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Lunch Time

29.03.2016 – Heiliger Strohsack! Wer übt, kann nix.

Dienstag, 29. März 2016 | Text: Stefan Rahmann

Geschätzte Lesezeit: 4 Minuten

Ja gut, ich sag mal: Mein lieber Kokoschinski. Oder ist  heiliger Strohsack angemessener? Ich war am Ostersonntag im Pontifikalamt. Dom, Kardinal, das volle Programm, die Kirche bis auf den letzten Platz besetzt.

Ja gut, ich sag mal: Mein lieber Kokoschinski. Oder ist  heiliger Strohsack angemessener? Ich war am Ostersonntag im Pontifikalamt. Dom, Kardinal, das volle Programm, die Kirche bis auf den letzten Platz besetzt. Ich war nicht zu spät, hatte aber trotzdem nur Stehplatz Ost-Mitte. Allerdings mit bester Sicht auf Richter-Fenster und Altar. Großartig. Ja gut, man kann an die Wiederauferstehung glauben. Und/oder an das Leben nach dem Tod. Muss man natürlich nicht. Aber wenn man sieht, wie die katholische Kirche für den Urgrund ihres Glaubens an solchen Hochfesten Reklame macht, können alle Werbefuzzis einpacken. Die Wucht der Bilder im Dom war grandios. Ein Erzbischof und Kardinal, zwei Chöre, Bischöfe, lateinische Gesänge: Weihrauch ohne Ende zog in Schwaden durchs Bombastgemäuer, Sonne schien durchs Richter-Fenster bis ins gefühlte Mittelalter direkt vor dem Dreikönigsschrein. Die Wirkung solcher Bilder ist aber vor allem, wie wir aus den Analysen der jüngsten Landtagswahlen wissen, abhängig vom Personal, das in der ersten Reihe steht. Seine Exzellenz Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki und ich standen um viertel vor zehn zufällig gemeinsam vor dem Hauptportal der ziemlich großen Kirche gegenüber von McDonald’s. Ich war gelinde überrascht. Er unterwegs mit einem völlig abgerockten Regenschirm und wohl zu Fuß von seiner Wohnung an der Kardinal-Frings-Straße gekommen. Ich habe erlebt, dass Woelkis Vorgänger in einem Überoberklasse-Dienst-Audi zum Oster-Pontifikalamt aus der Eifel anreiste und sich am liebsten ungesehen durch einen Seiten-Eingang ins Innere der Kathedrale stahl. Ohne auf – oh Gott – Normal-Gläubige zu treffen. Aber zurück zum Sonntag: Wie schaffen die Jungs das, eine derart komplizierte Dramaturgie wie die der Oster-Pontifikal-Inszenierung von zwei Stunden Länge so souverän hinzukriegen? Da sind geschätzte 50 und nicht besonders junge Männer auf der Bühne rund um den Altar in Haupt- und eigentlich nur Nebenrollen besetzt. Und keiner patzt. Gibt es da eine Generalprobe? Oder ist das seit Jahrhunderten immer gleich und braucht keine Probe? Ein guter Freund aus dem Gürzenich-Orchester – Gott hab ihn selig – sagte immer: „Wer übt, kann nix.“ Das kann man vom Ensemble im Dom am Ostersonntag weiß Gott nicht sagen. Und die Fastenzeit ist – Gott sei Dank – jetzt sowieso vorbei. Na bitte. Haut rein, Stefan

 

 

Capricorn i Aries: Chefkoch Martin Kräber serviert heute den Plat du Jour (€ 14,50) oder das 3-Gang-Menü (€ 24,50). Darin findet Ihr zum Beispiel: Potage St. Germain mit Minze oder Entenleberpraline  mit Quittensauce als Vorspeise. Zu Hauptspeise wählt Ihr zwischen Confit de canard mit sautiertem Spitzkohl oder Safranrisottobällchen mit Trompetenpfifferlingen und Karottencreme unter anderen Gerichten. Als Dessert gibt es Mousse au chocolat, Pflaumentörtchen mit Vanilleeis oder Tomme de savoie mit Quittensauce. Im Guide Michelin 2016 ist das Capricorn i Aries übrigens wieder mit ein Bib Gourmand aufgenommen. Darüber freuen wir uns sehr!

 
FILOS: Täglich wechselt das Mittagsangebot im Filos auf der Merowingerstraße. Ab heute bekommt Ihr ein „Business Lunch“ für 9,90 €. Heute gibt es Tomatensuppe mit Basilikum als Vorspeise. Als Hauptgericht wählt Ihr zwischen Spaghetti Carbonara mit Parmesan oder Puten Medaillons mit Champignons-Rahm, Brätlingen und Salat, dazu gibt es noch ein alkoholfreies Getränk Ihre Wahl. Auf der Speisekarte findet Ihr frische Gerichte mit Fisch, Fleisch oder vegetarisch. Als Dessert gibt es Apfelkuchen (€ 2,70).

 

Wippn’bk: Nadja, Thomas & das Wippn’bk-Team servieren Euch zwischen 12 Uhr und 15 Uhr das Mittagsmenü. Heute bekommt Ihr zunächst kleiner gemischter Frühlingssalat. Danach wird Euch Jägerschnitzel mit Pommes Frites (€ 11,90, bzw. inklusive Dessert für € 13,50). Außerdem gibt es als Vegane-Teller mit Sweet-Chili marinierter, gerächerter Tofuspieß auf Kichererbsenragput mit Basmatireis und Soja-Kräuterjoghurt (€ 12,90). In der Zeit von 18 – 24 Uhr gilt die Abendkarte im Restaurant am Ubierring.

 

Wagenhalle: Das Team der Wagenhalle serviert Euch heute die Kombination aus einem Kartoffel Lauch Suppe mit Trüffelöl als Vorspeise. Danach isst man Tafelspitz mit Wurzelgemüse, Kartoffeln und frischem Meerrettich (inkl. Getränk für € 10,50). Als vegetarisches Menü gibt es als Vorspeise Kartoffel Lauch Suppe mit Trüffelöl und als Hauptspeise Spaghetti „aglio e olio“ mit Peperoncino, Frühlingslauch und Parmesan (inkl. Getränk für € 9,-). Außerdem gibt es das Eifeler Hirschragout mit Baguette (€ 5,50), die Feldsalat mit Kartoffel-Majoranvinaigrette, Buttercroutons und Friseespitzen (€ 8,50) oder die Bouillabaisse „Wagenhalle“ mit Sauce Rouille & Comté Crostini (€ 9,50 €, bzw. groß für € 15,50).

 

Bi-Pi´s Bistro: im Foyer des deutsche Pfadfinderschaft St. Georg lädt ein im Jugendstil eingerichtetes Bistro zum gemütlichen Verweilen ein. Hartmut Stamm und Team servieren Heute Mittag Quiche Gemüse -Kürbis oder Lauch- (4,50 €). Außerdem gibt es Kürbissuppe (€ 4,50), Frikadellen mit Senf (3,50 €) oder lieber  Gefüllte Creperöllchen (4,50 €). Das Bistro auf der Rolandstraße ist von Montags bis Sonntags geöffnet.

 

Calypso Grillbar: Das kleine Bistro von Annoula Sidiropoulou auf der Merowingerstraße bietet den Gästen griechische Spezialitäten frisch zubereitet. Heute bekommt Ihr Keftedes – grieschiche Frikadellen – mit Tomatensauce (€ 9,20), Bifteki Hacksteak mit Kartoffeln und Salat (€ 8,70). Außerdem gibt es auch griechischen Bauernsalat (kl. 3,50 € oder gr. 7,- €), Pizza oder Nudelgerichte.
 
Café Sur: Heute Mittag gibt’s beim Argentinier am Martin-Luther-Platz das Steak Haché (180 g Rindfleisch) mit Spiegelei, Salat & Brot. Darüber hinaus bekommt Ihr einen gemischten Salat, argentinische Steaks, Pebetes & Boccadillos in vielen verschiedenen Variationen und eine ausgezeichnete Tomatensuppe. Zum Dessert erwarten Euch Gefrorenes aus der Eistheke und/oder ein Cortado.

 

Epicerie Boucherie: David ist wieder offen und bietet Euch heute eine wärmende Suppe (€ 4,50) und verschiedene Quiches mit Salat (€ 7,20). Als Mittagsmenü dürft Ihr ein Getränk, Quiche mit Salat und Espresso (€ 9,90) geniessen. Sonst könnt Ihr die Tartine du Jour (€ 9,90) probieren zum Beispiel L´Auvergnate – Bleu d´Auverrgne, Lauchgemüse und Walnüsse oder La Parisienne – Brie de Meaux, Apfel und Fleur de Sel zum Schluß als Dessert Tarte aux Pommes (€ 4,50) und ein Espresso.  Bei David bekommt Ihr jedem Tag frisches französisches Brot, Baguette und Croissant. Außerdem gibt es eine große Auswahl an französische Delikatessen, süße und herzhafte, und selbstverständlich auch Wein. Voilà!

 

Metzgerei Schmidt: Schon früh morgens ab 6 Uhr bekommt man bei den Schmidts ein Frühstück, nach dessen Genuss man Bäume ausreißen kann. Freut Euch heute Mittag auf ein zwei kleine Frikadellen mit Kartoffelpüree, Erbsen und Möhren (€ 6,20), Schaschlickspieß in würziger Sauce mit Salzkartoffeln und Salat (€ 7,50) oder Schlachtfrische Rinderleber mit Schmorzwiebel, dazu Kartoffelpüree und Apfelmus (€ 7,50). Außerdem gibt es im Mittagsangebot noch Nudel Gemüse Auflauf (€ 5,50), Bockwurst mit Kartoffelsalat (€ 5,20) oder Linsen-Creme-Suppe mit Wursteinlage (€ 3,50).

 

Vringstreff: Von 12 Uhr bis 14 Uhr gibt es heute SDeftige Schlachtplatte mit Senf, Sauerkraut und Kartoffelpüree (€ 2,20 / € 5.-). Außerdem erwarten Euch eine leckere Suppe, ein Pastagericht, Salate und eine Auswahl an Desserts.

 

HaPTiLu: Das Restaurant bleib bis 05.04.2016 geschlossen.

Naturmetzgerei Hennes: Zum sechsten Mal in Folge hat die Redaktion der Genusszeitschrift „Feinschmecker“ die Metzgerei auf der Severinstraße zu den besten ihrer Gilde in ganz Deutschland gewählt. Mehr Infos unter „Feinschmecker„.

 

PS: Wer Geschichten aus dem Veedel für unseren Lunch-Newsletter hat, kann uns einfach eine Mail schicken: redaktion@meinesuedstadt.de

 

Text: Stefan Rahmann

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