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Aufgeschnappt

Tierheime bekommen deutlich mehr Geld

Dienstag, 7. März 2017 | Text: Stefan Rahmann

Geschätzte Lesezeit: eine Minute

Vertreter der Stadtverwaltung und der Tierheime in Zollstock und Dellbrück haben sich auf eine Erhöhung des städtischen Zuschusses für die Unterbringung von Tieren geeinigt. Rückwirkend zum 1. Januar 2016 zahlt die Stadt 800.000 Euro jährlich statt wie bisher 200.000 Euro, die nicht annähernd die Kosten für die Unterbringung deckten. Die neue Vereinbarung sieht unterschiedliche Tagessätze vor.

Vertreter der Stadtverwaltung und der Tierheime in Zollstock und Dellbrück haben sich auf eine Erhöhung des städtischen Zuschusses für die Unterbringung von Tieren geeinigt. Rückwirkend zum 1. Januar 2016 zahlt die Stadt 800.000 Euro jährlich statt wie bisher 200.000 Euro, die nicht annähernd die Kosten für die Unterbringung deckten. Die neue Vereinbarung sieht unterschiedliche Tagessätze vor. Für Hunde werden 21 Euro gezahlt, für Katzen zehn und für Kleintiere vier. Man hat sich auf eine Laufzeit von fünf Jahren geeinigt. Der Vertrag verlängert sich automatisch von Jahr zu Jahr, falls er nicht fristgerecht gekündigt wird. Eine Neuberechnung der Tagessätze erfolgt alle drei Jahre auf Basis des Verbrauchpreisindexes. Frank Schwermer vom Tierheim Zollstock ist zufrieden: „Wir haben eine neutrale Basis des Deutschen Tierschutzbundes für Aufwände je Tierart, rechnen die Aufwände spitz und transparent mit der Stadt ab, was wirklich angefallen ist, und wollen gemeinsam lernen, wie sich der Vertrag im Alltag bewährt. Das sind für den Kölner Tierschutzverein die richtigen Voraussetzungen für eine gute Zusammenarbeit nach vorn.“ Karsten Pflücker, Vorsitzender vom Bund gegen Missbrauch der Tiere, betont: „Die Stadt Köln zeigt mit dieser Vereinbarung Vorbildcharakter für andere Städte.“

 

/sr

Text: Stefan Rahmann

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