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Aufgeschnappt

1. Mai auf dem Chlodwigplatz

Sonntag, 20. April 2014 | Text: Gastbeitrag

Geschätzte Lesezeit: eine Minute

Die Nachricht (siehe Bild) kursiert seit einigen Tagen in den sozialen Netzwerken: am 1.

Die Nachricht (siehe Bild) kursiert seit einigen Tagen in den sozialen Netzwerken: am 1. Mai 2014 um 11.00 Uhr  möchte die rechts orientierte Gruppierung „Pro Köln“ die Bürger der Südstadt auf dem Chlodwigplatz über ihre politischen Ansichten informieren. Das Bündnis „Kein Rassismus im Veedel“ organisiert in ganz Köln Aktionen über das Internet und stören den Wahlkampf der Rechtsextremen. Unter dem Motto „Brauner Sack“ stellen sie sich neben Wahlkampfstände von „Pro Köln“ und fordern Passanten auf, Wahlwerbung der Partei in Beutel mit dem Aufdruck „Brauner Müll“ zu entsorgen. Die Südstädter werden ebenfalls aktiv und machen gegen die geplante Wahlkampfaktion am 1. Mai 2014 mobil. So heißt es bei der in der Südstadt gegründeten KG Ponyhof: „Pro Ponyhof gegen Intoleranz“. Die Gesellschaft trifft sich um 10 Uhr vor dem Restaurant „Alteburger Hof“, um von dort aus gemeinsam zum Chlodwigplatz zu gehen und dort mit einem kleinen Infostand ihre Ideen einer bunten und toleranten Stadt aufzubauen. Die Südstadt-SPD wird ebenfalls aktiv sein und hat ihre Mitglieder zu einer „Mahnwache gegen Fremdenfeindlichkeit“ aufgerufen. Um 11 Uhr trifft man sich vor der „Lotta“, um gemeinsam zum Chlodwigplatz zu ziehen. Hans Mörtter, Pfarrer der Lutherkirche, kann wegen eines Sportunfalles am 1. Mai nicht teilnehmen. Sein Kommentar: „In der Südstadt sind wir bunt und stehen zueinander – nur gehirnloses Braun gehört in die Toilette.“

Als Direktkandidatin des Wahlkreises Neustadt Süd I, der wegen seiner gekrümmten Form „Bananen-Wahlkreis“ genannt wird, steht Marion Heuser für Vielfalt gegen Fremdenfeindlichkeit und Ausgrenzung. Der jüngste, populäre Angriff auf den Fußballer Dani Alves (FC Barcelona) steht stellvertretend für viele rassistische Angriffe auf Menschen jedweder Herkunft. Nach einer Bananen-Attacke gegen ihn im Spiel gegen Villarreal nahm er das „Geschoss“ einfach auf und verputzte es, bevor er weiterspielte. Weltweit folgt man nun seinem Beispiel und mampft öffentlich Bananen. Marion Heuser meint: „Machen wir’s ihm nach als Zeichen gegen Rassismus und Ausgrenzung!“

 

Andreas Moll

 

 

Text: Gastbeitrag

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