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Kolumne

Der FC hat die „Vereinsmeierei“ endlich beendet

Montag, 29. November 2010 | Text: Gastbeitrag

Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten

„Advent, Advent – Zwei Punkte verschenkt“, so sollte die Überschrift eigentlich lauten, denn mein FC hat es am ersten Advent leider nicht geschafft, die 1:0-Führung auszubauen und sich aus eigener Kraft aus den Abstiegsrängen herauszuspielen.

„Advent, Advent – Zwei Punkte verschenkt“, so sollte die Überschrift eigentlich lauten, denn mein FC hat es am ersten Advent leider nicht geschafft, die 1:0-Führung auszubauen und sich aus eigener Kraft aus den Abstiegsrängen herauszuspielen.
Ein Freudenschrei heulte am späten Montagmorgen durch ganz Köln, denn wir haben uns endlich von Manager Michael Meier getrennt! Der Mannschaft und Trainer Schäfer wurden noch vor Trainingsbeginn mitgeteilt, dass Meier nicht mehr Manager des 1. FC Köln ist!

Sollte es endlich einen Ruck geben beim FC?
Hoffnung haben wir, denn auf dem Platz war gestern eine positive Tendenz und Steigerung erkennbar: die Geißböcke spielten von Anfang an starken Fussball, zeigten sich lauffreudig, kämpferisch und drückten die Wolfsburger immer wieder in deren Hälfte zurück. Bereits in den ersten zehn Minuten gab es Torchancen durch Novakovic und Petit.

 

Jesus und Maria! Mondragon ließ uns kurze Zeit später durch einen kurzen Moment seiner Unachtsamkeit nahe eines Herzstillstand: als er beim Abstoß vom Tor den Wolfsburger Stürmer Grafite anschoss. Ausatmen und Glück für uns, dass dies ohne Folgen blieb. Und, was für eine Chance in der 17. Minute von Matuschyk – Das hätte bereits die Kölner Führung sein müssen. Er war für mich gegen Wolfsburg der beste Kölner Spieler auf dem Platz!  In der ersten Halbzeit war mein FC ganz klar das spielbestimmendere Team auf dem Rasen – auch wenn es für uns natürlich von Vorteil war, dass der Meister von 2009 ziemlich schlechten Fussball zeigte.
Dagegen überzeugte Podolski mit großem „Kung-Fu Talent“: sein Tritt in Richtung Unterleib von Dzeko (22.) wurde nur mit Gelb vom Schiedsrichter geahndet. Das hätte durchaus auch ein anders Farbenspiel sein können. Ist der Frust der FC-Spieler mittlerweise so groß?

Belohnt wurden Spieler und Fans erst in Halbzeit zwei: in der 51. Minute bekam Novakovic einen Abpraller von Torwart Benaglio vor die Nase und köpfte zur 1:0-Führung für die Kölner ein. Eine absolut verdiente Führung für meine Kölner!
Kaum fünf Minuten später legte Matuschyk am Strafraum den Ball quer auf Jajalo, dessen Torschuss jedoch über das Tor flog. Solche Chancen muss man verwandeln.
Doch die Kölner ließen sich nach der 1:0 Führung immer mehr zurückfallen in den eigenen Strafraum, so als wollten sie den dünnen Sieg bloss halten und nicht auf ein 2:0 erhöhen. Das erwies sich natürlich als fataler Fehler: Ehret blieb  im eigenen Strafraum orientierungslos und Cicero erzielte per Fallrückzieher (81.) zum Ausgleich und Endstand von 1:1.  Novakovic musste  später noch mit Verdacht auf einen Muskelfaserriss im Oberschenkel ausgewechselt werden, er wird uns wahrscheinlich im kommenden Spiel gegen Leverkusen fehlen.

 

Die Personaldiskussion rund um den Kölner Torhüter bleibt weiter spannend, denn der FC überlegt, Dennis Eilhoff (bisher Arminia Bielfeld) oder Markus Pröll (Vereinslos) im Januar-Transferfenster zu verpflichten. Und es meldete sich Kapitän Mohamad im Interview mit der Zeitung „Welt“ zu Wort und ließ verlauten, dass er seine Karriere 2013 in Köln beenden möchte.

 

Vielleicht sollten wir FC-Fans einfach „nur“ stolz sein, wenigstens auf den Relegationsplatz gerutscht zu sein, denn wenn wir nach unten schauen, hat sich Schalke 0:5 nun auch gerade nicht mit Ruhm bekleckert. Also, alle Blicke nach vorn und jetzt mit genügend Selbstbewusstsein in Leverkusen drei Punkte holen, das haben schließlich andere Teams auch mit 6:3 geschafft!

Rotkäppchen

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