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Kolumne

10 kleine Geißböcke – Trainingsauftakt beim FC

Mittwoch, 13. Juni 2012 | Text: Gastbeitrag

Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten

Kennt Ihr das Lied „Zehn kleine Jägermeister“ von den Toten Hosen oder das ähnlich lautende Kinderlied? Auch wenn insgesamt 13 Profis von der sportlichen Leitung des ersten Fußballclubs der Domstadt in einen Zwangsurlaub geschickt werden, kann man dazu ein nettes Liedchen anstimmen:
Zehn kleine Geißböcke, die tranken einen über den Durst, das hat den Peszko umgehäu’n, da waren’s nur noch neun. Neun kleine Geißböcke haben fast nur  verloren, das hat dem Poldi Frust gemacht, da waren es nur noch acht. Acht kleine Geißböcke, die fuhren gern zu schnell, den Brecko hat’s ins Gleis getrieben, da waren’s nur noch sieben.

Kennt Ihr das Lied „Zehn kleine Jägermeister“ von den Toten Hosen oder das ähnlich lautende Kinderlied? Auch wenn insgesamt 13 Profis von der sportlichen Leitung des ersten Fußballclubs der Domstadt in einen Zwangsurlaub geschickt werden, kann man dazu ein nettes Liedchen anstimmen:
Zehn kleine Geißböcke, die tranken einen über den Durst, das hat den Peszko umgehäu’n, da waren’s nur noch neun. Neun kleine Geißböcke haben fast nur  verloren, das hat dem Poldi Frust gemacht, da waren es nur noch acht. Acht kleine Geißböcke, die fuhren gern zu schnell, den Brecko hat’s ins Gleis getrieben, da waren’s nur noch sieben. Sieben kleine Geißböcke, die war’n oft beim Friseur, der Lanig sah aus wie ne Hex‘, da waren’s nur noch sechs. Sechs kleine FC-Spieler, die machten die Nacht gern zum Tag, der Nova trank sich durch die Sümpf‘, da waren es nur noch fünf. Fünf kleine FC-Spieler, die war’n im Mittelfeld zu viele, der Yalcin wurde ausgelieh’n, da spielten sie nur noch zu vier’n. Vier kleine Geißböcke, die stiegen leider ab, dem Rensing war’s nicht einerlei, da waren es nur noch drei. Drei kleine Geißböcke, die hatten beim Training zu wenig Respekt, der eine meckerte viel zuviel, da war der Riether weg. Zwei kleine Geißböcke, die wollten gern Fußball spielen, doch Ionita war verletzt wie sonst keiner, da ware es nur noch einer. Ein kleiner FC-Spieler, der war als Kapitän nicht gern allein, drum sucht sich unser Brasilianer nun auch einen anderen Verein….

Der FC hat sich also für einen Umbruch im Kader entschieden. Ich denke, vorangig aus finanziellen Gründen, da ein viel niedrigerer Etat zur Verfügung steht. Wer will auch schon so viele Spieler wie Magath auf der Bank sitzen haben? Die Mehrzahl der betroffenen „Noch-aber bald Ex-FC-Profis“ darf also bis zum 24. Juni Urlaub machen. Ist ja auch nett vom Verein, so ein Zwangsurlaub mit Gehalt.
Die echten FC-Profis der kommenden Saison fahren dagegen vom 18. bis 22. Juni 2012 ins Trainingslager nach Herzlake. Am kommenden Freitag (15.6.) beginnt  um 15 Uhr offiziell unter der Leitung des neuen Trainers Stanislawski das Mannschaftstraining – inklusive der Neuverpflichtungen Bröker, Maroh und Strobl. Drei weitere Geißböcke spielen derzeit noch für ihre Nationalmannschaften. Ishak debütierte für die schwedische U21-Juniorennationalmannschaft im Qualifikationsspiel für die U21-EM 2013, der kanadische Nationalspieler McKenna bestritt ein Qualifikationsspiel für die Fußball-WM 2014 und Matuschyk, der im EM-Spiel seiner Polen gegen Russland kurz vor Spielende aktiv werden durfte. Alle drei nehmen zu einem späteren Zeitpunkt dann das Training beim FC auf.

Und, wie bereits in der letzten Saison kommen die „Gunners“ zu einem Freundschaftsspiel nach Köln. Am 12. August 2012 gibt es für alle FC-Fans ein Wiedersehen mit „Ihrem“ Prinz Poldi, der diesmal jedoch das Trikot vom FC Arsenal tragen wird. Vorher gibt es allerdings noch einen weiteren wichtigen Termin. Nachdem es im vergangenen Jahr keine Möglichkeit gab, an eine Dauerkarte zu kommen, gibt es nun die Chance: am 18. Juni 2012 beginnt um 9 Uhr die Mitglieder-Verkaufsphase für FC-Dauerkarten. Insgesamt werden 2.500 Dauerkarten in nahezu allen Kategorien angeboten.

 

Viel Glück, Rotkäppchen

Text: Gastbeitrag

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