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Umwelt

Wanderbaumallee: Jetzt in der Eburonenstraße

Montag, 7. Juni 2021 | Text: Judith Levold | Bild: Judith Levold

Geschätzte Lesezeit: eine Minute

An diesem Sonntag sind Wanderbäume in der kleine Eburonenstraße gelandet – einige der dort organisierten NachbarInnen haben sie aus Ehrenfeld abgeholt.

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Schon vor fast fünf Jahren hatte die Bezirksvertretung Innenstadt mehrere Maßnahmen beschlossen, mit denen die Eburonenstraße, die gerne als shortcut für (gerne auch eilige) AutofahrerInnen dient, verändert werden soll – zugunsten von Umwelt und BewohnerInnen. Plan ist, dass hier u.a. zwei Bäume angepflanzt werden, mehrere Parkplätze für den motorisierten Individualverkehr wegfallen und stattdessen Fahrradabstellplätze geschaffen werden, und die Straße insgesamt verkehrlich neu geordnet wird. Überfällig, denn fast immer sind zum Beispiel die Gehsteige stark verengt wegen parkender Räder und seit zwei Jahren auch: Rücksichtslos hingeschmissener E-Roller.

Träger der Wanderbaumallee ist der Verkehrsclub Deutschland, die Beetmodule stellen die Gemeinnützigen Werkstätten Köln her – um die Bäume drumherum pflanzen darf man selbst!

Im vergangenen Jahr hatten verschiedene NachbarInnen aus der Straße am dezentralen „Tag des guten Lebens“ der Agora Köln teilgenommen und einen Tag lang demonstriert für eine Umsetzung der bereits beschlossenen Verbesserungen. Dabei kam auch die Verabredung mit der Wanderbaumallee zustande – jetzt wird es (ein bisschen) grüner und das soll der Auftakt sein zu weiteren Demos: Dafür, dass die Verwaltung endlich die inzwischen schon alten Beschlüsse realisiert. „Wir planen schon die nächste Demo, noch vor den Sommerferien“ sagt Bewohnerin Kerstin Ciba, die auch mitgeschoben hat, um die Bäumchen in den fahrbaren Beetmodulen aus Ehrenfeld vor die Haustür zu schaffen. „Seit neuestem ist hier ja eine Geschwindigkeitsmessanlage angebracht worden und wir machen einfach weiter: Die Stadt an das bereits Zugesagte erinnern!“

Text: Judith Levold

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