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Raum für Workshops & Ausstellungen in der kölner Südstadt anmieten

Aufgeschnappt: NeuLand: Ein neues Quartier zum Jubiläum +++ Jazz-Bott-Live: Neue Jazz-Reihe in der Fiffi Bar! +++ Ganz analog: Meinungsabfrage zur Parkstadt Süd +++ KiTa-Streik und Eltern-Petition +++ Wem gehört die Stadt? Pfarrer Mörtter ruft zum Flashmob auf +++

Wochenend-Freuden

Maskenruhe – die Wochenendfreuden vom 08.-10.04.2022

Freitag, 8. April 2022 | Text: Gaby DeMuirier | Bild: Pixabay

Die Masken sind gefallen. Seit dem vergangenen Sonntag, mehr als 2 Jahre nach Beginn der Pandemie, ist das Tragen der meist verhassten Schutzmasken nur noch empfohlen. Doch anstatt des erwarteten Enthusiasmus breitet sich immer mehr Unsicherheit aus. Das führt dazu, dass sich zahlreiche Menschen nicht mehr aus dem Haus trauen, aus Angst vor einer Ansteckung. Bei mehr als 175.000 Neuinfektionen täglich (Stand heute) auch kein Wunder. Auch angesichts der heute beginnenden Osterferien (yeah) muss zu befürchten sein, dass diese Regelung wieder zurückgenommen wird. Who knows? Soll ja schon mal vorgekommen sein…

Ob mit oder ohne Maske – denn die Entscheidung, das Tragen zu fordern, liegt bei jedem Geschäftstreibenden selbst – das Wochenende steht vor der Tür und sollte Freude auslösen. Bleibt gesund & genießt die Ferien!

Was es an diesem Wochenende so alles zu erleben gibt, lest Ihr hier:

Neue Entdeckung

Online-Osterbäckerei für Eltern und Kinder von 3 bis 8 Jahren
9.4. von 15-17.15 Uhr

In diesem Onlinekurs backen (Groß-)Eltern und Kinder gemeinsam süße und herzhafte Leckereien für die Osterzeit. Die entstandenen Schäfchen, Hasen und Co. sind prima Haustürgeschenke für die Liebsten. Eine Einkaufsliste, die Rezepte und Technikinformationen folgen nach der Anmeldung per Mail an fbs@kirche-koeln.de

Kosten: 13,50 Euro
Ev. Familienbildungsstätte, Kartäuser Wall 24b, 50678 Köln


Big Sample Sale bei Goldkant
8. & 9.4. von 10-18 Uhr

Goldkant zieht um, und zwar genau ein Haus weiter. Daher heißt es am kommenden Wochenende „BIG SAMPLE SALE“, um ein bisschen Platz zu schaffen. Der kleine feine Möbelladen mit ausgewählten Marken vorwiegend aus dem skandinavischen Raum, ruft zu einem großen Lagerverkauf auf. Euch erwarten satte Rabatte auf das aktuelle Sortiment. Schaut doch mal rein!

Kosten: Freier Eintritt
Goldkant, Merowinger Straße 10, 50677 Köln


Weichheit erleben – Yoga & Meditation
10.4. von 10-16.30 Uhr

Ein Tag, maßgeblich geprägt von der Präsenz in Körper, Geist und Seele. Euch erwarten achtsame Asana- und Pranayamapraxis, bewegte und stille Meditation sowie tiefe und lebendige Entspannung in Form einer kreativ-intuitiven Fantasiereise zum Thema Weichheit.
Hierkönnt Ihr Euch anmelden.

Kosten: 46 Euro
Melanchthon Akademie, Kartäuserwall 24 b, 50678 Köln


Grundlagen schaffen

Das Gasthaus Wagenhalle goes spring. Hier habt Ihr an diesem Wochenende die Wahl zwischen einem Tomaten-Brotsalat mit Bärlauchpesto und einem Grünen Hühnerfrikassée. Küchenchef Florian Lehmann erwartet Euch gern auch mit einer Gefüllten Süßkartoffel mit Bärlauchdip oder der veganen Rübensuppe mit Rote-Bete-Chips.
Zum Nachtisch gibt es täglich wechselnde hausgemachte Kuchen von Frau Nöske.

Wagenhalle, Vondelstraße 4-8, 50677 Köln


Die Chili-Botschafter Lukas & Jacques erwarten Euch am Freitag & Samstag bis 21 Uhr in der Bambule´s Chilistube mit dem Wochen-Spezial Jamaikanisches Rum-Chili mit eingelegtem Maishühnchen & Süßkartoffeln. Natürlich könnt Ihr auch das klassische Bambule-Chili mit Hack von Limousin-Rind & Schwein, Baconwürfeln & schwarzen Bohnen probieren. Wer sich gar nicht entscheiden kann, sollte das Tris de Chili wählen. Sonntag bleibt die Chilistube zu.

Bambule´s Chili, Alteburger Straße 2, 50678 Köln


Im Mainzer Hof serviert Euch Chefkoch Michael unter anderem Hausgemachte Käseknödel mit flüssiger Butter, Parmesanhobel & Spitzkohlsalat oder Handgemachte Ravioli auf einem Mangoldbett. Probieren solltet Ihr unbedingt die mit Bärlauch-Frischkäse gefüllte Kikok Hähnchenkeule auf pikantem Ofengemüse oder die gebratenen Kalbsleberstreifen mit Portweinsauce & Kartoffelpüree. Zum Dessert könnt Ihr Euch an einer Tarte au chocolat erfreuen.

Mainzer Hof, Maternusstraße 18, 50678 Köln


Pänz, Pänz, Pänz

Linea Alba (12+)
8. & 9.4. um 19 Uhr, 10.4. um 18 Uhr

Bild: Christopher Horne

Einige von uns fühlen sich stark. Einige von uns finden es ok, nicht stark zu sein. Einige von uns sprechen gerne und oft über ihre Gefühle. Einige von uns haben beim Film „Billy Elliot“ geweint. Einige von uns mögen Fußball. Einige von uns tanzen gern. Einige von uns tragen auch mal ein Kleid. Einige von uns haben mehr weibliche als männliche Freund:innen. Einige von uns haben Angst, ausgelacht zu werden. Einige von uns fühlen sich manchmal allein. Mann sein heißt … ja was eigentlich? Wie verhält sich ‚der Mann‘ und was gilt allgemein als männlich? In „Linea alba“ untersuchen drei Tänzer zusammen mit dem Choreographen Lin Verleger, ausgehend von eigenen Erfahrungen, gesellschaftlich geprägte Rollenbilder, dekonstruieren Stereotype, männliche Identität und fragen wie moderne Männlichkeiten aussehen könnte.

Kosten: 10-15 Euro
Comedia, Vondelstraße 4-8, 50677 Köln


Die lustigen Abenteuer des Till Eulenspiegel
10.4. um 14 & 16 Uhr

Es war einmal, vor langer Zeit, vielleicht gestern, als das Erzählen noch geholfen hat. Da gab es einen Jungen: Till Eulenspiegel! Till war ein Narr und Spaßmacher und spielte für sein Leben gern Streiche! Vor allem die Großen und Selbstsicheren, die glaubten, alles besser zu wissen, legte er gerne rein. Er tanzte, schlug Purzelbäume, stellte sich auf den Kopf und machte die Welt bunter…

Kosten: 8 Euro
Metropol Theater, Eifelstraße 33, 50677 Köln


Der Pfad
9. & 10.4. um 16.30 Uhr

1940: Der zwölfjährige Rolf Kirsch ist ein ausgebuffter Junge. Er liebt nicht nur den Roman „Der 35. Mai“ von Erich Kästner, sondern besitzt das Buch sogar auch mit persönlicher Signatur. Immer an seiner Seite ist sein treuer Terrier Adi und mit Vorliebe vergräbt er sich in verrückten Fantasiespielen und Tagträumen. So hat Rolf einen Weg gefunden, um sich irgendwie von der schrecklichen Realität abzulenken, denn der Zweite Weltkrieg läuft auf Hochtouren. Sein Vater Ludwig hat sich mit ihm bis ins französische Marseille durchgeschlagen, nachdem sie keine Möglichkeit mehr für sich sahen, in der Hauptstadt Paris zu bleiben. Als überaus kritischer Journalist ist Ludwig den nationalsozialistischen Machthabern nämlich ein Dorn im Auge – und er steht auf deren schwarzen Liste. Sollte Ludwig den Nazis in die Hände fallen, droht ihm der Tod.

Kosten: Kinder 5, Erwachsene 6 Euro
Odeon, Severinstraße 81, 50678 Köln


Theater, Theater und mehr

Lesung: Beate Rösler – Helenes Versprechen
8.4. um 18 Uhr

Frankfurt am Main, 1938: Helene Bornstein arbeitet als Kinderärztin, doch seitdem Hitler an der Macht ist, legt sich ein dunkler Schatten über ihr Glück. Sie setzt alles daran, ihre jüdische Familie und die kleinen Patienten, die ihr anvertraut worden sind, vor den Nationalsozialisten zu retten. Wird sie ihren Sohn Moritz je wiedersehen, wenn sie ihn mit einem Kindertransport fortschickt? New York, 1947: Der Krieg steckt ihr noch tief in den Knochen, doch Helene hat es geschafft. Endlich kann sie Moritz, der mittlerweile bei seiner Tante in New York wohnt, wieder in ihre Arme schließen. Aber als Helene zu ihm in die USA emigriert, sind sich Mutter und Sohn fremd geworden. Und dann steht plötzlich Leon, ihre erste Liebe, vor ihr und rüttelt alte Erinnerungen wach.

Kosten: Freier Eintritt
Kartäuserkirche, Kartäusergasse 7, 50678 Köln


Zuhause
8. & 9.4. um 20 Uhr, 10.4. um 18 Uhr

Bild: Oleg

subbotnik tauchen in das wandlungsreiche Universum der Kindheit ab. Während ihr letztes Stück „Denn jeder sucht ein All zu sein“ sich mit dem Lebensabend, mit Abschied und Trauer beschäftigte, widmen sie sich jetzt dem Anfang des Lebens. Die Frage danach, wer oder was ist oder wird man – löst sich auf, wird zerknetet und zermatscht. Gespinste und Erinnerungen werden auf der Bühne live in Masken verwandelt und als Pappmaschee auf den Kopf gesetzt. Die musikalische Performance verliert sich in Erinnerungswelten. Findet sich wieder in früheren Zeiten, an anderen Orten, in der Rekonstruktion von Zuhauseritualen. Der Bühnenraum als eine Schöpfungswerkstatt zwischen Entstehung und Auflösung. Es bebt! Es zittert! Es bewegt sich! Die Kreatur lebt.

Kosten: 12-19 Euro
Orangerie Theater, Volksgartenstraße 25, 50677 Köln


Zuckerfest für Diabetiker: nachgezuckert
10.4. um 20 Uhr

Ein Dauerbrenner in der Comedia: Moritz Netenjakob, Hülya Dogan-Netenjakob, Serhat Dogan & Markus Barth geben Euch eine kleine Einführung in deutsch-türkische Problemzonen. Dass Satire nicht beleidigend sein muss, sondern die Kulturen auch verbinden kann, beweist das deutsch-türkische Ensemble in einer saukomischen Mischung aus Standups, Sketchen und Musik.

Kosten: 14-21 Euro
Comedia, Vondelstraße 4-8, 50678 Köln


Loving Highsmith
8. & 9.4. um 18.15 Uhr, 10.4. um 15.15 Uhr

Mit Romanen wie „Zwei Fremde im Zug“ und „Der talentierte Mr. Ripley“ schafft Patricia Highsmith Weltliteratur. Die Verfilmungen erreichen ein riesiges Publikum. Ihr Privatleben hält die Meisterin des psychologischen Thrillers derweil zeitlebens vor der Öffentlichkeit verborgen. Dass sie lesbisch ist, weiß nicht einmal ihre Familie in Texas. Ihren lesbischen Liebesroman „Salz und sein Preis“/„Carol“ kann sie 1952 nur unter Pseudonym herausbringen. Über ihr eigenes, bewegtes Liebesleben schreibt sie in ihren Tage- und Notizbüchern. Auf Basis dieser Aufzeichnungen erzählt Regisseurin Eva Vitija von Highsmiths Lieben und Leidenschaften. Passagen aus den Büchern, die von Maren Kroymann gelesen werden, stehen neben Interviews mit früheren Freundinnen und Highsmiths Familie sowie Szenen aus den weltberühmten Verfilmungen ihrer Romane. Vitijas vielschichtige Liebesbiografie führt uns in ein Reich der Sehnsüchte und Obsessionen – und wirft ein neues Licht auf eine der schillerndsten Autorinnen des 20. Jahrhunderts.

Kosten: 8-9 Euro
Odeon, Severinstraße 81, 50678 Köln


Maestro Musik & Tanz

Amore – Spring Party
8.4. um 23 Uhr

Im Tsunami wird der Start in die Osterzeit und den Frühling ausgiebig gefeiert. Euch erwartet ein verdammt geiler Mix aus Indie- und Britpop. Bei der Spring Party könnt Ihr Eure Frühlingsgefühle so richtig ausleben und zu nie vergessenen Melodien tanzen. Singt mit bei Euren Lieblingsliedern, streckt die Faust in den Himmel zu den alten Hymnen, knutscht in dunklen Ecken und macht Liebe in Bologna.
Dabei sind der wundervolle Marcus Can´t Dance (2Stündchenindie) und der unglaubliche Herr S. (I LOVE POP, Indieklassenfahrt)
Getanzt wird zu den Klassikern, den Gassenhauern, den neuen und den unbekannten Bands, zum Britpop der 90er, dem großen Indie Hype der 2000er, zum New Wave der 80er und vielem mehr.

Kosten: 8 Euro
Tsunami-Club, Im Ferkulum 9, 50678 Köln


Benefiz-Konzert im Musikhaus Süd
9.4. um 18 Uhr

Ihr seid herzlich eingeladen zu einem Benefiz-Konzert im Musikhaus Süd mit Roman Viazovskiy (Ukraine/Deutschland) und Goran Krivokapic (Montenegro/Deutschland). Die zwei Meister der klassischen Gitarre spielen Werke von Bach, Bogoslowski, Brouwer, Monk, Vassiliev & Lauro. Beiden ist es ein Anliegen, die aus der Ukraine geflüchteten Menschen zu unterstützen. Der Eintritt ist nach eigenem Ermessen & wird gespendet. Anmeldung per mail an konzertreservierung@verein-musikhaus-sued.de.

Kosten: Freier Eintritt - Spenden erbeten
Musikhaus Süd, Annostraße 37b, 50678 Köln


Jazzabend im Oxin
9.4. um 19.30 Uhr

Zu Gast bei Mehdi ist das Cologne Jazz Quartet mit Malte Dürrschnabel (Saxophon), Billy Test am Piano, Henning Gailing (Kontrabass) & Niklas Walter am Schlagzeug.

Kosten: Freier Eintritt
Oxin, Alteburger Straße 35, 50678 Köln


César & Dúo Manzanar live @centromachado
9.4. um 20 Uhr

Dieses Konzert ist der Auftakt einer Veranstaltungsreihe, bei der lateinamerikanische Liedermacher:innen sich an verschiedenen Orten Europas treffen und die Bühnen miteinander teilen. Der in Belgien lebende Musiker, Komponist und Multi Instrumentist César verbindet die Einflüsse seiner Heimat, dem Norden Chiles, mit diversen Stilen der lateinamerikanischen und europäischen Popularmusik. Am Samstag stellt er sein Album Solístico vor.

Kosten: Freier Eintritt
Dt.-sp. Kulturverein Antonio Machado, Severinsmühlengasse 1, 50678 Köln


Till Seidel - BluesRock in der Torburg
9.4. um 20.30 Uhr

Till Seidel, der junge Sänger und Gitarrist aus Hildesheim, gehört zwar immer noch zum Blues-Nachwuchs in Deutschland, aber das Geheim-Tipp-Dasein hat er längst hinter sich gelassen. Seine Band zu hören und zu sehen ist ein Erlebnis der besonderen Art! Das Fundament in der Band liefert vor allem die Rhythmusgruppe um Malte Albers (dr) und Dirk Vollbrecht (b). Dazu kommt der junge, aufstrebende Pianist Nico Dreier (Bluesanovas).

Kosten: 10 Euro
Torburg, Kartäuserwall 1, 50678 Köln


The decline of western Civilization
9.4. um 21 Uhr

80er HC bis hin zu 90er Bmxmidschoolpunk mit CirclePitter! Abgerundet mit dem ein oder anderen 80er Pophit. Songs zum Saufen, Ausrasten, Mitsingen und Weinen! Nostalgie pur!

Kosten: Freier Eintritt
Lotta, Kartäuserwall 12, 50678 Köln


Die schönen Künste

Stand.art – 11. Kunstmarkt
10.4. von 12-18 Uhr

Der Stand.art – Kunstmarkt ist eine stilübergreifende Mischung aus Ausstellung und Kunstbazar. Begleitend zu den ausstellenden Künstlern findet ein buntes Bühnenprogramm mit Live- Musik, Vorträgen und Lesungen statt. Von klassischer Ölmalerei, bis hin zur interaktiven Multimediainstallation ist jede Form der Kunst willkommen.
Fernab der etablierten Galerien und des herrschenden Kunstbegriffes gibt es einiges Abgefahrenes zu entdecken, was oft leider nicht die Möglichkeit bekommt, sich der Öffentlichkeit zu zeigen. Diesem will der Stand.art – Kunstmarkt entgegenwirken. Für den Besuch des Stand.art-Kunstmarktes wird der Nachweis eines negativen Test- oder Immunisierungsnachweises. Ebenso herrscht in den Innenräumen Maskenpflicht. Freier Eintritt

Bauspielplatz Friedenspark, Hans-Abraham-Ochs-Weg 1, 50678 Köln


Exhibition on screen: Ostern in der Kunst
10.4. um 11.45 Uhr

Die Geschichte des Todes und der Auferstehung Christi prägt seit 2000 Jahren die westliche Kultur. Es ist vielleicht das bedeutendste historische Ereignis aller Zeiten, wie es in den Evangelien erzählt wird, aber auch wie es von den größten Künstlern der Geschichte dargestellt wird. Vom Triumphalen bis zum Grausamen, vom Himmlischen bis zum Greifbaren – einige der größten Kunstwerke der westlichen Zivilisation konzentrieren sich auf diesen entscheidenden Moment. Dieser wunderschön gestaltete Film untersucht die Ostergeschichte, wie sie in der Kunst dargestellt wird, von der Zeit der frühen Christen bis zur Gegenwart. Er untersucht die verschiedenen Arten, wie Künstler die Ostergeschichte im Laufe der Jahrhunderte dargestellt haben, und zeigt so die Geschichte von uns allen. Die Tickets kosten 12, ermäßigt 10 Euro.

Odeon, Severinstraße 81, 50678 Köln


Enyoy your weekend! Eure Gaby!

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Text: Gaby DeMuirier

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