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Kultur

Ab in die Kneipen als Pirat, Pilot oder Abstiegsgespenst – Karneval 2015 auf einem Blick

Dienstag, 27. Januar 2015 | Text: Stefan Rahmann | Bild: Gerhard Richter

Geschätzte Lesezeit: 8 Minuten

Fastelovend, das ist Vringsveedel. Dann kommt lange nichts. Und dann kommen Ihrefeld, Raderthal, Nippes, Poll, Esch, Pesch und Kalk. Na klar, die sind auch jeck. Aber an den jecken Tagen zieht es viele Kölsche und Immis in den Schatten der Severinskirche. Hier starten die große Zöch, hier ist die Kneipendichte extrem hoch, hier wird gefeiert, bis dass der Letzte geht. Und es geht noch mehr: 21 Bands – 50.000 Jecken: Das größte Open-Air-Event der Karnevalszeit beginnt an Weiberfastnacht um 11.05 Uhr vor der Severinskirche. Die Kult-Bühne von Radio Köln ist für alle Stars des kölschen Fasteleer ein Muss. Und das ist erst der Anfang. Danach machen wir in unserem Veedel sechs Tage Party ohne Ende. Wie früher. Nur ohne Plümo zum Pfandleiher bringen. Obwohl: Wär auch kein Problem.

Die Highlights im Alteburger Hof sind die Konzerte von Kasalla und Cat Ballou am Sonntag, die aber beide längst ausverkauft sind. Der Hof ist geöffnet an Weiberfastnacht ab 11 Uhr, Freitag ab 18 Uhr, Samstag und Sonntag ab 16 Uhr und Rosenmontag ab 12 Uhr. Veilchendienstag ist geschlossen. An allen Tagen gibt es Würstchen vom Grill vor der Tür. Drinnen legt der einzigartige DJ Kapellmeister auf. An Aschermittwoch kommt lecker fisch auf den Teller. Alteburger Hof – Alteburger Straße 15a.

Die gleichen wie für den Alteburger Hof gelten auch für die neue „Bagatelle“, den Südstädtern ehemals als „Litho“ bekannt. Auch hier kann drinnen feiern und draußen Würstchen essen. Oder beides. LITHO – Teutoburger Straße 17.

Neben der Severinstorburg lautet das Motto  diesmal „LOTTA SCHUNKELALARM – Die 80er Jahre“. Die Lotta schmeißt die Zeitmaschine an und katapultiert die Jeckinnen & Jecken per Delorean direkt in die grellen 80iger! Die Zeitmaschine brummt am Donnerstag ab 11.11, am Freitag ab 18 Uhr, am Samstag ab 16 Uhr, am Sonntag ab 19 Uhr, am Montag ab 15 Uhr und am Dienstag ab 20 Uhr mit Nubbelverbrennung auf dem Chlodwigplatz ab 24 Uhr. In der Lotta ist immer ein DJ am Start, der ausschließlich kölsche Musik spielt. Der Eintritt ist frei, zu essen gibt es nix. LOTTA – Kartäuser Wall 12.

In der Ubierschänke ist in diesem Jahr alles wie gehabt. Und das ist auch gut so. Gefeiert wird von Donnerstag bis Dienstag jeden Tag ab 11 Uhr bis keiner mehr da ist. Es gibt keinen Eintritt und keine Garderobe, mit etwas Glück allerdings Frikadellen. So lieben es die rustikalen Jecken, denen jeder neumodische Firlefanz fremd ist. Und bleibt. „Social jeck“ waren die schon immer. Ubierschänke, Ubierring 13.

In der Torburg  ist DJ Franz der Chef im Ring an den tollen Tagen. Er legt auf, wenn die Burg an Weiberfastnacht um 11.11 Uhr öffnet. Und auch am Freitag und Samstag ab 11 Uhr, am Sonntag und Rosenmontag ab 11 Uhr und am Dienstag ab 20 Uhr trifft sich auch die KG Ponyhof zur Nubbelverbrennung. Gegen Mitternacht gibt es ein Fackel-Marsch und anschließend wird der Nubbel auf dem Clodwigplatz verbrannt. Höhepunkt in der Torburg ist der Auftritt der „Famillich“ am Samstag ab 18 Uhr. Torburg, Ubierring 13

 

PuuteFastelovend mit der ganzen Familie nach Jan und Griet und Donnerstagszug steht am Donnerstag in der Lutherkirche auf dem Programm: Tanzen mit Kind & Kegel, mit Kinderbrause und Konfetti. Es gibt Karnevalsgetränke für Große und Kleine und Snacks. Der Eintritt kostet für Große und alle Kleinen, die laufen können drei Euro. Die Karten gibt es in der „Buchhandlung am Chlodwigplatz“, Ubierring 6, und im „Der Andere Buchladen“ , Ubierring 42. Ein Gottesdienst in Kölscher Sprache und kölschen Liedern mit Pfarrer Hans Mörtter und Funkemariechen Gaby Falk & Band beginnt am Samstag um 17 Uhr. Um 20 Uhr am gleichen Tag beginnt die legendäre Karnevalsparty in der Lutherkirche. Die DJs John & Lionel machen fiftyfifty Karnevalsmusik und einen Misch aus Pop, Disco, Rock und Hits aus den verschieden Jahrzehnten. Es gibt natürlich lecker Kölsch & Wein und leckeren Imbiss und eine Garderobe. Karten im Vorverkauf in den beiden oben genannten Buchläden für 10 Euro. Essen und Trinken sind im Preis nicht inbegriffen. Am Dienstag ist die Luthergemeinde wieder beim Südstadtzug ab 13 Uhr dabei. Und am Abend verabschiedet Pfarrer Hans Mörtter wie immer ab 22 Uhr den Nubbel vor dem Filos. Lutherkirche, Martin-Luther-Platz.

In der Wagenhalle hat man an alles gedacht. Es gibt eine bewachte Garderobe, einen überdachten Raucherbereich im Innenhof und und eine reichhaltige Auswahl an Speisen, die ebenfalls im Innenhof angeboten werden. Da fehlt es den Jecken an nichts. Los geht es an Weiberfastnacht um 10.30 Uhr. Der Eintritt kostet 15 Euro. Wie am Samstag. Dann geht es um 14 Uhr los. Am Sonntag spielt ab 19 Uhr die „Famillich“ in der Wagenhalle. Sie haben ihr Konzert unter das Motto „Rockt – Alles fängt domet ahn“ gestellt. Der Eintritt kostet 10 Euro. Danach kommen alle bei der Kompott Party – Russki Karneval feat.  DJ Balkadan ins Schwitzen. Bei wilden Kasatschok-Beats, Tropical-Balkan und vielen Schnaps-Sounds soll man, so die Veranstalter, deutlich größere Chancen als sonst haben, nicht allein nach Hause zu gehen. An Rosenmontag beginnt die Party um 17 Uhr. Für das traditionelle Fischessen an Aschermittwoch ab 18 Uhr empfiehlt sich eine Reservierung unter der Telefonnummer 0221/35 5589 10. Wagenhalle – Vondelstraße 4-8.

Im neuen Mongogo geht an allen Tagen die Post ab. Für Donnerstag ist unter dem Motto „Mongogos wilde „Altweiber“eine Party angekündigt. Sie beginnt um 10 Uhr „Gestatten Sie?“ Und ob! Das Ehepaar Räuber freut sich auf den zweiten Teil der Partyreihe im Mongogo und viele gutgelaunte Gäste, die entweder zu den Klängen von schweißtreibendem Rhythm & Blues, stylischem Popcorn, hüftschwingendem Sixties Beat, tanzbarstem Soul, stampfender Garage und flottem Power Pop einen (gern auch mehrere) frozen Margaritas schlürfen oder die Tanzfläche bevölkern. No hay cerveza on the dancefloor, por favor! Der Eintritt ist frei. Am Samstag folgt man dem kölschen Universalmotto “Et kütt wie et kütt” ab 18 Uhr mit DJ Jeck bei freiem Eintritt. „Kölsche Jung (m)eat de Pälzer Worscht“ mit den DJs Albert + Jeck. Dieses von Fleischeslust dominierte Treffen beginnt am Sonntag um 10 Uhr bei freiem Eintritt. Kostenlos ist auch die „kunterbunte Rosenmontagsparty“ ab 12 Uhr. Am Dienstag wird es hochinteressant. “Naechstenliebe Clubbing Goes Karneval” – Nubbelverbrennung auf Burlesque! Die Künstlerinnen Kitty Gowild, Ruby Lola, Lucky Duke + more! werden ab 21 Uhr dem Nubbel einheizen. Und allen anderen auch. Die Burlesquetänzerin Kitty Gowild als Priesterin die Anklageschrift vortragen und den Trauerzug anführenDie Party beginnt um 19 Uhr, die Burlesqueshow um 21 Uhr. Für letztere sind 10 Euro Eintritt fällig. Mongogo – Karl-Korn-Straße Ecke Severinswall.

Wenn es stimmt, dass der frühe Vogel den Wurm fängt, geht man an Weiberfastnacht um 10 Uhr ins Chlodwig-Eck. Dann jeht et loss. Am Freitag um 16 Uhr, am Samstag um 14.30 Uhr mit FC luure üm 15.39 Uhr. Sundaach, 15 Uhr, Mohndaach, 14 Uhr, und Nubbeldienstach, 20 Uhr, sind die Termine, die man sich merken muss.  An Veilchendienstag wird ab 24 Uhr der Nubbel verbrannt. Wie immer im Chlodwig-Eck an allen Tagen ohne Eintritt und Mindestverzehr! Aschermittwoch und Donnerstag wegen Aufhübschens geschlossen. Chlodwig Eck –  Annostraße 1-3.

In diesem Jahr wartet die „Pornofeige“ gleich mit zwei Möglichkeiten der musikalischen Zerstreuung auf! Los geht´s an Weiberfastnacht mit der Alaaf-Parade! Ab 15 Uhr geht es quer durch die Südstadt. Mit jeder Menge House im Boxen bepackten Bollerwagen. Just House – no „Leedcher“! Allerdings nur, wenn es nicht regnet. Am Karnevalssamstag geht es dann weiter im Tsunami. Partysound mit allem was Spass macht! (Ja, zwischendurch auch mal ein Karnevalslied ;-))  Zu späteren Stunde wird es dann fein elektronisch mit Chris Goerner! Sombrero auf und Hossa! Die Party beginnt um 21 Uhr. Also: Viva la Karnevalizacion! Tsunami Club, Im Ferkulum 9.

Das Filos hat etwas, was in dieser Form so keiner hat. Schon im 27. Jahr verabschiedet mit Hans Mörter ein echter Pfarrer den Nubbel am Dienstagabend ab 22 Uhr.  Ansonsten hat das Filos an folgenden Tagen geöffnet. Donnerstag ab 11 Uhr, Freitag ab 17 Uhr, Samstag ab 14 Uhr, ab 15.30 Uhr wird der FC geguckt, danach Partie, und da läuft ausschließlich Karnevalsmusik, und jeder, der in einem rotweißen Kostüm kommt, kriegt ein Freibier. Rosenmontag ist ab 14 Uhr geöffnet, Veilchendienstag ab 12 Uhr. Die Opera wird auch von den Filosleuten betrieben und ist an der jecken Tagen wie folgt geöffnet: Donnerstag ab 11 Uhr, Freitag ab 17 Uhr, Samstag ab 14 Uhr, Sonntag ab 17 Uhr, Montag ab 14 Uhr und Dienstag ab 18 Uhr. Der Eintritt ist immer frei. FILOS – Merowingerstraße 42.

„Karneval sind wir wieder mit Vollgas dabei“, sagt das Team vom Mainzer Hof. Da freut sich jeder, der schon in den vergangenen Jahren dabei war. Am Mittwoch 11.2. ist wegen Dekoration Karneval geschlossen. Dann geht es Weiberfast um 11 Uhr los. Geöffnet wird am Freitag um 18 Uhr, Samstag um 17 Uhr, Sonntag um 17 Uhr, Montag um 14 Uhr und Dienstag um 19 Uhr. Dann wird der Nubbel verbrannt.  Auch für die Jecken draussen wird gesorgt. Im Bierwagen gibts zu trinken und lecker zu müffele. Aschermittwoch enden die jecken Tage im Mainzer Hof mit dem traditionellen Fischessen ab 18 Uhr. Um Reservierung wird gebeten. Mainzer Hof –  Maternusstraße 18 / Ecke Mainzer Straße.

 

Beim Sessionsmotto „Social jeck – kunterbunt vernetzt“, werfen natürlich auch die „Brausen“ die Anker aus. Sie treffen sich an Weiberfastnacht um 11.11 Uhr in der Caffé Bar zu einem Rundgang durch die Gemeinde. Gegen 15.30 Uhr treten sie vor Haus Müller auf. Selbstverständlich sind sie an Veilchendienstag ab 13 Uhr beim Südstadtzug dabei. Alles unter dem Motto: „Keine Frau ist so schön wie die Freiheit.“ Außer die Brausen natürlich.

„Manege frei“ lautet in diesem Jahr das  Motto zum Karneval im Backes. Seid also willkommen, ihr Clowns, Gaukler und Akrobaten, ihr wilden Tiere und Dompteure, Eisenbieger und Schlangenmenschen, seid willkommen in der phantastischen, sensationellen Welt des Zirkus Halligalli! Hereinspaziert, hereinspaziert, man tanzt durch die Manege in den nächsten Morgen. Das Backes ist geöffnet an Weiberfastnacht ab 11.11 Uhr, Freitag, Samstag und Sonntag ab 17 Uhr, Montag ab 14 Uhr und Dienstag ab 19 Uhr, nachdem man sich um 14 Uhr dem Südstadtzug angeschlossen hat. Der Nubbel wird ab 24 Uhr verbrannt. BACKES – Darmstädter Straße 6.

Im Kartöffelchen lassen es die DJs Hellifäc und Tommes S. mächtig krachen. Und auch hier schert man sich einen Dreck um das offizielle Sessionsmotto und hat ein eigenes vorgegeben: „1000 und 1ne Naach im Kartoffelpuff“. Da hat man bei der Kostümwahl sicher mehrere Optionen. Der Kartoffelpuff öffnet an Weiberfastnacht um 11.11 Uhr. Freitag bis Sonntag jeweils um 17 Uhr, Rosenmontag um 16 Uhr und Veilchendienstag um 18 Uhr. Kartöffelchen – Darmstädter Straße 9.

Kein Fastelovend ohne „Griet, wer hätt et gedonn!“ „Jan, wer et hätt gewoß!“ Um 13.30 Uhr beginnt das Spillche auf dem Chlodwigplatz. Um 14.30 Uhr startet der Umzug über die Severinstraße. An Karnevalssonntag starten die Schull- und Veedelszöch um 10.30 Uhr Chlodwigplatz über Severinstraße, Löwengasse, Mathiasstraße bis zur Hohen Pforte. Diese kleinere Variante des Rosenmontagszugs erfreut sich bei Familien mit kleinen Kindern seit Jahren immer größerer Beliebtheit. Die Vereine, Initiativen und Schulen sind genau das, was den kölschen Fasteleer abseits von Geld und Geltungssucht ausmacht. Bodenständigkeit und Spaß an der Freud. Und am Rosenmontag kommt der große Bruder der kleinen Sonntagsschwester. Der Zoch kütt. Er nimmt ab 10.30 Uhr den gleichen Weg wie der Sonntagszug.  Zum großen Bedauern vieler Jecken hat man vor einigen Jahren den Zugweg umgedreht. Nicht nur die Dreigestirne empfangen vorher das Finale auf der Severinstraße als Höhepunkt ihres Wirkens als Tollitäten. Wir Südstädter eigentlich auch. Das Größte, was wir vor Ort haben, ist unser Dienstagszug. Der setzt sich an Veilchendienstag um 13 Uhr auf der Wormser Straße in Bewegung und endet vor Haus Müller am Platz an der Eiche. (Rosenmontag 2014/ Foto: Barbara Siewer)

 

Wenn Euch die Kneipen einfach zu voll sind, könnt Ihr Euch im Stollwerck amüsieren. Karten für Aufführungen gibt es noch am Sonntag um 11.11 Uhr und am  Veilchendienstag um 19:30 Uhr. Mehr Infos: Immisitzung, Bürgerhaus Stollwerck, Dreikönigenstraße 23.

 

Eure Lieblingsbilder der Session 2015

Auch in diesem Jahr werden wir auf „Meine Südstadt“ wieder die schönsten Karnevalsmomente im Bild veröffentlichen – in der Bildergalerie 2014 könnt Ihr noch einmal in Erinnerungen schwelgen… Schickt uns Eure Lieblingsfotos. Wir freuen uns darauf. Bitte sende deine Bilder an redaktion@meinesuedstadt.de

Text: Stefan Rahmann

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