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Verkehr

Das Leben ist eine…Ubierringe!

Montag, 24. Februar 2014 | Text: Stefan Rahmann | Bild: Tamara Soliz

Geschätzte Lesezeit: eine Minute

Die gute Nachricht zuerst. Denn danach hat dieser Text dem Leser keine besseren mehr zu bieten. Also: „Ab heute, Montag, 24. Februar, ist der Ubierring in beide Richtungen befahrbar“, sagt Gudrun Meyer, Sprecherin der KVB für alles, was mit der Nord-Süd-Stadtbahn zusammenhängt. Und das ist bekanntlich eine Menge. Aber man sei im Zeitplan. Trotz allem. Fast. Für rund hundert Meter Erneuerung des Asphalts und des Bürgersteigs inklusive Bushaltestelle hat man viereinhalb Monate gebraucht. Und genauso lautete der Plan. Schwierig war’s. Leitungen mussten verlegt werden für die Straßenbeleuchtung, für die Hinweistafeln an der Bushaltestelle vor der Sparkasse.

 

 

Neue Kanalrohre wurden verlegt. Und dann kam auch noch Weihnachten. Denn um in der Innenstadt Kaufhof, Karstadt und Co das Geschäft nicht zu vermiesen, mussten die Mitarbeiter der Firma Hemmersbach aus Lindenthal zur Baustelle Pipinstraße wechseln, um die Umgebung der neuen U-Bahn-Haltestelle vor dem Kaufhof final aufzuhübschen. Ober sticht halt unter. Da ist die Südstadt offensichtlich hintendran. Die beauftragte Firma Hemmersbach aus Lindenthal beschäftigt 20 Mitarbeiter und hat alle Aufträge rund um die „Oberflächenherstellung“ in Nähe der Nord-Süd-Stadtbahn-Haltestellen an Land gezogen. Da musste man anscheinend Prioritäten setzen.

Der Ubierring wird übrigens auch nur genau eine Woche lang in beide Richtungen passierbar sein. Nach Karneval beginnen nämlich erstmal die Arbeiten vom Chlodwigplatz in Richtung Rhein. Die dauern bis August. So der Plan. Halten wir es mit einem weisen Satz des mindestens so weisen Fußball-Lehrers Terry Venables: „Ich denke, wenn sich die Geschichte wiederholt, können wir nochmal das Gleiche erwarten.“ Das steht wohl zu befürchten.
 

Text: Stefan Rahmann

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