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Sport

Gunst des Schicksals – Drei Punkte gegen den Abstieg

Montag, 31. August 2015 | Text: Gastbeitrag | Bild: Ernesto Solis

Geschätzte Lesezeit: eine Minute

Meine Geißböcke holten am Samstag mit dem 2:1 gegen den Hamburger SV ihren ersten Heimsieg. Es war kein gutes Spiel, denn mein FC spielte bis zu den Auswechselungen ab der 60. Minute (es kamen Jojic, Hosiner und später Gerhardt) ziemlich schlecht. Ungeahnte Schwächen zeigten sich in der Offensive, zweite Bälle konnten selten erobert werden und Risse spielte den einen oder anderen Ball direkt dem Gegner vor die Füße. Zoller, Bittencourt und Risse bekamen wenig Zugriff auf das Spiel. Letztlich hatten die Gäste aus Hamburg aber auch kaum Torchancen, so dass beide Mannschaften noch torlos in die Pause gingen. Danach kam der HSV besser aus der Kabine und Holtby machte das 0:1 – die meisten Fans im Stadion hatten das Spiel schon abgeschrieben. Doch Trainer Stöger bewies sein feines Händchen bei den Auswechslungen, denn Hosiner traf später zum Ausgleich (1:1; 76.).

Elfer oder nicht?
Das Regelwerk gibt dazu klar Auskunft: ein Kontakt im Strafraum, ohne den Ball zu spielen, bedeutet Foul und Elfmeter. Der Hamburger Spahic hatte im Laufduell Modeste eindeutig berührt – der daraufhin stolperte und den Ball verlor. Schiri Aytekin, der mit seiner Schlacksigkeit an Gargamel von den Schlümpfen erinnerte, entschied sofort auf Elfmeter. Zum Ärger der Gäste. Modeste verwandelte diesen eiskalt zum 2:1 (81.). Der emotional entrückte HSV-Spieler Holtby behauptete nach dem Spiel sogar, das Schiedsrichter Aytekin zu Ihnen in die Kabine gekommen und sich für den Elfer entschuldigt hatte. So einen Blödsinn hatte ich auch schon lange nicht mehr gehört! Als ob sich jemals der HSV dafür entschuldigt hatte, das er in der letzten Saison nicht abgestiegen war.

Bitter Kurt!
Schade das Bittencourt („Bitter Kurt“) zum Schluss dann die Chance zum 3:1 vergab. Wahrscheinlich hatte ihm Sportdirektor Schmadtke das mit auf den Weg gegeben, doch noch auf die Euphoriebremse zu treten. Dennoch schallte „Europapokal“ im Stadion von den Rängen. Naja, beim Anblick der Tabelle kann man davon ja auch träumen. Mein FC siegte letztlich glücklich gegen den HSV. Andere sprachen davon, das man sich am Samstag Situationen erarbeitete, in denen man auch vom Glück profitieren konnte. Vielleicht einfach nur Schicksal?!

Und sonst? Fortuna siegte gegen Magdeburg
Dank zweier Elfmeter innerhalb von drei Minuten wandelten die Fortunen einen 0:1-Rückstand in eine Führung um. Rahn traf beide Mal zum 2:1 Endstand. Der SC Fortuna feierte damit den zweiten Heimerfolg hintereinander, holte sieben Punkte aus der englischen Woche und schaffte einen großen Sprung aus dem unteren Drittel, auf Platz neun in der Tabelle.

Nach der Länderspielpause spielen meine Geißböcke wieder am Samstag, 12. September um 18:30 Uhr gegen Eintracht Frankfurt.
 

Rotkäppchen

Text: Gastbeitrag

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