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Aufgeschnappt

„Koloss von Köln“ will den Weltmeister stürzen

Sonntag, 15. Juli 2012 | Text: Gastbeitrag

Geschätzte Lesezeit: eine Minute

Kommt die Sensation aus Bayenthal? Kann er es schaffen? Die Rede ist vom „Koloss von Köln“, so das selbstgewählte Kampfmotto von Manuel Charr, Profiboxer aus Köln und eben in Bayenthal zuhause. Er hat Großes vor, sehr Großes.

Kommt die Sensation aus Bayenthal? Kann er es schaffen? Die Rede ist vom „Koloss von Köln“, so das selbstgewählte Kampfmotto von Manuel Charr, Profiboxer aus Köln und eben in Bayenthal zuhause. Er hat Großes vor, sehr Großes. Denn, so meldeten es die Medien vor wenigen Tagen: „Der Kampf zwischen Box-Weltmeister Vitali Klitschko und Manuel Charr ist perfekt. Der 40 Jahre alte WBC-Champion wird am 8. September in der Olympiski-Halle in Moskau gegen den Deutsch-Libanesen antreten. Der 27-jährige Charr (21 Kämpfe, 21 Siege, elf durch K.o.) ist derzeit die Nummer sieben im Ranking des Weltverbandes WBC. Für Klitschko ist es der 17. Titelkampf.“

Ein Bayenthaler soll also Klitschko schlagen? Ein anderer Südstädter, Prof. Dr. Oliver Tobolski, Gründer und Inhaber der sportorthopädischen Praxisklinik SPORTHOMEDIC auf der Bonner Straße, ist davon überzeugt. Er betreut den Koloss bei seiner Vorbereitung auf diesen Schwergewichtskampf und sagt uns im Interview: „Manuel ist vergleichbar mit einem Rennpferd, das am 8.9. explodieren soll. Und genau das checken wir!“
Charr und Tobolski sind ein gutes Team. Beide haben Visionen, beide sind hungrig auf die Zukunft. Wir werden darüber in Kürze mehr berichten… Apropos Zukunft, auch die von Klitschko wird sich möglicherweise bald verändern. Er hat bereits angekündigt, nach dem Duell mit Charr, zu dem über 30.000 Zuschauer erwartet werden, seine politischen Aktivitäten in seinem Heimatland Ukraine zu intensivieren. Denn dort nimmt er als Vorsitzender der Partei UDAR an den Parlamentswahlen am 28. Oktober teil. „Abhängig vom Ausgang der Wahlen werde ich entscheiden, ob ich meine sportliche Karriere fortsetzen werde. Ein politisches Amt innezuhaben und gleichzeitig Weltmeister im Schwergewicht zu sein, ist nicht miteinander vereinbar“, erklärte Klitschko laut der Nachrichtenagentur dapd.

 

Elke Tonscheidt / Fotos: Karsten Schöne

Text: Gastbeitrag

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