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Lunch Time

17.08.2015 – Noch ´ne Uschi!

Montag, 17. August 2015 | Text: Judith Levold

Geschätzte Lesezeit: 5 Minuten

Nämlich „Uschi“ Ursula Ott. Ihres Zeichens Chefredakteurin von chrismon, einer evangelisch geprägten Zeitungsbeilage, die monatlich der ZEIT, der FAZ, der Welt am Sonntag und der Süddeutschen Zeitung beiliegt, herausgegeben u.a.

Nämlich „Uschi“ Ursula Ott. Ihres Zeichens Chefredakteurin von chrismon, einer evangelisch geprägten Zeitungsbeilage, die monatlich der ZEIT, der FAZ, der Welt am Sonntag und der Süddeutschen Zeitung beiliegt, herausgegeben u.a. von Margot Käßmann. Wie ich zu ihrer Lektüre kam? Ein Freund, ein guter übrigens und ZEIT-Abonnent zudem, hatte sie versehentlich mit zur Toilette genommen und dortselbst studiert. Die August-Ausgabe der obligaten Chefinnen- Kolumne, höchst originell genannt „erledigt!“, schien ihm bemerkenswert und an mich zu empfehlen.
Ich schreibe darüber heute, weil Frau Ott -übrigens Diplom-Journalistin und Südstädterin- in ihrem sprachlich elegant ausdrucksarmen Text zwei Südstadt-Fliegen mit einer Klappe schlug. Nämlich den erst gut einen Monat zuvor verstorbenen Hennes-Metzger und Moralisten Peter Metternich einerseits sowie die Urban Gardening-Bewegung an sich und damit des Südstädters NeuLand andererseits zu „dissen“, wie mein 15jähriger Sohn sagen würde. Plus: sich selbst zu erledigen. Spöttelt sie doch mit nur nachlässig verhohlener Moral-Message über wohl ökologisch unvertretbar verschwendetes Papier, auf dem Peter Metternich in einem Manifest im Wesentlichen erkläre „was Steinsalz von Meersalz unterscheidet“ – und das hätte ihr doch auch die „Fleischereifachverkäuferin“ direkt erzählen können. Wenn diese denn Zeit dazu gehabt hätte, beim Fleischer ist es, wie Ihr wisst, immer rappelvoll.
Ein Manifest solle doch etwas Größeres sein, schreibt Ott sinngemäß, so vom Schlage des kommunistischen oder des Hundertwasser´schen „Verschimmelungs-Manifest“… Danke Uschi. Wir wissen, was Manifest bedeutet. Laut Definition von Wikipedia: Ein Manifest (lateinisch manifestus ‚handgreiflich gemacht‘) ist eine öffentliche Erklärung von Zielen und Absichten, oftmals politischer Natur.
Und laut Duden ein: öffentlich dargelegtes Programm einer Kunst- oder Literaturrichtung, einer politischen Partei, Gruppe o.ä.
Eben eine Art politischer Appell. Und politisch war Peter Metternich, in seiner Fleischerei und auch sonst. Insofern hätte ich von chrismons, Verzeihung, Christens, doch eine interessiertere und liebevollere Betrachtung eines soeben zu Grabe getragenen Südstadt-Originals erwartet, aber wie so oft: der Laie staunt, der Fachmann wundert sich! Dass in einem Atemzug das www.urbangardeningmanifest.de als ebenso Manifest-unwürdig, nämlich „aufgeblasen“ diffamiert wird, zeigt, dass Uschi ihres Namens würdig ist. Sie hat da wohl was missverstanden. Nämlich dass Urban Gardening eben nicht „Mit Kind und Kegel etc. die frische Luft genießen“ und „Frühlingszwiebeln ausbuddeln“ bedeutet, obwohl beides super Effekte von Urban Gardening sind. Nein, gemeint ist eine immer stärker werdende, alters- und schichtübergreifende Bewegung weltweit, in Deutschland und auch in Köln, die quasi handgreiflich für Ziele wie Beteiligungskultur, Eroberung des öffentlichen Raums, Klimaschutz oder Postwachstumsgesellschaft eintritt. Und auch der Frage „wem gehört die Stadt?“ nachgeht. Das kann schon mal mit einem Manifest dokumentiert und als Anspruch formuliert werden, oder?
Ach Uschi! Jetzt bist Du in der Reihe der Uschis um mich herum (unserer von der taz „Flinten-Uschi“ genannten Verteidigungsministerin, einer Nörgel-Uschi aus meinem privaten Umfeld sowie meiner Tante Uschi) an Platz 1 vorgerückt. Denn, wie heißt es in einem weiteren Artikel dieser chrismon-Ausgabe von Chefredaktionskollege Arnd Brummer so schön: „Niederschwellige Beschäftigung entspannt den Kopf“. Mein Kopf zumindest ist nach chrismon-Lektüre unnormal mega entspannt. Schon zur Mittagszeit. Guten Appetit wünscht Eure Judith.

 

Severin: Es gibt wieder Mittagstisch im Severin! Und immer wechselt das Tagesgericht im Restaurant an der Severinskirche, heute gibt es Putenschnitzel mit Kroketten und Salat (6,90 €). Zur Auswahl gibt es immer eine Erbsensupper oder Linsensuppe mit Einlage für 4,50 €. Außerdem natürlich die Standards:  Salatteller „Severin“ mit Feta, gebratenen Putenbruststreifen oder mit geräucherter Forelle, Gouda & Fladenbrot (€ 10,90) sowie eine leckere Currywurst „Severin“ mit Pommes (€ 6,90) auf der Karte.

 

Café Sur: Heute Mittag gibt’s beim Argentinier am Martin-Luther-Platz das Steak Haché (180 g Rindfleisch) mit Spiegelei, Salat & Brot. Darüber hinaus bekommt Ihr einen gemischten Salat, argentinische Steaks, Pebetes & Boccadillos in vielen verschiedenen Variationen und eine ausgezeichnete Tomatensuppe. Zum Dessert erwarten Euch Gefrorenes aus der Eistheke und/oder ein Cortado.

 

Bi-Pi´s Bistro: im Foyer des deutsche Pfadfinderschaft St. Georg lädt ein im Jugendstil eingerichtetes Bistro zum gemütlichen Verweilen ein. Hartmut Stamm und Team servieren Heute Mittag gibt es Indische Dhalsuppe mit Kokosmilch
(3,70 €) oder bunter gemischter Salat mit Schafskäse, Oliven und Peperoni (7,50 €). Außerdem Frikadellen mit Spitzkohlsalat (5,- €) oder Chili con carne (3,90 €). Das Bistro auf der Rolandstraße ist von Montags bis Sonntags geöffnet.

 

Calypso Grillbar: Das kleine Bistro von Annoula Sidiropoulou auf der Merowingerstraße bietet den Gästen griechische Spezialitäten frisch zubereitet. Heute bekommt Ihr Souvlaki mit Pommes und Salat (€ 8,70), Bifteki Hacksteak mit Kartoffeln und Salat (€ 8,70). Außerdem gibt es griechischen Bauernsalat (kl. 3,50 € oder gr. 7,- €) oder Mousaka mit Auberginen, Kartoffeln und Hackfleisch mit Salat (€ 7,80).

 

Capricorn i Aries: Chefkoch Martin Kräber hat für Euch heute zu moderatem Preis den Plat du Jour (€ 8,50) oder ein 3-Gang-Menü (€ 19.-). À la carte verlocken noch das gebratene Lottefilet mit Hummersauce (€ 21,-), ein Kabeljau in Chablissauce und Frühlingslauch (€ 26,-) oder die Laacher See-Felchen mit Estragonbutter & gerösteten Mandeln (€ 19,-). Im Guide Michelin 2015 ist das Capricorn i Aries übrigens wieder als „Restaurant, das ein komplettes Menü mit Vorspeise, Hauptgericht und Dessert mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis anbietet“ aufgenommen worden.

 

Vringstreff: Von 12.00 bis 14.00 Uhr gibt es immer zwei Tagesgerichte zur Auswahl. Heute gibt es Hähnchen „Wiener“ mit Zitronenecke, Rösti und Salat (€ 2,20 / € 5.-) oder als vegetarisches Gericht Soja-Bolognese auf Spaghetti mit grando Padano und Salat (€ 2,20 / € 5.-). Außerdem erwartet Euch eine leckere Suppe, ein Pastagericht, Salate und eine Auswahl an Desserts. Ab 15.00 Uhr gibt es selbstgebackenen Kuchen zu Kaffee, Cappuccino, Espresso oder Tee.

 

Wagenhalle: Die Wagenhalle serviert heute eine Kombi aus Gurken Kaltschale mit Dill und Champagneressig und Pot-au-feu vom Kalbsrücken mit frischem Gemüse, Kartoffeln und Röstzwiebeln (inkl. Getränk für € 10,50). Als fleischlose Kombination gibt es Gurken Kaltschale mit Dill und Champagneressig und Mediterrane Kartoffelpfanne mit frischem Gemüse, Röstzwiebeln und Kräuterdip (inkl. Getränk für € 9,-). Außerdem: geschäumte Erbsen-Minzsuppe mit Baby-Spinat (€ 7,50), die Langostinos mit 3erlei geschmolzenen Tomaten, Erbsenschoten und Krustentierschaum (€ 15,50), das Filet vom „Norwegischen Seehecht“ mit Fenchel, Mangold und Sepia-Risotto (€ 19,80) oder die Bouillabaisse „Wagenhalle“ mit Sauce Rouille & Comté Crostini (€ 9,50 €, bzw. groß für€ 15,50).

 

Metzgerei Schmidt: Schon früh morgens ab 6 Uhr bekommt man bei den Schmidts ein Frühstück, nach dessen Genuss man Bäume ausreißen kann. Freut Euch heute Mittag auf ein Schweinebraten in Thymian Jus, dazu Butterspätzle und Speckbohnen (€ 5,50) oder Hähnchenpfanne mit sommerlichem Gemüse und Basmatireis (€ 6,50). Außerdem gibt es im Mittagsangebot noch Gemüse Lasagne, 100% vegetarisch (€ 4,90), Penne „Amatriciana“ in pikanter Tomatensauce mit Speck und Zwiebeln (€ 5,50) und Grüne Bohnensuppe mit Wursteinlage (€ 3,50).

 

Wippn’bk: Nadja, Thomas & das Wippn’bk-Team servieren Euch zwischen 12 & 15 Uhr das Mittagsmenü Heute mit kleiner Rucolasalat mit Kirschtomaten und Schnitzel „Wiener Art“ mit Steakhousepommes. Außerdem gibt es für Veganer mediterranes Tomatengemüse mit Kräuterreis (€ 9,90). Auf der Mittagskarte findet Ihr noch Hausgemachter Hühnereintopf (€ 6,90), Bio-Currywurst vom Schwäbisch-Halleschen Jandschwein mit Steakhousepommes (€ 7,90), das Angus-Hüftsteak mit Kräuterbutter, Bratkartoffeln & Salat (€ 14,90). In der Zeit von 18 – 24 Uhr gilt die Abendkarte im Restaurant am Ubierring.

 

FILOS: Abwechslung im Filos auf der Merowingerstraße, jeden Tag. Heute bekommt Ihr gebackene Feta auf Tomatenund Blattsalaten (€ 7,50) oder Spaghetti Carbonara mit Parmesan (€ 6,50). Außerdem bekommt Ihr noch  Babycalamaris in Teufel-Sauce, dazu Basmatireis und Salat (€ 8,-) oder Schweine Steak mit Champignons-Rahm, Bratkartoffeln und Salat (€ 9,90). Als Dessert gibt es Apfel- oder Käsekuchen (€ 2,70) angeboten.

 

Epicerie Boucherie: Montag ist Ruhetag bei David.

 

Naturmetzgerei Hennes: Zum sechsten Mal in Folge hat die Redaktion der Genusszeitschrift „Feinschmecker“ die Metzgerei auf der Severinstraße zu den besten ihrer Gilde in ganz Deutschland gewählt. Mehr Infos unter „Feinschmecker„.

 

PS: Wer Geschichten aus dem Veedel für unseren Lunch-Newsletter hat, kann uns einfach eine Mail schicken: redaktion@meinesuedstadt.de

 

Text: Judith Levold

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