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Aufgeschnappt

Winzerabend bei Zwöfgrad

Samstag, 1. Juni 2013 | Text: Gastbeitrag

Geschätzte Lesezeit: eine Minute

Das Weingut Maximin Grünhauser bringt nicht nur einige der schönsten und spannendsten Rieslinge Deutschlands zur Probe bei Zwölfgrad am Martin-Luther-Platz 1. Nein, auch der Sonnenschein ist mit von der Partie, so werden die Weine noch besser schmecken.

Das Weingut Maximin Grünhauser bringt nicht nur einige der schönsten und spannendsten Rieslinge Deutschlands zur Probe bei Zwölfgrad am Martin-Luther-Platz 1. Nein, auch der Sonnenschein ist mit von der Partie, so werden die Weine noch besser schmecken. Was gibt es schöneres als ein Glas erfrischenden Riesling am Sommerabend!

 

Zum Weingut:

Das Weingut Maximin Grünhaus liegt am Fuße eines ausgedehnten, steilen Südhanges auf der linken Seite der Ruwer, etwa 2 km von deren Mündung in die Mosel. Die arrondierte, geschlossene Weinbergslage Maximin Grünhaus mit den Einzellagen Abtsberg, Herrenberg und Bruderberg befindet sich im Alleinbesitz der Familie von Schubert. Dominierende Rebsorte ist und wird in Grünhaus immer der Riesling sein – heute mit einem Anteil von 94 %. Ein Hektar Weißburgunder und Auxerrois wird seinen ersten Ertrag mit dem Jahrgang 2008 bringen. Im Jahre 2007 wurde zum ersten Mal seit 150 Jahren ein weiterer Hektar mit Spätburgunderreben bepflanzt. Die günstige Lage der Grünhäuser Kellerei erlaubt den Transport der geernteten Trauben binnen weniger Minuten zur Kelter. Die Trauben werden je nach Erfordernissen eingemaischt oder mit der Methode der Ganztraubenpressung in einer modernen pneumatischen Presse verarbeitet. Nach einer natürlichen Klärung über Nacht werden die Moste auf eine optimale Gärtemperatur gebracht und vergären im klassischen Eichen – Fuderfass oder kleinen Edelstahltanks mit den natürlichen Wildhefen. Hierdurch wird der mineralische Geschmack des Schieferbodens optimal entwickelt und die Langlebigkeit der Rieslingweine garantiert. Eine Schönung von Most und Wein erfolgt nicht. Seit zwei Jahren wird aus den gutseigenen Eichenwäldern Fassholz geworben und von einem in der Nachbarschaft ansässigen Küfer zu Fuderfässern verarbeitet.

 

Weitere Informationen: Zwölfgrad – Martin-Luther-Platz – T: 0221/381591

Text: Gastbeitrag

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