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Endlich wieder richtig durchatmen

Donnerstag, 24. November 2011 | Text: Gastbeitrag

Geschätzte Lesezeit: eine Minute

Dr. Jürgen Büsch von der „Apotheke zum Goldenen Horn“ hat in diesen Tagen immer öfter mit Kunden zu tun, die über Entzündungen der Nasennebenhöhlen klagen. „Auslöser der akuten Nasennebenhöhlenentzündung sind in der Regel Erkältungsviren, die mit der Atemluft in die Nasengänge gelangen und von dort aus in die Nasennebenhöhlen wandern.

Dr. Jürgen Büsch von der „Apotheke zum Goldenen Horn“ hat in diesen Tagen immer öfter mit Kunden zu tun, die über Entzündungen der Nasennebenhöhlen klagen. „Auslöser der akuten Nasennebenhöhlenentzündung sind in der Regel Erkältungsviren, die mit der Atemluft in die Nasengänge gelangen und von dort aus in die Nasennebenhöhlen wandern. Die chronische Form wird meist durch Bakterien verursacht“, erklärt der Südstadt-Apotheker.

Die Nasennebenhöhlen sind Hohlräume in den Gesichtsknochen. Die Erreger befallen die dortigen Schleimhäute, die daraufhin vermehrt Sekret absondern. Der zähe und oft eitrige Schleim drückt auf die Höhlenwände und verursacht Schmerzen und ein Stauungsgefühl im Gesichtsbereich. Durch das Sekret und das Zuschwellen der Nasengänge fällt das Atmen schwer, es kommt zu Kopfschmerzen, Riechen und Schmecken sind beeinträchtigt. Allgemeine Symptome wie Fieber, Abgeschlagenheit, Halsschmerzen und Husten können hinzukommen.

 

Um eine Nasennebenhöhlenentzündung zu vermeiden, sollten Sie viel trinken und die Nase drei bis vier Mal täglich mit einer Kochsalzlösung spülen. Nasenduschen und fertiges Salz dafür erhalten Sie in Ihrer Apotheke. Die Nasendusche befeuchtet die Schleimhäute in der Nase und reinigt sie. Entwickelt sich dennoch eine akute Rhinosinusitis, können abschwellende Nasentropfen das Atmen erleichtern. Nasentropfen oder -sprays sollte man allerdings höchstens sieben bis zehn Tage anwenden. Wer warme Dämpfe einatmet, kann dadurch die Nasenschleimhäute beruhigen. Entscheidend ist es auch, dem Körper Ruhe zu gönnen und ausreichend zu trinken. Da in den meisten Fällen eine akute Rhinosinusitis durch Viren verursacht wird, ist eine Behandlung mit Antibiotika nicht notwendig.

 

Antibiotika sollten nur dann eingenommen werden, wenn starke Beschwerden b

bestehen oder diese sich im Laufe der Erkrankung verstärken, bei Fieber über 38,3°C und wenn Komplikationen drohen. Die Gabe von Antibiotika ist zudem notwendig bei Menschen mit chronisch entzündlicher Lungenerkrankung, herabgesetzter Immunabwehr, schweren Grundleiden, im Alter und bei besonderen Risikofaktoren. Auch hier können zusätzliche Nasenspülungen und -sprays die Beschwerden lindern.

Text: Gastbeitrag

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