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Sport

1.FC Köln muss bittere Pille Leverkusen schlucken

Montag, 11. April 2016 | Text: Gastbeitrag | Bild: Ernesto Solis

Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten

Nach der vierten Heimniederlage in Folge hat der FC seinen Abstand zum Relegationsplatz verringert. Es wird also noch mal spannend im Kampf um den Klassenerhalt. Passend zum Derby gegen Leverkusen ging es heiß her im Stadion: Die Gäste aus dem 20 Kilometer entfernten Vorort von Köln brannten erstmal Pyrotechnik im Block ab. Vielleicht um mittels rotem Nebel vom nicht gefülltem Gästeblock abzulenken?! Der Verein hatte im Vorfeld 1800 Karten seines Kontingents zurückgegeben. Spontane Gruppierungen fanden sich in der Domstadt dennoch: Vor dem „Terrarium“  in der Kölner Südstadt bildete sich eine sechsköpfige „Werkself-Fantraube“.

Der 1. FC Köln war in den ersten 20 Minuten besser und gefährlicher im Spiel, während sich die Leverkusener noch schwer taten. Dass die Kölner technisch unterlegen waren, zeigte sich, als die Gäste ihren ersten richtig guten Angriff gleich zur Führung nutzten:  Nach dem Pass von Calhanoglu lupfte Bellarabi den Ball auf Brandt, der dann das 1:0 (38.) erzielte. Den folgenden Schockzustand der Geißböcke nutzte Bayer eiskalt aus – Chicharito erhöhte auf 2:0 (44.). Der FC zeigte sich zu harmlos und unpräzise in der Offensive. Zudem war Abwehr nicht mehr sattelfest, letztlich fehlte Sörensen verletzt.

Lahme Ente Modeste

Nach dem Wechsel ging der FC auch immer mehr Risiko ein. Doch letztlich scheiterten die Geißböcken an der mangelnden Chancenverwertung, sowie dem seltenem Herausspielen wirklich guter Torchancen. Modeste machte mal wieder die lahme Ente auf dem Platz, er war mehr damit beschäftigt, sein Trikot gerade zu rücken, als jemals zum Ball zu laufen oder in einen Zweikampf zu gehen. Mittlerweile habe ich den Verdacht, dass in seinem Arbeitsvertrag steht, in jedem Spiel 90 Minuten spielen zu müssen. Ansonsten verstehe ich Trainer Stöger nicht, warum er ihn nicht einfach mal ein Spiel aussetzen lässt. Hoffnungsschimmer Bittencourt zeigte sich dagegen stets ehrgeizig und akribisch auf dem Platz, letztlich fehlte bei ihm vor dem Tor noch die Genauigkeit. Das bitterste an der Niederlage war für mich der Platzverweis von Leo. In der Nachspielzeit sah Bittencourt (90.+6) nach einer Tätlichkeit die Rote Karte. Genau das Richtige um uns für die nächsten Spiele in Schwierigkeiten zu bringen. Nach dem kommenden Spiel in Mainz (Sonntag 17:30 Uhr) ist es für die Geißböcke sehr wahrscheinlich, wieder im Rennen um Platz 16 dabei zu sein. Das einzig positive: rein rechnerisch kann der FC nicht mehr Tabellenletzter werden. Das hat doch auch was, oder?

Fortuna holt drei Punkte in Mainz

Das, was sich die FC-Fans am kommenden Wochenende wünschen, erreichten die Südstädter schon am vergangenen Samstag. Nach dem späten Treffer von Biada (87.) siegte die Fortuna glücklich mit 1:0 beim FSV Mainz 05 II. Im eher durchwachsenen Spiel gab es auf beiden Seiten wenige Chancen. Nach der 1:3-Klatsche im letzten Heimspiel der Fortuna gegen Erfurt bewiesen die Spieler hier echte Moral. Offensivmann Biada spielt bei Fortuna Köln eine richtig starke Saison und hat nun auch das Interesse vom 1. FC Köln, Dynamo Dresden und Werder Bremen auf sich gezogen. Der Fortune wäre im Sommer ablösefrei, da sein Vertrag ausläuft. Vielleicht ja eine echte Verstärkung für die Geißböcke?! Fortuna Köln hat am Sonntag um 14 Uhr den Halleschen FC im Südstadion zu Gast.
Trotz allem… wünsche ich heute Peter Stöger alles Gute zum 50. Geburtstag!

 

Euer Rotkäppchen

 

Text: Gastbeitrag

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