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Sport

Der 33. Spieltag – so gut wie …

Montag, 3. Mai 2010 | Text: Frank Diederichs | Bild: Andreas Moll

Geschätzte Lesezeit: eine Minute

Wenn man – so wie ich – Bremen-Fan und Bayern-Hasser ist, dann gab es an diesem Samstag nichts zu gewinnen. Und um es gleich mal deutlich zu sagen: schöne Scheiße – dieser 33. Spieltag!!!

Bayern ist Meister – so gut wie…

Es ist nahezu ausgeschlossen, dass Schalke am letzten Spieltag noch drei Punkte und 17 Tore auf die Bayern gut macht. Also: Bayern ist Meister und wenn man die gesamte Saison betrachtet, dann auch verdient. Schlimm, so etwas schreiben zu müssen, erst recht, wenn der eigene Verein dazu beigetragen hat, dass schon nach dem vorletzten Spieltag der Käse gegessen ist.

Der ruhmreiche SV Werder Bremen schlägt Schlacke 04 und sorgt somit dafür, dass der Bratwurst-Verkäufer Uli Hoeneß und der dicke (sagen wir mal) Mann Helmut Markwort (Focus-Herausgeber, FDP-Mitglied, Verwaltungsrat-Mitglied beim FC Bayern) auf der Tribüne unschön umher hopsen. Darüber kann man sich nicht freuen… Ehrlich. Zudem wurde Schalke ein klarer Elfmeter verweigert, der die Führung zum 1:0 und einen anderen Spielablauf (und vielleicht ja auch einen anderen Saisonabschluss) bedeutet hätte. Äußerst bemerkenswert ist, dass sich nur Felix Magath nach der Niederlage ärgerte – seine Mannschaft ließ sich von den Fans feiern, als hätten sie die Champions-League gewonnen. Man muss schon viel Schlimmes erlebt (oder nie an den Titel geglaubt) haben, um eine verlorene Meisterschaft so zu bejubeln. Ich versteh das nicht.
 

„Gelbe Zähne, schwarzer Hals“ Dortmund und Leverkusen konnten ihre Spiele nicht gewinnen. Somit hat nur noch die Werkself eine Chance, den ruhmreichen SV Werder Bremen vom 3. Platz zu verdrängen. Aber das wird nicht passieren – hoffentlich!

 

So gut wie abgestiegen ist meines Erachtens Bochum, auch wenn sie am letzten Spieltag gegen Hannover den direktern Abstieg verhindern können. Aber seit Monaten spielt der VfL grausam schlecht und bei Hannover 96 traf sogar Mike Hanke beim 6:1 gegen Gladbach. Das ist unnormal und kein gutes Zeichen für die Bochumer.

Endlich die Gewissheit: Hertha ist weg. „Nie mehr 1. Liga“ singen die UFA-Feinde – erst recht, wenn man bedenkt, dass Berlin den einzigen Sympathie- und Leistungsträger, Friedhelm Funkel, gehen lässt. O.k., er ist kein Medien-Star, aber ein richtig guter Trainer – und wer das Gegenteil behauptet, hat keine Ahnung von Fußball oder schreibt für die BILD.

Berlin weg – Kaiserslautern und St. Pauli kommen. Ein toller Tausch, eine Bereicherung für die 1. Liga.

Der Meister ist klar, der erste Absteiger steht fest und der FC?

So gut wie…

…uninteressant. Köln kickt im Niemandsland und beschenkt Freiburg mit einem weiteren Jahr Erstklassigkeit. 49 200 Zuschauer konnten sich davon leibhaftig überzeugen (oder besser: ließen sich von den Leblosen überzeugen), dass der FC die drittschlechteste Heim-Mannschaft der Liga ist.

So weit, so gut… oder auch nicht.

 

Text: Frank Diederichs

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