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Sport

10F gegen 31G – 426 Menschen im Park

Donnerstag, 3. Juni 2010 | Text: Gastbeitrag | Bild: Tamara Soliz

Geschätzte Lesezeit: eine Minute

Nein, ich befinde mich nicht bei den Weltmeisterschaften im „Schiffe versenken“, sondern Donnerstag vormittags bei strahlendem Sonnenschein und 27 Grad inmitten lauter Boulespieler. Der Boule Club Köln richtet seit 22 (zweiundzwanzig) Jahren jeweils an Fronleichnam ein Bouleturnier im Römer- und Friedenspark aus. Gespielt wurde im Sextett – es traten 71 Sechserteams an, was Rekord bedeutet. Jeder spielt sechs Spiele – drei Triplettes, zwei Doublettes, ein Tête. Wer dann aber wann was spielt, wird durch ein Sextett-Computerprogramm entschieden.

 

Das Fest jedenfalls ist ein voller Erfolg für den „Boule Club Köln“, und das schöne Wetter hat noch den Rest dazu getan. Heute spielen hier 71 Sextette gegeneinander, in Zahlen bedeutet das, dass 426 Spieler am Start sind. Die Spieler kommen aus ganz Deutschland angereist, sogar ein Verein aus Belgien, der mit Köln eine lange Verbundenheit hat (belgische Soldaten waren hier lange Jahre stationiert) kommen jährlich zu diesem Event, um zu spielen.

 

Der Boule Club Köln ist der älteste Bouleclub in Köln, der sich jeden Mittwoch
ab 18 Uhr im Römerpark zum Boulespielen trifft – das ganze Jahr hindurch bei jedem Wetter. Einmal die Woche jagen sie also mit Ihren Eisenkugeln dem „Schweinchen“ hinterher, denn so heißt die kleine Kugel aus Holz, meistens in Signalfarben angemalt, damit man diese auch auf unwägbaren Böden sehen kann.

Boule begeistert in Köln immer mehr Menschen und man begegnet ihnen an fast jeder Ecke in der Stadt. Kein Weg ist zu holperig um nicht ein paar Kugeln werfen zu können. Viele spielen einfach aus Spaß am Spiel und der Geselligkeit. Der Bouleverein ist für seine Mitglieder wie eine „Stadt in der Stadt“, eine Gruppe die sich trifft, zusammen spielt, miteinander ins Gespräch kommt, Freundschaften, schließt – man hat etwas gefunden, was miteinander verbindet – obwohl man aus ganz unterschiedlichen beruflichen wie familiären Bereichen kommt. Die Menschen entdecken ihre Parks wieder, sind draußen und nehmen am Leben teil. Das Boulespiel verbindet Generationen und verschiedene Kulturen miteinander – egal ob als zufälliger Zuschauer oder Mitspieler.

 

Antje Kosubek

Text: Gastbeitrag

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