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Sport

Hätte, Kette, Klarinette

Dienstag, 7. April 2015 | Text: Gastbeitrag | Bild: Ernesto Solis

Geschätzte Lesezeit: eine Minute

Hätte, hätte Klarinette. Diese Spiele hätten die kölschen Jungs nicht verlieren müssen. Der FC hatte in Freiburg genug Chancen, um mindestens einen Punkt mitzunehmen. Und die Südstadt-Fortunen sind gegen Stuttgarts U 23 beschissen worden. Aber dazu später mehr.

Freiburg entwickelt sich zum lästigen Angstgegner der Geißböcke. Der letzte Sieg im Schwarzwald gegen die Breisgau-Kollegen liegt 18 Jahre zurück. In dieser Saison gab es inklusive Pokal gegen die drei Klatschen. Beim Siegtor der Freiburger hatte Maroh ziemlich viel Luft nach oben. Und zwei Meter vom Stürmer entfernt verteidigt es sich am Fünfer schwierig bis unmöglich. Der Freiburger Sportskamerad Franz hatte genug Platz und Zeit, um Danke zu sagen: Platzierer Kopfball in die lange Ecke, keine Schnitte für Horn. Chancen gab es für die Kölner in der zweiten Halbzeit. Ujah mit Drehschuss, Risse aus ganz spitzem Winkel gegen die Latte. Sollte wohl ’ne Flanke werden, ist ihm über den Fuß gerutscht. War trotzdem gefährlich. Halfar sah kurz vor Schluss noch die Lücke, zog ab, aber genau auf den Torwart. Und dann war da noch die Sache mit dem Elfer. Ein Freiburger Verteidiger scheiterte deutlich sichtbar und genauso kläglich bei dem Versuch, Ujah das Trikot mit einer Hand vom Leib zu streifen. Der FC-Stürmer sank im Strafraum zu Boden, doch die Schiri-Pfeife war auf lautlos gestellt. Fehlentscheidung.

 Wie im Südstadion. Dort trat – hört, hört – der Stuttgarter Nationalkicker Antonio Rüdiger dem Fortunen-Stürmer Kialka im Strafraum von hinten in die Beine. Das hatten alle gesehen. Bis auf einen, der extra aus Weilertal bei – hört, hört – Freiburg nach Köln gereist war, um zu sehen: Matthias Jöllenbeck, in erster Linie Schiedsrichter, in zweiter Linie Aufreger im Südstadion. Der Schiri pfiff konsequent immer, so viel Lob muss sein, wenn ein Stuttgarter hinfiel. Und das passierte in jedem zweiten Zweikampf. Trotz etlicher Chancen für die Fortuna reichte es vor 1885 Zuschauern nicht zum Punktgewinn, weil Eisele in der 79. Minute aus sieben Metern unbedrängt zum Schuss kam. Keine Chance für Pogge. Die beste Gelegenheit für die Südstädter hatte Biada, der alleine auf das Stuttgarter Tor zulief und mit seinem Querpass den Kollegen Souza verpasste. Der hätte nur noch einschieben müssen. Hätte, hätte Fahrad… Trotz allem: FC und Fortuna steigen nicht ab. Aber zwei, drei Siege im April wären Balsam für die kölsche Kickerseele. Und Baldrian für die Nerven.

Der Wolf
 

Text: Gastbeitrag

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