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Kolumne

Vorsicht, RheinOhrhafen!

Donnerstag, 20. September 2012 | Text: be süd

Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten

Ist es die Erziehung, die Kultur oder die Natur, die uns durchs Leben leitet? Sind wir wirklich Herr der Dinge? Reden wir über die Männer in Deutschland! In kaum einer anderen Kultur, sind die Männer so verständnisvoll wie bei uns. Sie sind Frauenversteher. Warmduscher, wie manche böse Zungen behaupten. Sie wickeln die Kinder, spielen mit ihnen im Park und sind zum Teil die besseren Mütter.

Ist es die Erziehung, die Kultur oder die Natur, die uns durchs Leben leitet? Sind wir wirklich Herr der Dinge? Reden wir über die Männer in Deutschland! In kaum einer anderen Kultur, sind die Männer so verständnisvoll wie bei uns. Sie sind Frauenversteher. Warmduscher, wie manche böse Zungen behaupten. Sie wickeln die Kinder, spielen mit ihnen im Park und sind zum Teil die besseren Mütter. Kein Wunder, die Männer von heute wurden von Feministinnen großgezogen. Sie glauben fest an die Gleichberechtigung. Sie halten einer Frau niemals die Tür auf. Sie bestehen auf getrennte Rechnungen. Sie schauen Frauen ins Auge und nicht ins Dekolleté. Sie würden einer Frau nie verbieten, ihrer Karriere nachzugehen, ihren Ex-Freund zu behalten, in eine Disco-Nacht mit den Mädels zu ziehen, und niemals würden sie einer Frau hinterher pfeifen. Sie haben gelernt, massiven Respekt vor den Frauen zu haben. So weit, so gut.



 

Doch plötzlich geschieht was Unerwartetes, und nichts ist mehr, wie es war. Rückblick…
Ich bin mit ein paar Freunden unterwegs nach Holland. Wir sind gerade auf der Rheinuferstraße. Auf einmal bremst der Fahrer. In Zeitlupe spüre ich, wie das Auto ausbricht. Das war knapp! „Was ist passiert?“, schreie ich. Das „Bunny“, stammelt der Fahrer. Ein Bunny? Redet der Fahrer unter Schock nur auf Englisch? Ein Kaninchen
.

 

Mir wird klar, dass wir, der Busfahrer und ein Taxifahrer, fast eine Karambolage auf der Rheinuferstraße verursacht haben. Wegen eines Kaninchens?! „Ist es verletzt oder weiter gehoppelt?, frage ich. Was macht eigentlich ein Kaninchen auf der Rheinuferstraße? Und überhaupt: Seit wann sind Taxifahrer so wachsam? Die Kaninchen entpuppen sich als zwei groß gewachsene Hasen, mit langen Ohren, noch längeren Beine, Puscheln am Po und insgesamt vier sehr überzeugenden Argumenten für eine Vollbremsung.
„Ich konnte nicht anders!“, sagt unser Fahrer. Den Playboy habe ich mir als Teenie, insgeheim und mit extrem schlechten Gewissen, angeschaut. Mit den Bunnies habe ich meine schönsten Teenieträume gehabt!



 

Wir fahren weiter. Unser Fahrer, sonst selbst ernannter Taxihasser, bremst nochmal, doch anstatt den Taxi-Fahrer zur Schnecke zu machen, schauen sie sich an und grinsen! Wie zwei kleine Jungs in einem Süßigkeitenladen.
Unsere Reise nimmt eine unerwartete Wendung, auf einmal sind wir Männer! Wir schmeißen die Erziehung unserer Mütter (Alice Schwarz…wer?) mit den Straßenregeln (Gas geben!) aus dem Fenster und fühlen uns wie richtige Männer.
„Hast du die gesehen?“ Für einen kurzen Augenblick, stehen wir deutschen Männer den Südländern, in ihrem Macho-Sein in nichts nach! Einen Crash zu bauen, wegen zwei Playboy Bunnies, das ist männlich!



 

Und was sagen die Ärzte dazu? „ Männer sind Schweine. Traue ihnen nicht, mein Kind. Sie wollen alle nur das Eine, weil Männer nun mal so sind!“ Und das macht uns, irgendwie, ich schaue nach links und nach rechts und flüstere: „stolz!“ Gut, dass Frau Schwarzer nicht dabei saß!

Text: be süd

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