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Raum für Workshops & Ausstellungen in der kölner Südstadt anmieten

Aufgeschnappt: Lotta wünscht sich was feiert kleines Jubiläum +++ Nachhaltigkeitsfestival „Mach was!“ zum dritten Mal im Baui +++ Neueröffnung: Aus Kabul wird S-Bar +++ 3. Kölner Percussion Festival & Workshops in der Lutherkirche +++ Neueröffnung: Café SchnickSchnack +++

Wochenend-Freuden

Wer fastet, der rostet nicht? – Die Wochenendfreuden vom 16. – 18.2.2018

Freitag, 16. Februar 2018 | Text: Gaby DeMuirier

Geschätzte Lesezeit: 7 Minuten

Fastelovend ist vorbei, und mit Aschermittwoch hat die Fastenzeit begonnen. „Nach Karneval fange ich an!“ Diesen Gedanken hatte doch jeder von Euch schon. Sieben lange Wochen kein Alkohol, kein Fleisch, nicht mehr Rauchen oder nur auf Süßigkeiten verzichten. Wie kann man so etwas bis Ostern durchhalten? Die einen finden ihren Ausgleich in der Kirche, andere wiederum bei der Meditation oder beim Sport. Das „Fasten-Spezial“ beim Körpermanager unterstützt Euch sportlich beim Durchhalten. Unter fachlicher Anleitung trainiert Ihr Kraft, Ausdauer, Koordination und Beweglichkeit. Von Samstag um 10.15 Uhr an bis zum 24. März trefft Ihr Euch dreimal pro Woche an den Beachvolleyball Plätzen für Hampelmann & Co. Bei schlechter Witterung findet das Training im Körpermanager®-Club statt. Die genauen Startzeiten werden noch unter allen Teilnehmern abgestimmt. Die 17 Trainingseinheiten kosten Euch 275 Euro, nicht wenig, aber sicherlich sehr effektiv. Ein Teil der Kursgebühr kann von den Krankenkassen zurückerstattet werden. Körpermanager®-Club, Innenhof der Ohmstraße 10-14, in 50677 Köln

Neue Entdeckung

Am Freitag um 20 Uhr seid Ihr zum Freitagsgespräch ins Haus für Anthroposophie eingeladen. Das heutige Thema lautet „Herzerkrankungen wirklich heilen? – Die Herdecker Herzschule als Modell einer erfolgreichen Lebensstilveränderung“. Dr. Jakob Gruber, Arzt für innere Medizin/ Kardiologie im Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke wird das Gespräch moderieren. Der Eintritt kostet 5 Euro, Mitglieder des Tobias Vereins kommen frei rein. Haus für Anthroposophie, Burgunderstraße 24, 50677 Köln

„Mit Sprache zaubern“ – das wünschen sich doch viele. Das etwas andere „Kommunikationsseminar“ am Samstag von 10 – 16.30 Uhr in der Melanchton-Akademie beschäftigt sich und Euch mit Methoden der Psychosynthese. Hier spielt Ihr mit Sprache und entdeckt, wie Worte sinnvoll eingesetzt werden können und wie Ihr mit Sprache Eure Präsenz steigert. Das Erlebte ist sofort im Alltag einsetzbar. Die Kosten für den Workshop, zu dem Ihr Euch vorher per Mail an anmeldung@melanchthon-akademie.de anmelden müsst, betragen 37 Euro. Melanchthon-Akademie, Kartäuserwall 24b, 50678 Köln

Grundlage schaffen

Passend zum Beginn der Fastenzeit lädt Herbstgold wieder zu „Mahlzeit – Suppe mit Gespräch“ ein. Wer Lust auf Gemeinschaft und ein lustvolles Essen hat, der sollte sich am Freitag um 12.30 in die Kartäuserkirche begeben. Zur Deckung der Kosten wird ein kleiner Unkostenbeitrag eingesammelt. Kartäuserkirche, Kartäusergasse 7, 50678 Köln

Lasst Euch doch am Sonntag im Capricorn i Aries von Martin Kräber in die Welt der „Französischen Bistroküche“ entführen. Fisch, Fleisch, Pasteten und die passenden Saucen, dazu ein Gläschen Rebensaft, ein Traum. Um 11 Uhr geht’s wie immer mit Croissant, hausgemachter Marmelade und Käffchen los. Mit einem Prosecco in der Hand habt Ihr die Wahl zwischen einfach nur zuschauen oder unter den prüfenden Augen des Küchenchefs aktiv zu werden. Abschließend nehmen alle Neu- und Altköche Platz, um ihr selbst zubereitetes Vier-Gänge-Menu zu genießen. Der Kochkurs kostet 95 Euro, alle Speisen und Getränke sind inklusive. Capricorn i Aries, Alteburger Straße 31, 50678 Köln

Pänz, Pänz, Pänz

Nach den ganzen Karnevalsstrapazen muss es den Kids doch gelegen kommen, dass am Freitag von 15 bis 20 Uhr das Kapi für „Die Türmer“ seine Türen öffnet. Hier könnt Ihr quatschen, Hausaufgaben machen oder nur chillen. So lässt sich doch wunderbar das Wochenende einläuten. Der Eintritt ist frei. Kartäuserkirche, Kartäusergasse 7a, 50678 Köln

Alice läuft einem Kaninchen hinterher und danach ist nichts mehr so wie vorher. Die Uhren laufen rückwärts, Grinsekatze, Hutmacher und Kaninchen laden ein zu einer verrückten Teestunde. Folge „Alice ins Wunderland“! Das zauberhafte Stück im metrolpol Theater ist geeignet für Kinder ab vier Jahren und am Samstag um 16 Uhr zu sehen. Erwachsene zahlen 8 Euro, Kinder nur 6. metropol Theater, Eifelstraße 33, 50677 Köln.

Mit „Krähe und Bär – ein Leben in Freiheit“ feiert ein weiteres Kinderstück Premiere in der Comedia. Ein Bär im Zoo. Hinter Gittern und Mauern. Tag für Tag, Stunde für Stunde dreht er die gleiche Runde und ärgert sich über die Gaffer. Drei Mahlzeiten am Tag, die er lustlos verschlingt und die sich um die Hüften herum bemerkbar machen. Der dicke Bär träumt von der Freiheit! – Eine Krähe im Zoo. Sie fliegt von Gehege zu Gehege, immer auf der Suche nach einem kleinen Happen. Doch die Tiere im Zoo lassen ihr nicht den kleinsten Knochen übrig. Die dürre Krähe träumt von drei Mahlzeiten am Tag! Nach anfänglichen Schwierigkeiten schließt das ungleiche Paar Freundschaft. Und eines Tages verrät ihnen die Schlange ein Geheimnis. Es brechen paradiesische Zeiten an – zunächst … Die Premierenkarten sind leider bereits ausverkauft, für Sonntag um 16 Uhr sind aber noch Karten für 8 Euro zu haben. Comedia Theater, Vondelstraße 4-8, 50677 Köln

Theater, Theater und mehr

„absent.faces“ - Orangerie

Foto: Karsten Lindemann

Eine Bäuerin in der Mark Brandenburg zieht sich schwarze Kleider an, legt sich in ihr Bett und verständigt sich die folgenden 15 Jahre bis zu ihrem Tod nur noch flüsternd. Mehr als 100 Jahre später besucht ihre Urenkelin J. eine Ausstellung von Werken der japanischen Künstlerin Leiko Ikemura. In einem Bild vermeint sie den vollendeten Ausdruck des, dem seltsamen Verhalten der Urgroßmutter zugrundeliegenden Schmerzes zu erkennen, der zugleich ihr eigener ist. Bilder, Laute, Töne steigen aus dem Unbewussten hoch und verbinden sich zu einer neuen Sprache. Schicht für Schicht werden ihre und der Urgroßmutter Traumata freigelegt und verbinden sich zu Neuem. Spannend! Mit „absent.faces“ erlebt Ihr in der Orangerie einen Abend über die Magie und Kraft unbewusster Bilder. Dies könnt Ihr entweder am Freitag oder Samstag um 20 Uhr erleben. Der Eintritt in die Magie kostet 17, ermäßigt 11 und mit KölnPass 5 Euro. Orangerie, Volksgartenstraße 25, 50677 Köln

Der Grenzbereich zwischen Fakten und Fiktion, Dokumentation und Märchen, Realismus und Imagination war bislang Hoheitsgebiet der Kunst und besonders des Theaters. Seit Neuestem trifft es dort auf die Politik und deren alternative Fakten. Nichts scheint mehr wirklich und nichts mehr unwirklich in Zeiten von Trump, „The Donald“, der von der Ruhmeshalle des Wrestlings ins Weiße Haus umzog. „Last night in Sweden“ oder Donald Trump und die Kunst des Wrestlings wird am Sonntag um 18 Uhr im Freien Werkstatt Theater aufgeführt. Für 18 Euro (ermäßigt 12) könnt Ihr hiermit gechillt das Wochenende auslaufen lassen. Freies Werkstatt Theater, Zugweg 10, 50677 Köln

„Ab jetzt!“, die Sci-Fi-Komödie über Liebe, Sex und Roboter von Alan Ayckbourn spielt in der nahen Zukunft. Da ist Jerome, der mit einem weiblichen Roboter zusammenlebt und im Kampf um das Sorgerecht für seine Tochter eine Schauspielerin engagiert, um dem Jugendamt eine intakte Beziehung vorzuspielen. Doch auch diese verlässt ihn, sodass der nicht mehr ganz intakte Androide GOU 300 seine Frau spielen muss. Das Chaos nimmt seinen Lauf. „Ab jetzt!“ Zu sehen im Theater am Sachsenring am Freitag und Samstag, jeweils um 20 Uhr. Der Eintritt zum schwarzhumorigen Vergnügen kostet 18 Euro. Falls Ihr im Februar oder März noch „Die Käfer“ sehen wollt, zahlt Ihr für beide Vorstellungen nur 20 Euro. Theater am Sachsenring, Sachsenring 3, 50677 Köln

Maestro, Musik! & Tanz

Am Freitag um 19 Uhr könnt Ihr „Linie 418 & Shredders & Incomplete“ im Tsunami Club performen sehen. Hier mischen sich Deutsch PopPunk, Punkrock & Alternative Metalcore aus Düsseldorf, Aachen und Heinsberg.
Um 23 Uhr geht’s direkt weiter mit „Betrunken tanzen“. Gute Popmusik und vergessene Hits versprechen Drunk-Walter Steinmeier und Granate Künast. Ihnen geht es nicht um Wahlslogans, leere Worthülsen und Lebensgefühle. Und erst recht nicht um Liebe. Sie haben keinen Hipness-Faktor, keine Instagram-Accounts und werden nicht versuchen, diese Party zu etwas zu machen, das sie nicht ist. Sie mögen einfach gute Popmusik, egal, wie alt der Song ist oder auf wie vielen Partys er schon lief. Denn: ein Hit ist ein Hit.
Der Eintritt zum Konzert kostet Euch 8 Euro, für die vielleicht ehrlichste Party der Stadt müsst Ihr 5 Euro hinlegen. Tsunami Club, Im Ferkulum 9, 50678 Köln

Die Lotta sagt: 3 Tage Fasten reichen! Daher präsentiert Domradio 2.0 Pillenverseuchten Noise-Rock, acidgetränkte Psychedelica, alkoholverwirrten Rockabilly, erotische Sozialdramen & satanischen Soul. Eine Schneise durch das dornige Gestrüpp der Tugend brennen Reverend Ten Buttercups & Aushilfsorganist Mr. Minister. „Songs the Lord taught us“ könnt Ihr für umme am Samstag um 22 Uhr lauschen. Lotta, Kartäuserwall 12, 50678 Köln

Carrington Brown - ComediaDie Zahl 10 ist für das Duo „Carrington-Brown“ von großer Bedeutung. Seit 10 Jahren gemeinsam auf der Bühne, seit 10 Jahren als Briten in Deutschland und seit 10 Jahren miteinander verheiratet. Da ist es ja nicht verwunderlich, dass sie ihr Programm „10“ nennen.
Ihre Geschichten haben Rebecca Carrington und Colin Brown hier musikalisch verarbeitet und in witzig-brillanter Weise auf die Bühne gebracht. Dann gibt es noch schräge Fassungen bekannter Songs. Zu sehen und hören sind die beiden in der Comedia am Freitag um 20 Uhr, Tickets sind für 19 Euro (ermäßigt 13 Euro) zu haben. Comedia Theater, Vondelstraße 4-8, 50677 Köln (Bild)

Die schönen Künste

Sylver - Kunst - AusstellungEr ist erst 15 Jahre alt und hat nicht nur seine eigene Homepage, sondern auch eine eigene Ausstellung. Der Kölner Künstler „Sylver“ stellt vom 18. bis 25. Februar (jeweils von 10 bis 16 Uhr) Acrylgemälde und figurative Plastiken in den Räumen der ehemaligen Grümmer Moden aus. Respekt! Eröffnet wird die Ausstellung des jungen Künstlers am Samstag um 19 Uhr. Ihr wollt mehr über Sylver wissen? Dann schaut mal hier rein: www.sylver-art.de. Oder kommt einfach vorbei im Laden No. 23, Ubierring 23, 50678 Köln

Am Veilchendienstag wurde der EFFZEH 70 Jahre alt. Zu diesem Anlass wurde extra zu diesem runden Geburtstag eine Ausstellung vom Sport- und Olympiamuseum auf die Beine gestellt. Die Ausstellung „70 Jahre FC“ ist bis zum 13. Mai zu den folgenden Öffnungszeiten zu sehen: Dienstag – Freitag: von 9:00 bis 18:00 Uhr, Samstag, Sonntag und an Feiertagen 11:00 bis 19:00 Uhr. Der Eintritt kostet für Kinder 3 und Erwachsene 6 Euro. Deutsches Sport- und Olympiamuseum, Im Zollhafen 1, 50678 Köln

Noch bis Sonntag ist in der Choi&Lager Gallery die Ausstellung „The 38th parallel“ zu sehen. Die Linie, die Nordkorea von Südkorea trennt, ist der 38. Breitengrad der Erde. Nach dieser Grenze ist die aktuelle Ausstellung benannt, denn die Künstler Kelvin Kyungkun Park und Hyunjin Bei, die beide aus Seoul stammen, beschäftigen sich in ihrer Kunst mit dem Leben und gesellschaftlichen Unterschieden der koreanischen Bevölkerung. Park setzt sich in Videoinstallationskunst mit der Beziehung zwischen Mensch und Kollektiv, besonders bezogen auf das Militär, auseinander. Beks Hauptthema ist die gesellschaftliche Wahrnehmung und Miteinander in städtischer Umwelt, was der Künstler durch großformatige Porträts und bunte Linien darstellt. Geöffnet hat die Gallery am Sonntag von 11 bis 14 Uhr. Choi&Lager Gallery, Wormser Straße 23, 50677 Köln

Einige von Euch trauern sicherlich noch dem Karnevalstreiben hinterher, doch ich meine, ob mit oder ohne Fasten, kann sich auch dieses Wochenende in unserem Veedel sehen lassen. Ich wünsche Euch viel Spaß dabei, Eure Gaby.

Noch mehr Veranstaltungen findet Ihr in unserem Terminkalender. Die Inhalte dieses Newsletters werden vom gesamten Team von „Meine Südstadt“ mit größtmöglicher Sorgfalt erstellt. Der Anbieter kann jedoch keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der bereitgestellten Inhalte übernehmen.

Text: Gaby DeMuirier

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