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Kolumne

Kirmes beim FC

Mittwoch, 8. Dezember 2010 | Text: Gastbeitrag

Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten

Steigen Sie ein und fahren Sie mit im (Personal-) Karussell des 1. FC Köln, dem Jahrmarkt der Heiterkeiten. Nach dem unglücklichen Betriebsausflug ans andere Rheinufer sucht der der 1. FC Köln immer noch nach Punkten, Kabinendieben und einem neuen Sportchef.  So hörte man noch vor ein paar Tagen aus dem Vorstand der Kölner, dass man schnell, aber nicht überhastet bei der Suche nach einem Sportdirektor vorankommen will, „Qualität vor Zeit“ lautet die Devise.

Steigen Sie ein und fahren Sie mit im (Personal-) Karussell des 1. FC Köln, dem Jahrmarkt der Heiterkeiten. Nach dem unglücklichen Betriebsausflug ans andere Rheinufer sucht der der 1. FC Köln immer noch nach Punkten, Kabinendieben und einem neuen Sportchef.  So hörte man noch vor ein paar Tagen aus dem Vorstand der Kölner, dass man schnell, aber nicht überhastet bei der Suche nach einem Sportdirektor vorankommen will, „Qualität vor Zeit“ lautet die Devise.

 

Doch das Leben spielt oft anders als man denkt! Während Kardinal Meissner eine Bahn der Kölner Verkehrsbetriebe segnete, meldete der Express, dass Bayern-Titan Oliver Kahn dem FC einen Korb gegeben hat. Er wolle nicht neuer Kölner Sportdirektor werden, sondern sich lieber seinen Studien (oder war es ein Studium?) widmen. 1. April? Leider Fehlanzeige! Für uns Fans wird es noch zum Haare raufen! Oli Kahn zum FC? Undenkbar! Kaum gesprochen, zauberten uns die Kölner Medien schon den nächsten Kandidaten aus dem Kirmeshut: Jens Lehmann, Oli’s ehemaligen Nationalmannschaftskonkurrenten! Die Fans bezweifeln zwar die Ernsthaftigkeit der Nachricht, denn als ernsthafter Anwärter auf den FC-Posten können sie sich den allseits beliebten Ex-Torwart der Nationalmannschaft nur schwer vorstellen. Lehmann zum FC? Unfassbar!

Und die nächste Posse kommt zugleich, denn 2011 kommt das neue BAP-Album auf den Mark. Im Liga-Magazin verriet der selbsternannte Südstadt-Dylan Wolfgang Niedecken, dass auf dem Album der FC mit einem Song gewürdigt wird. Wird das nun eher eine fetzige Rocknummer oder ein melancholisches Abstiegslied? Das fragen wir uns alle, Herr Niedecken! Dylan-Kölschrock über den FC? Unhörbar!
Geschäftsführer Claus Horstmann hat dagegen entdeckt, dass die derzeitige Arbeit beim 1. FC Köln doch in dieser schwierigen Situation mehr Zeit in Anspruch nimmt und hat seinen Posten als Aufsichtsratsvorsitzender beim VfL Gummersbach aufgegeben. Er will sich nun hauptsächlich um seine Aufgaben als

Hauptgeschäftsführer beim FC konzentrieren.

 

Für uns Fans ist das ein Schritt in eine endlich (!) sachliche Auseinandersetzung in der Geschäftsleitung mit unserer Situation! Gratulierbar! Unangenehm ist es jedenfalls den Leverkusenern, dass uns Kölner außer den Punkten auch noch Wertgegenstände aus der Spielerkabine gestohlen wurden. Rund 3000 Euro Bargeld, Handys, Uhren und edle Kulturbeutel  – man halte sich fest: Brecko hatte einen Kulturbeutel im Wert von 500 Euro dabei –  wurden während der zweiten Halbzeit von einem noch unbekannten Täter gestohlen. Den Werkself-Verantwortlichen, die ihren Klub ja gern als Vorzeigeunternehmen präsentieren, ist das Ganze so sehr peinlich, dass sie die von unserem Stürmerstar beschädigte Glastür nicht in Rechnung stellen.

Rotkäppchens Tipp: besinnen wir uns doch auf das Wichtige. Dass wir durchaus als Mannschaft in der Bundesliga standhalten können, haben wir am Sonntag deutlich gezeigt. Vielleicht sollten die Vereinsverantwortlichen auch mal in Richtung Tabelle und Mannschaft denken, denn Priorität hat, dass wir in den kommenden Spielen punkten.

 

Rotkäppchen
 

Text: Gastbeitrag

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