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Glaube

Wieder Lichtinstallation in St. Severin

Donnerstag, 29. August 2019 | Text: Stefan Rahmann | Bild: Stefan Rahmann

Geschätzte Lesezeit: eine Minute

Manchmal hat man das Glück und bekommt sie – die zweite Chance: Wer also vor zwei Jahren die atemberaubende Lichtinstallation in St. Severin verpasst hat, kann aufhören, sich zu ärgern. Am Freitag, 30. August, und am Samstag, 31. August, ist wieder Licht installiert. Von 21 Uhr bis 24 Uhr wird die Künstlerin Kane Kampmann die Kirche unter dem Titel „Das Paradies ist anderswo – Humboldts Kosmos“ in einen Raum für Imagination und Begegnung verwandeln.

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„Lichtbilder verschmelzen mit der Architektur, die Besucher bewegen sich in diesen Projektionen“, wird im Programmheft geworben. Das Besondere: Die Kirchenbänke sind rausgeräumt. So nimmt man den Kirchenraum der romanischen Basilika noch einmal ganz anders wahr. en musikalischen Raum schaffen der Pianist Shota Jinsharadze und Kontrabassist Régis Patrick Florencio mit eigenen Kompositionen und Improvisation angelehnt an das Stück „Spiegel im Spiegel“ von Arvo Pärt. Und das Ganze ist auch noch kostenlos. Unsere Empfehlung: Auf keinen Fall verpassen!


Die Lichtinstallation ist der Auftakt zur Severinale. Kurzer Blick zurück. 2017 wurde die Kirche nach zweieinhalb Jahren Renovierung mit einem großen Festprogramm neu eröffnet. Das haben viele Südstädter und Menschen aus anderen Veedeln genutzt, die Kirche neu zu erleben. Nun haben sich die Verantwortlichen entschieden, die Severinskirche erneut umfassend unter dem Motto „Severinale – Offene Kirche“ zu bespielen. Alle Veranstaltungen sind übrigens kostenlos.


Eine Auswahl: Am Dienstag, 3. September, spielt Björn Heuser ab 19.30 Uhr ein Mitsingkonzert in St. Severin. Zu hören sind unter anderem Lieder seines aktuellen Albums „Himmel övver Kölle“. Passt irgendwie. „Severinale – nicht ohne uns!“ lautet der Titel einer Entdeckungstour durch die Kirche, zu der wohnungslose Menschen eingeladen sind am Donnerstag, 5. September, ab 14.30 Uhr. Nach der Führung trifft man sich zum gemeinsamen Essen in der Krypta.

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Neue geistliche Lieder stellt die Gruppe „Church Rocking“ ebenfalls am Donnerstag, 5. September, von 19.30 Uhr bis 21 Uhr vor. Eine Filmnacht wird am Freitag, 6. September, von 21 Uhr bis 23 Uhr angeboten. Gezeigt werden Filme über St. Severin und das Vringsveedel unter anderem in den Trümmern der Nachkriegszeit. Am „Tag des offenen Denkmals“ am Sonntag, 8. September, wird es zwischen 13.30 Uhr und 17 Uhr Führungen in der Kirche geben. Eine Taizé-Nacht bildet den spirituellen Abschluss der Severinale am Samstag, 14. September, von 19 Uhr bis 21 Uhr. Wieslawa Wesolowska liest lyrische und theologische Texte von Dorothee Sölle am Sonntag, 15. September, von 16 Uhr bis 17.30 Uhr. Begleitet wird sie von Antonia Schreiber aus dem Gürzenich-Orchester an der Harfe.

Das komplette Programm findet Ihr hier.

Text: Stefan Rahmann

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