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Aufgeschnappt

Kölner Kino Nächte 2014

Mittwoch, 2. Juli 2014 | Text: Gastbeitrag

Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten

Mit 50 Programmpunkten an vier Tagen und an 13 Spielorten bietet die 6. Ausgabe der „Kölner Kino Nächte“ vom 10.-13. Juli 2014 ein vielseitiges Filmprogramm aus Previews & Premieren, Kurzfilmprogrammen, Kinderkino und Publikumsdiskussionen mit Filmemachern.

Mit 50 Programmpunkten an vier Tagen und an 13 Spielorten bietet die 6. Ausgabe der „Kölner Kino Nächte“ vom 10.-13. Juli 2014 ein vielseitiges Filmprogramm aus Previews & Premieren, Kurzfilmprogrammen, Kinderkino und Publikumsdiskussionen mit Filmemachern. Auch in diesem Jahr bieten die Auch in diesem Jahr bieten die „Kölner Kino Nächte“ wieder ein besonderes Highlight: Von den 50 Filmen im Programm werden ausgewählte Filme in der Reihe „Meine Kinonacht“ von Prominenten, u.a. Hans Sarpei und Mark Benecke, vorgestellt. Die Filmpatenschaften umfassen die Unterstützung durch eine persönliche Einführung in das jeweilige Filmprogramm. Mit dem Freundeskreis-Ticket können Freunde der Filmkultur selbst aktiv werden und die Veranstaltung fördern. Das Ticket kostet € 30,- und beinhaltet einige Extras. Alle Informationen unter www.koelner-kino-naechte.de.

 

Die Beiträge im Südstadtkino „Odeon“ im Rahmen der „Kölner Kino Nächte“:

 

Der groߟe Demokrator
0. Woche – ab 6 Jahren

Zu Gast im Odeon: Regisseur Rami Hamze
    •    Samstag, 12.7.2014 um 19:00 Uhr
Der Filmemacher Rami Hamze will sich engagieren. Er will etwas Nützliches tun. So beginnt die Geschichte einer Reise, die ihn nach Köln-Kalk führt.  Er sammelt €10.000 Spendengelder und stellt sie den Kalker Bürgern zur Verfügung. Sie sollen entscheiden, wie sie das Geld in ihren Stadtteil investieren wollen. Unter dem Motto  „Kalk für Alle“ können alle mitmachen: Demokratie zum Anfassen. 


Ein einfacher Film über komplizierte Angelegenheiten.

Kölsche Matinee – Zwei Filme mit Heinrich Böll
1. Woche
    •    Sonntag, 13.7.2014 um 11:30 Uhr
Mit einem persönlichen Blick auf die Hülchrather Straße in Köln porträtiert Heinrich Böll „seine“ Straße im Agnesviertel: Gedanken zum Umzug vom Land in die Stadt, über Verkehrsplanung und Menschen auf der Straße. Der Text ist Grundlage des Films „Heinrich Böll. Die Hülchrather Straße“ (D 1972 • 24 Min. • Regie: Bernd Schauer) mit Schwarz-Weiß-Fotos von Antonie Richter und Bernd Schauer – eine Entdeckung.“ Mit Unterstützung der Hans Werner Richter-Stiftung und dem Archiv der Akademie der Künste, Berlin.

 

Im Anschluss ein Porträt des Schriftstellers aus der WDR-Reihe „Die Besten im Westen: Heinrich Böll“ (D 2009 •  43 Min. • Regie: Ulricke Brincker ). Die Dokumentation enthält zahlreiche historische Aufnahmen aus dem Leben Bölls sowie Interviews u.a. mit Siegfried Lenz, Günther Wallraff und Dieter Wellershoff. Mit Unterstützung des WDR.

VULVA 3.0
0. Woche – ab 16 Jahren

zu Gast: Claudia Richarz
    •    Sonntag, 13.7.2014 um 16:00 Uhr
 „Das Zeigen der Vulva vertreibt Bären und Löwen, lässt den Weizen höher wachsen, beruhigt Sturmfluten und Dämonen haben Angst davor. Der Teufel läuft weg. Das Zeigen der Vulva rettet die Welt.”
Zwar scheint es, dass Nacktheit kein Tabu mehr ist, doch ist die Abbildung des weiblichen Geschlechts nach wie vor irritierend und mit vielfältigen Verboten belegt. Jahrzehnte der Retusche in den Medien, Anti-Pornografiekampagnen und Abbildungsverbote führen zu einem öffentlichen Bild der Vulva, das wenig mit ihrer Realität zu tun hat. Es herrscht das „Schönheitsideal der Unsichtbarkeit“.
In ihrem unaufgeregten Dokumentarfilm (www.vulva3.de) gelingt es Claudia Richarz und Ulrike Zimmermann, dem pikanten und stellenweise todtraurigen Thema auch komische Seiten abzugewinnen – und die Vielfalt weiblicher Körper zu feiern.
 Mehr Infos im Beitrag „Das Zeigen der Vilva rettet die Welt“ von Jasmin Klein.

Zanzibar Socceer Queens
0. Woche – ab 6 Jahren
    •    Sonntag, 13.7.2014 um 14:15 Uhr
Die Begeisterung für den Fußball überwindet Grenzen und traditionelle Geschlechterrollen, auch bei sportbegeisterten Frauen in Sansibar. Diese sind entschlossen, ihr Leben in der überwiegend muslimischen Gesellschaft selbst zu bestimmen. Ihre Leidenschaft für den Fußball wird zum Katalysator für persönliche Veränderungen und neue Erfahrungen. Der Film bietet einzigartige Einblicke in den Alltag der Frauen und zeigt, dass sich auch auf der Insel im Osten Afrikas die Zeiten ändern. Im Vorprogramm wird „The Ball“ gezeigt, denn auch in Mosambik spielen Jungen mit Begeisterung Fußball. Allerdings müssen sie dort viel Fantasie entwickeln, um an einen Ball zu kommen…
 

Alle Informationen unter www.koelner-kino-naechte.de.

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