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Kolumne

Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt & drittens …

Sonntag, 9. Mai 2010 | Text: Gastbeitrag

Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten

Erstens kommt es schlimmer, zweitens als man denkt, drittens beim FC immer noch eine Steigerung dazu.

Letzter Spieltag, der FC fährt nach Nürnberg, und anstatt Podolski (der wegen Oberschenkelproblemen samstags lieber Rentnerjagd in der Innenstadt macht)

Erstens kommt es schlimmer, zweitens als man denkt, drittens beim FC immer noch eine Steigerung dazu.

Letzter Spieltag, der FC fährt nach Nürnberg, und anstatt Podolski (der wegen Oberschenkelproblemen samstags lieber Rentnerjagd in der Innenstadt macht)
stürmten Freis und Talcin. Der Trainer hatte mein Klagen erhört und brachte Cullmann direkt von Beginn an. Dass der Carsten letztlich noch der beste Mann auf dem Platz war, schockierte mich dann auch nicht mehr, werden die Fans von diesem FC eigentlich nur noch verhöhnt? Als Spieler würde ich mich allerdings auch weigern, auf einem Platz mit dem Namen „Easycredit-Stadion“ zu spielen, doch Geld macht offensichtlich alles möglich.

Für Nürnberg ging es also am letzten Spieltag noch um einen Relegationsplatz, beim Blick zur Anzeigentafel, sahen die Gäste ihr Ziel jedoch schnell in Reichweite, da sich Bochum zu Hause von Hannover abschießen ließ. Die Geißböcke spielten in der ersten Hälfte nicht wirklich nach vorn und verschanzte sich in der Defensive. Die Nürnberger wären allerdings auch mit dem Halbzeitstand von 0:0 zufrieden gewesen.
In Halbzeit zwei sahen wir also weiterhin einen leidenschaftslosen Kick der Kölner Gäste. Immer verbunden mit der Frage ob uns die Spieler damit etwas zum Ausdruck bringen wollen??!! Zum Beispiel, dass man auch so einen Trainer rausspielen kann, wie Hamburg das mit Labbadia geschafft hatte? Maniche will unbedingt weg – auch weil sich seine Kinder nicht wohl fühlen in unserer Stadt. Eine Entscheidung, die manchen Fan erfreuen wird, denn seine Leistung auf dem Platz zeigt keinen Grund, ihn nicht ziehen zu lassen. Zudem es bei Maniche kein (!) Verhältnis zu Preis (Gehalt) und Leistung auf dem Platz gibt.
 

Zurück zum Spiel. Die wenigen Augenblicke, die zu erwähnen wären: in der 62. Minute scheiterte Pinola an Mondragon, der mit den Fäusten den Ball über die Latte lenkte. In der 88. Minute musste ein Freistoß wiederholt werden, der Kölner Leistungsträger Maniche (siehe Absatz zuvor) war zu früh aus der Mauer gerannt, Andreas Ottl nutzte die Chance und versenkte zum 1:0 Endstand für Nürnberg.
Der 1. FCN spielt nun in der Relegation gegen Augsburg und will hier noch die letzte Chance nutzen, um in Liga eins zu bleiben.

Und Köln muss sich fragen, ob sie wirklich mit diesem Trainer in die kommende Saison gehen möchten. Der Express titelt nach dem Spiel mit spritzigem Sarkasmus „und ewig grüßen Soldos Murmeltiere“. Das Saisonziel von 40 Punkten hat Köln nicht erreicht, und in der Tabelle stehen wir nun doch hinter Gladbach.  Und da hilft es uns auch nicht, wenn der FC davon spricht, sein „primäres Ziel“ erreicht zu haben. Die Leistung auf dem Platz ist, über die gesamte Saison gesehen, einfach ungenügend und nicht kontinuierlich genug. Als Saisonziel für die kommende Saison sollte lauten: „Nicht wie jedes Jahr zitternd in der ersten Liga zu bleiben“.

 
Rotkäppchen

 

Text: Gastbeitrag

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