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Kolumne

Pflichtsieg in Wiedenbrück

Montag, 1. August 2011 | Text: Gastbeitrag

Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten

 

Während andere Erstligisten bereits in der ersten Runde ausscheiden mussten (mit besten Grüßen nach Vizekusen und an die Weser) erfüllten meine Geißböcke mit einem unspektakulärem 3:0-Sieg beim viertklassigen SC Wiedenbrück ihre erste Aufgabe im DFB-Pokal.

 

Während andere Erstligisten bereits in der ersten Runde ausscheiden mussten (mit besten Grüßen nach Vizekusen und an die Weser) erfüllten meine Geißböcke mit einem unspektakulärem 3:0-Sieg beim viertklassigen SC Wiedenbrück ihre erste Aufgabe im DFB-Pokal.

Im ausverkauften Heidewaldstadion von Gütersloh (12.000 Zuschauer) und bei strahlenden Sonnenschein konnte man den Sonntagnachmittag auch kaum besser verbringen. Verletzungsbedingt fehlten beim 1. FC Köln Keeper Rensing, Petit und Mohamad. Die Gäste aus Ostwestfalen mit Ex-Erstligaprofi Thomas Stratos als Trainer, wurden erst Meister der Westfalenliga (2009), dann NRW-Liga-Meister (2010) und schafften danach den Durchmarsch in die Regionalliga. Nicht unbedingt ein einfacher Gegner.

Gespannt waren wir alle, wie sich der neue FC-Käpitän machen wird: unser  Fussballgott Geromel! Was wir auf alle Fälle im Spiel sehen konnten: Prinz Poldi zeigte sich von seiner „Entmachtung“ völlig unbeeindruckt. Wie schön, dass es die lokale Presse nicht geschafft hat, hier mehr Unruhe als nötig einzubringen. Zwei „Fründe“, die sich im Pokalspiel heute wirklich gefunden haben: Poldi und Nova.
Podolski war an beiden Treffern von Novakovic beteiligt. Beim ersten Tor konnte Gäste-Keeper Lange einen Schuss des Nationalstürmers nur nach vorne abprallen lassen, und Novakovic (23.) musste das Leder nur noch einschieben. Beim zweiten Treffer hatte Poldi den Ball für Nova so schön aufgelegt, dass der per Kopf (45.) dann traf. 2:0 für meine Geißböcke zur Pause! Wohlwissend, dass man auch in der ersten Pokalrunde eine 3:0-Führung leichtfertig verspielen kann, freuten wir uns nur hinter vorgehaltener Hand über das Ergebnis zur Pause.

Im zweiten Durchgang plätscherte das Spiel dann eher vor sich hin, und man widmete sich wieder den Pro Dynamo Dresden Sprechchören auf den Rängen, sowie „Oh, wie ist das schön!“ und „Berlin, Berlin…wir fahren nach Berlin!“ Der SC Wiedenbrück mühte sich derweilen weiter redlich ab und hatte im Mittelfeld durchaus vereinzelte ansehnliche Spielzüge. Und doch verwaltete mein FC das Ergebnis nur, während die Gäste immer wieder versuchten mitzuspielen. Und dann hatten sie auch noch ziemliches Glück, dass Novakovic (59.) nach einem tollen Zuspiel von Podolski, leichtfertig einen weiteren Treffer vergab. Doch Jajalo machte zu Beginn der Schlussphase (78.) den Sack zu und netzte mit einem Flachschuss ins rechte Eck zum 3:0 Endergebnis ein.

Meine Geißböcke haben damit ihre Hausaufgaben gemacht und stehen nun in der zweiten Runde des DFB-Pokals. Damit sind wir zwar weiter als der Vizemeister, aber zu grenzenlosem Jubel werden wir dennoch nicht ausbrechen. Am kommenden Freitag beginnt (ENDLICH!) die Bundesliga-Saison  – „Quälix“ Magath kommt mit seinen Wölfen nach Köln. Nachdem Pokal-Aus von Wolfsburg sieht deren Trainingswoche sicherlich nicht rosig aus und macht das erste Heimspiel meines FC am Samstag zum echten Kracher!

 

Letztlich war das Pokalspiel ein gelungener Einstand für den neuen FC-Trainer
Solbakken. Der Alltag holt uns trotzdem wieder ein: Trainingsbeginn war wie gewohnt am heutigen am Montag um 10 Uhr!

 

Es grüßt das „Rotkäppchen„.
 

Text: Gastbeitrag

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