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Fernsehtipp: „Lost in NRW“

Dienstag, 2. Oktober 2012 | Text: Gastbeitrag

Geschätzte Lesezeit: eine Minute

Am Tag der Deutschen Einheit um 21:45 Uhr kann man im WDR-Fersehen mit „Lost in NRW“ einen 30-minütigen Fernsehbeitrag sehen, bei dem die „Feinkostabteilung“, eine Fernsehproduktionsfirma mit Sitz in der Südstadt, wesentlich mitgewirkt hat.

Am Tag der Deutschen Einheit um 21:45 Uhr kann man im WDR-Fersehen mit „Lost in NRW“ einen 30-minütigen Fernsehbeitrag sehen, bei dem die „Feinkostabteilung“, eine Fernsehproduktionsfirma mit Sitz in der Südstadt, wesentlich mitgewirkt hat. Die beiden Inhaber – Werner Mason und Daniel Boos – lieferten das Konzept, die Recherche, die Realisation und den Schnitt.
Zum Inhal. „Lost in NRW“ steht für: Zurück zu den Wurzeln von NRW. Ohne Navi und Autobahn, allein mit den berüchtigten „old school women skills“, sprich labern und weibliche Intuition schlagen und schlängeln sich die beiden Moderatorinnen im Cabrio durch und finden heraus: Wie ticken die Menschen an Rhein und Ruhr?
Lost kann aber auch anders gedeutet werden, nämlich dem Aussterben gewidmet.
Unter diesem Vorzeichen steht auch Episode 1 mit dem Titel „Allein unter Männern“. Der Kumpel stirbt aus. Lisa und Yvonne reisen in den Pott und suchen nach Resten des Homo Bergmannensis und seiner alten Männerwelt. Was sie nicht wissen bei dieser Schnitzeljagd: Sie treffen nicht nur auf Kumpels, die in der Freizeit eine gigantische Zechenanlage mit Privat- und Spendenmitteln am Leben erhalten, sondern sie müssen auch selbst unter Tage fahren. 1113,50 Meter ins Bergwerk Auguste Victoria in Marl… Ein bislang unerfüllter Traum für Yvonne, deren Vater selbst Bergmann war, von dessen Leben unter Tage sie aber nie etwas mitbekommen hatte. Ein Albtraum für Lisa, die drauf und dran ist, zurück in die norddeutsche Tiefebene zu fliehen, aus der sie kommt. Alles, bloß nicht dort hinunter…

Lost in NRW

3.10.2012, 21:45 Uhr

im WDR Fernsehen

 

Text: Gastbeitrag

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