstraße fällen. Eine Untersuchung mit dem Schalltomographen hat ergeben, dass sich ein bei einer früheren Messung festgestellter Befall mit dem Brandkrustenpilz mittlerweile massiv ausgebreitet hat. Der Holzabbau beeinträchtigt die Bruch- und Standfestigkeit und damit die Verkehrssicherheit erheblich. Wegen des früheren Pilzbefalls war die Buche schon stark eingekürzt worden.

Am 19. Februar 2014 folgt ein Silberahorn im Südpark. Auch dieser Baum ist im fortgeschrittenen Stadium vom Brandkrustenpilz befallen. In den vergangenen Jahren musste die Stadt den Ahorn immer weiter zurückschneiden, weil der Pilz von den Wurzeln bis zur Krone statisch wichtiges Holz zersetzt hatte und Äste abzubrechen drohten. Heute ist vom dem Baum nur noch ein Torso übrig geblieben. Bei der letzten Baumkontrolle stellte sich heraus, dass der Erreger nun auch die Wurzeln selbst befallen hat und die Standsicherheit gefährdet ist. Um Schäden für Passanten zu verhindern, muss der Ahorn unverzüglich gefällt werden. Das Amt für Landschaftspflege und Grünflächen pflanzt im Herbst Ersatz für den Baum.

 

(pal)

Text: Tamara Soliz

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