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Aufgeschnappt

CD-Verlosung auf „Meine Südstadt“

Freitag, 13. Juni 2014 | Text: Gastbeitrag

Geschätzte Lesezeit: eine Minute

Rouzbeh Asgarian, Jazzmusiker und Gitarrist mit persischen Wurzeln, veröffentlichte im Juni sein zweites Album. „Meine Südstadt“ verlost drei Exemplare der neuen CD mit dem Titel „Waiting“.

Rouzbeh Asgarian, Jazzmusiker und Gitarrist mit persischen Wurzeln, veröffentlichte im Juni sein zweites Album. „Meine Südstadt“ verlost drei Exemplare der neuen CD mit dem Titel „Waiting“. Isabel Hemming hat den Südtsädter in Susis Caffeebar zum Interview getroffen. In „Auf einen Kaffee mit…“ erfährt sie, dass in dem Song „Days In“ ein 19/4-Takt innewohnt. Der Musiker erklärt: „Ich habe beim Komponieren einen Basslauf gefunden, der mir sehr, sehr gut gefallen hat. Dieser 19/4 Takt kam einfach dabei raus. Zu vergleichen mit einem Rad, das irgendwo einmal eiert.“

 

Wer eine der drei CD’s gewinnen will, schreibt bis zum 20. Juni 2014 eine Mail an redaktion@meinesuedstadt.de.

 

Das neue Album „Waiting“ (Neuklang Records) des deutsch-iranischen Gitarrist Rouzbeh Asgarian, ist eine erfrischende, lebendige Melange aus Jazz-, Rock-, Pop- und Funk-Elementen, kombiniert mit Anklängen orientalischer Musik und europäischer Avantgarde. Sie manifestiert sich in durchaus komplexen Strukturen, ohne aber dabei auch nur den Hauch akademischer Abgehobenheit auszustrahlen.

Der ungewöhnliche, ja fast exotische Musikstil verbindet so seltene Taktarten und Rhythmen wie etwa einen 19/4-Takt, so scheinbar unvereinbare Gegensätze wie heftig verzerrte Gitarren- und sogar Kontrabass-Sounds mit druckvollem Schlagzeug-Groove und fetzigen Trompeten-Improvisationen. All das hat der gebürtige Iraner Rouzbeh Asgarian so stimmig zu einem ganz persönlichen Stil verbunden, der auch für anspruchsvolle Zuhörer keine Wünsche offen lässt.

 

Rouzbeh Asgarian – guitar

Ryan Carniaux – trumpet

Oliver Lutz – double bass

Thomas Sauerborn, Joe Hertenstein – drums

 

Mehr Informationen über Rouzbeh Asgarian unter www.rouzbeh-asgarian.com oder im Interview „Auf einen Kaffee mit…„.

 

Text: Gastbeitrag

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