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Lunch Time

1.10.14 – Bargel: Kein Scheiß!

Mittwoch, 1. Oktober 2014 | Text: Gastbeitrag

Geschätzte Lesezeit: 7 Minuten

Was hatte ich nicht alles über den 63-jährigen Bluesmusiker gehört und gelesen. Im Mai erschien im Stadtanzeiger ein Interview mit Richard Bargel, in dem er sehr offen über seine Leidenschaft, seine Sauferei, sein Glück und seine Musik spricht. „Seit 2000 bin ich trocken“, verrät er da, „seitdem bin ich ein total anderer Mensch!“ Meine Kollegin Judith Levold hatte den Wahl-Südstädter im Pfandhaus gesehen und berichtete begeistert auf einer Redaktionssitzung. Sie hat ihn in der letzten Woche besucht, und ihren Beitrag findet Ihr auf der Startseite Eures Südstadtportals. Da habe ich erfahren, dass er nach einem Hörsturz und einem Jahr Bühnenpause neue Lieder geschrieben und sich eine neue Band gesucht habe. „The show must go on!“ Sie hat mir den letzten Kick gegeben, mir eine Karte für das Konzert im „Roten Saal“ der Comedia zu besorgen, das gestern als Tourauftakt stattfand. Eine Kost-, bzw. Hörprobe hatte ich zwar schon einmal auf dem diesjährigen Nachbarschaftsfest auf der Merowingerstraße, doch da war es mir irgendwie zu trubelig.

Was hatte ich nicht alles über den 63-jährigen Bluesmusiker gehört und gelesen. Im Mai erschien im Stadtanzeiger ein Interview mit Richard Bargel, in dem er sehr offen über seine Leidenschaft, seine Sauferei, sein Glück und seine Musik spricht. „Seit 2000 bin ich trocken“, verrät er da, „seitdem bin ich ein total anderer Mensch!“ Meine Kollegin Judith Levold hatte den Wahl-Südstädter im Pfandhaus gesehen und berichtete begeistert auf einer Redaktionssitzung. Sie hat ihn in der letzten Woche besucht, und ihren Beitrag findet Ihr auf der Startseite Eures Südstadtportals. Da habe ich erfahren, dass er nach einem Hörsturz und einem Jahr Bühnenpause neue Lieder geschrieben und sich eine neue Band gesucht habe. „The show must go on!“ Sie hat mir den letzten Kick gegeben, mir eine Karte für das Konzert im „Roten Saal“ der Comedia zu besorgen, das gestern als Tourauftakt stattfand. Eine Kost-, bzw. Hörprobe hatte ich zwar schon einmal auf dem diesjährigen Nachbarschaftsfest auf der Merowingerstraße, doch da war es mir irgendwie zu trubelig. Als Vorbereitung auf das gestrige Konzert habe ich den Titelsong „It’s crap“ (übersetzt bedeutet das soviel wie „Das ist Scheiße“) auf YouTube gehört, was meine Lust auf den Abend noch einmal steigerte. Den Titelsong kannte ich ja bereits – und der ist alles andere als Scheiße. Die Jungs von „Dead Slow Stampede“, so heißt die neue Combo, haben nach anfänglicher Zurückhaltung tierisch aufgespielt. Besonders der Gitarrist Fabio Nettekoven bot Bargel dabei im kreativsten Sinne Paroli. Immer wieder wurde als Gast die belgischen „Blueslegende“ Roland Van Campenhout auf die Bühne geholt, der mich im ersten Moment an „Catweazle“ erinnerte, aber der den Blues auf eine ganz besondere Art zelebrierte. Ganz warm ums Herz wurde mir, als Bargel dann das seiner Frau gewidmete Liebeslied „Slow Moving Woman“ sang – allerspätestens da hatte er mich gefangen. Ich bin wahrlich kein Kenner der Musik, und Blues findet in meiner eigenen Musikwelt nur in einer kleinen Nische statt, doch bin ich absolut froh, dass ich den gestrigen Ausflug unternommen habe. „Auf zu neuen Ufern!“ Wer von Euch den Bluesmusiker noch einmal live erleben möchte, kann ihm entweder auf seiner Tour folgen (Tourdaten) – oder aber Ihr geht am 2. November 2014 ins „Theater der Keller“ in die Kleingedankstraße. Hier findet der „Festivalabend mit drei zeitgenössischen Singer-Songwritern aus drei Generationen“ statt. Mit dabei sind Mario Nyéky aus Köln, der aktuell mit seiner international besetzten Band “The Road” die Konzertsäle füllt, Robert Coyne (London), der in Zusammenarbeit mit Jaki Liebezeit (Can) mit „Golden Arc“ im November sein drittes Album bei Meyer Records veröffentlicht, der belgischen Musiker Roland Van Campenhout, und eben Richard Bargel. Und wer es bis dahin nicht mehr aushält, kauft kurzerhand die neue neue Bargel-Scheibe – und die ist wahrlich alles andere als Scheiße. Ich wünsche Euch einen herrlichen Mittwoch, Euer Andreas.

 

Alteburger Hof: Daniel Rabe und das „Hof“-Team servieren Euch heute Mittag die mürbe geschmorte Rindsroulade mit Rotkraut & Serviettenknödel (€ 7,-) und Hähnchenschenkel aus dem Ofen auf provencalem Tomaten-Gnocchi-Pfännchen (€ 7,-). Außerdem bekommt Ihr im Restaurant in der Alteburger Straße Filet vom Buntbarsch an Bärlauchrisotto & Frühlingsgemüse (€ 10,-), das Filet vom wilden Kabeljau an Rieslingkraut und Kartoffelstampf (€ 11,-) oder das Cordon Bleu vom Duroc-Jungschwein gefüllt mit Ziegenkäse, Ardenner Schinken und Apfel an zweierlei Püree und saisonalem Gemüse (€ 11,-). Zum Dessert erwartet Euch eine Créme Brûlée an Ragout von frischen Pflaumen (€ 4,-), ein Schokotörtchen frisch aus dem Ofen oder ein Stück Zitronentarte (je € 4,-).

 

Metzgerei Schmidt: Freut Euch heute Mittag auf die frische Bratwurst mit  Butterkartoffeln & Leipziger Allerlei (€ 5,20), Kalbsgeschnetzeltes mit Brokkoli & Spätzle (€ 6,50), das Fischfilet mit Sauce Remoulade & bayerischen  Kartoffelsalat (€ 6,50) oder den Hamburger TS mit panierten Zwiebelringen & Pommes (€ 5,90). Darüber hinaus bekommt Ihr den griechischen Nudelauflauf „Mousaka“ (€ 4,50), die Spaghetti Bolognese (€ 4,50) oder die Gemüsesuppe mit Wursteinlage (€ 3,20).

 

Wippn’bk: Nadja, Thomas & das Wippn’bk-Team servieren Euch zwischen 12 & 15 Uhr das Mittagsmenü – heute gibt es zunächst eine Paprika-Creme-Suppe mit gerösteten Mandeln und danach das Geschnetzelte vom Schweinefilet mit Champignons auf frischen Tagliatelle (€ 11,90, bzw. inklusive Dessert für € 13,50). Außerdem gibt es die Nürnberger Rostbratwürstchen mit Sauerkraut & Püree (€ 6,90), das indische Kichererbsenragout mit Minzjoghurt & Basmatireis (€ 9,50) bzw. mit gebratenen Calamariringen (€ 13,90) oder mit Tandoori-Putenbruststreifen (€ 12,50). In der Zeit von 18 – 24 Uhr gilt übrigens die Abendkarte im Restaurant am Ubierring.

 

Severin: Heute Mittag bekommt Ihr das panierte Putenschnitzel mit gbratenen Champignons & Kroketten (€ 6,90), das panierte Kotelett mit Kartoffelsalat (€ 5,90) oder das saftige Rindergulasch mit frischen Spätzle oder mit Püree (€ 12,90). Darüber hinaus steht der Ziegenkäse & Feta überbacken mit Blütenhonig & Walnüssen an warmem Fladenbrot (€ 9,90), der Pferde-Sauerbraten „Rheinische Art“ mit Apfelrotkohl & Klößen (€ 15,90), der Salatteller „Severin“ mit Feta, gebratenen Putenbruststreifen oder mit geräucherter Forelle, Gouda & Fladenbrot (€ 10,90) oder eine leckere Currywurst „Severin“ mit Pommes (€ 6,90) auf der Karte.

 

FILOS: Als Mittagsangebot bekommt Ihr heute im Filos gebackenen Feta mit Oregano an Blattsalaten (€ 6,50), Gemüse-Reispfanne mit Shrimps auf Tomatensauce (€ 6,50), die frische Bratwurst auf Blattspinat & Bratkartoffeln (€ 7,50) oder die Abondigas in pikanter Tomatensalsa mit Minzjoghurt & Basmatireis (€ 8,50). Darüber hinaus bietet die Wochenkarte den Rucolasalat in Senf-Vinaigrette mit frischen Feigen & Mozzarella an Traubenkonfit (€ 9,50), Loup de Mer vom Grill mit Blattspinat & Rosmarinkartoffeln (€ 16,50) oder das Lammragout an Gnocchi mit Salbei & Butter (€ 14,50). Als Magenwärmer bekommt Ihr eine Kartoffelsuppe mit Räucherlachs oder eine Tomatensuppe und zum Dessert den griechischen Joghurt mit Walnüssen, Zimt & Honig oder eine Crema Catalana.

 

Vintage: Am kommenden Donnerstag kocht das Team von Claudia Stern für die Reichen und Schönen, die beim „Deutschen Fernsehpreis 2014“ dabei sein dürfen. Heute gibt’s als „Schnellen Hungerteller“ den Hamburger mit Cheddar & Wedges (€ 9,50), bzw. als Mittagsmenü mit einem Süppchen oder einem frischen Salat als Vorspeise, einem kleinen Dessert, Sonftdrink und Kaffee für € 25.-. Außerdem findet Ihr auf der Mittagskarte (gilt zwischen 12 & 17 Uhr) den Kalbstafelspitz mit Zitrusfrüchten, Kopfsalat & 3erlei Tomate (€ 14,50) oder das Zitronengrassüppchen mit spicy Wachtel (€ 9,50). Oder Ihr entscheidet Euch für die Asia-Maispoularde mit knackigem Gemüse & Duftreis (€ 17,50), die Pasta mit Gambas & Basilikum (€ 18,50) oder den Steinbutt mit Erbsenschote, „Speckpfannekchen“ & Pfifferlingen (€ 29,50).

 

Geschnitten Brot: Bei Birgit Winterberg könnt Ihr täglich zum Millionär werden – einfach Tippschein ausfüllen & Kaffee, bzw. Tee trinken. Oder Ihr esst eine Kleinigkeit: freut Euch auf ein Brot mit Rührei, gehobeltem Pecorino & frischen Kräutern, das „Butterbrot des Tages“ mit Rote-Bete-Feta-Aufstrich mit Pinienkernen & frischen Kräutern, mit Schinken aus der Eifel oder mit Ziegenfrischkäse, Kräuter & Paprika, bzw. eine Süßkartoffel-Cremesuppe mit Kokosmilch (€ 4,80). Wer’s süß mag, wählt den klassischen Käsekuchen (€ 3,20) und den „Kalten Hund“ in schwarz & weiß (€ 2,20).

 

Pauls: Oliver Hoffmann bekocht Euch täglich in seinem Bistro in der Zeit von 10 – 18 Uhr am Severinskirchplatz. Neben dem veganen Kuchen serviert er im Schatten von St. Severin den Kasslertopf mit Salbei und Bandnudeln, eine Kürbis-Pilzsuppe mit CousCous, zwei geröstete Scheiben Graubrot mit Lachstartar & Gurke (€ 3,80), einen CousCous-Salat mit Minzjoghurt (€ 4,50), sowie einen (traumhaften), frisch gepressten Ananassaft (0,3 l für € 3,90). Wer sein „Henkelmännchen“ mitbringt, spart 30 Cent.

 

Café Sur:  Heute Mittag gibt’s beim Argentinier am Martin-Luther-Platz eine leckere Pasta mit gegrilltem Gemüse. Darüber hinaus bekommt Ihr einen gemischten Salat, argentinische Steaks, Pebetes & Boccadillos in vielen verschiedenen Variationen und eine ausgezeichnete Tomatensuppe. Zum Dessert erwartet Euch Gefrorenes aus der Eistheke und/oder ein Cortado.

 

Casa di Biase: Mario di Biase, Küchenchef Carmelo Casella und die Biase-Crew sorgen heute zwischen 12 & 14:30 Uhr für eine leckere Mittagspause. Als Vorspeise wählt Ihr entweder den frischen Flusskrebssalat mit Orangen (€ 10,50), Parmaschinken auf Honigmelone (€ 10,50), das Rinder-Carpaccio mit Rucola & Parmesan (€ 10,50) oder einen Teller mit italienischer Antipasti (€ 10,50). Als Hauptspeise gibt es frische Paccheri mit Lammragout (€ 13,-), Ravioli gefüllt mit Kalbfleisch in Gemüseragout (€ 13.-), das US-Steak vom Grill auf Salat (€ 16,50) oder ein Limandenfilet auf Proseccoschaum (€ 16,50). Das 2-Gänge-Menü mit einem Pastagericht kostet Euch € 16,50, bzw. mit einem Fisch-/Fleischgericht als Hauptgang € 21,-.

 

Ab nach Erdmanns: Julia und ihr Team servieren Euch heute Mittag im Restaurant am „Eichenplätzchen“ den Eintopf von sauren Bohnen & Kartoffeln mit Mettwurst (€ 5,50), den gebratenen Leberkäse mit Spiegelei an lauwarmen Kartoffel-Gurken-Salat (€ 7,50), die Reibekuchen mit Apfelmus, Schwarzbrot & Butter (€ 6,50) oder das Schnitzel „Wiener Art“ mit Bratkartoffeln (€ 7,90). Darüber hinaus könnt Ihr Euch auf die Wirsing-Spätzle-Pfanne mit gebratenen Hackbällchen (€ 6,90), den Salatteller mit Pellkartoffeln und Käsedip (€ 6,50) oder das Kalbsragout im Bandnudelnest (€ 8,50) freuen. Übrigens wurde kürzlich das „Erdmanns“ getestet und in die Slow-Food-Empfehlungen aufgenommen – mehr unter „Slow Food„.

 

Café Walter: Heute könnt Ihr Euch in Ninas Café zwischen 12 & 17 Uhr auf eine Kartoffel-Lauch-Suppe (€ 5,20) freuen. Darüber hinaus bekommt Ihr den Büffel-Mozzarella mit Kirschtomaten, Pinienkernen & Balsamico auf Rucola (€ 7,50), die Ofenkartöffelchen mit Aioli (€ 3,50) oder einen Cesars Salad mit Roastbeef-Scheiben (€ 9,90).

 

OPERA: Mamad und sein Team laden Euch täglich ab 16:30 Uhr zum „Sundowner“ ein. Dann gibt es auch weiterhin die Kombination aus mediterranem Essen, ausgewählten Erfrischungen an der Bar und der Gastfreundschaft der Kölner Südstadt. Und jeden Freitag findet der einzige regelmäßig stattfindende Südstadt-Ü30-Dancefloor statt, und sonntags lädt Mamad ab 10 Uhr zum Sonntagsbrunch.

 

Wagenhalle: Das Team der Wagenhalle serviert Euch die geschäumte Erbsen-Minzsuppe mit Baby-Spinat (€ 7,50), den Staudensellerie-Tomaten-Salat mit Manchego und viel Basilikum (€ 7,50) oder die Langostinos mit 3erlei geschmolzenen Tomaten, Erbsenschoten und Krustentierschaum (€ 15,50). Außerdem bekommt Ihr das Filet vom „Norwegischen Seehecht“ mit Fenchel, Mangold und Sepia-Risotto (€ 19,80) oder die Bouillabaisse „Wagenhalle“ mit Sauce Rouille & Comté Crostini (€ 9,50 €, bzw. groß für € 15,50) oder das Kalbs-Ossobuco mit Gremolata, gebratener Polenta & Bohnen-Tomatengemüse (€ 18,-).

 

Capricorn i Aries: Heute bleibt das Restaurant geschlossen. Im Guide Michelin 2014 ist das Capricorn i Aries übrigens wieder als „Restaurant, das ein komplettes Menü mit Vorspeise, Hauptgericht und Dessert mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis anbietet“ mit aufgenommen worden. Und Christian Henn urteilt im Stadtanzeiger: „Kluge Kreativität„.

 

Epicerie Boucherie: Heute Mittag kredenzt Euch der Franzose in seinem Bistro in der Elsaßstraße eine orientalische rote Linsensuppe (€ 3,90), Tartines mit Salat (€ 9,90), das Chicorée-Gratin mit Lachs oder Schinken (€ 9,90) oder ein Stück Quiche mit Salat (€ 6,90) – und zum Dessert gibt’s ein Stück der französischen Tarte aux Poiree ou aux Pommes (€ 4,-).

 

Text: Gastbeitrag

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