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Raum für Workshops & Ausstellungen in der kölner Südstadt anmieten

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Kultur

Berlinale-Süd #1

Donnerstag, 6. Februar 2014 | Text: Jörg-Christian Schillmöller | Bild: Tamara Soliz

Geschätzte Lesezeit: eine Minute

„Meine Südstadt“ in der Hauptstadt: Eine Woche lang der Glitzer der großen, bunten Welt des Films. Eine Woche lang von Kino zu Kino, von Schlange zu Schlange, von Empfang zu Empfang – und unterwegs im Gespräch mit Menschen aus der Südstadt. Wir treffen Jürgen Lutz, den Pächter des Odeon. Und die Drehbuchautorin Susanne Finken („Hüter meines Bruders“). Außerdem: Ruth Schiffer, Filmreferentin bei der Landesregierung. Die Macher von „Soundtrack Cologne“, dem Filmmusik-Festival. Und Studenten der KHM. „Berlinale-Süd“ erzählt Kölner Geschichten aus Berlin. Und liefert ganz frische Filmkritiken. Alles in einem. Jeden Tag. Eine Woche lang.

Teil #1: Vorfreude

Wir haben die ersten Karten. Und das war eine elektronische Grenzerfahrung. Um punkt 10 Uhr begann vor ein paar Tagen auf berlinale.de der Vorverkauf – und um 9.58 Uhr erschien auf dem Bildschirm der Hinweis:

„Wegen der großen Zugriffszahlen ist die Datenbank im Moment voll ausgelastet. Ihre Anfrage kann daher nicht bearbeitet werden. Bitte versuchen Sie es später noch einmal. Vielen Dank für Ihr Verständnis.“

Was soviel bedeutet wie: Keine Tickets. Abschrecken konnte uns das nicht: Beharrlich klickten wir auf „Seite aktualisieren“, landeten zwischendurch im virtuellen Warteraum von eventim.de, drückten feste beide Daumen und konnten um 10.02 tatsächlich buchen und es kaum fassen. Denn wir hatten Karten für:

 

1.“The Monuments Men“ von und mit George Clooney (eine Geschichte über Kunstfahnder der Allierten in der Nazi-Zeit)
2. „Hüter meines Bruders“ von Maximilian Leo (eine Brudergeschichte, das Drehbuch schrieb Susanne Finken aus Köln, die wir in Berlin treffen werden).
3. „Die geliebten Schwestern“ von Dominik Graf (da geht es um Friedrich Schiller)
4. „Aimer, boire, chanter“ von Alain Resnais (über Freundschaft und Sterben)
5. „Bai Ri Yan Huo“ von Diao Yinan (ein Detektivfilm aus China)
6. „La belle et la bête“, neu verfilmt von Christophe Gans

Vielen Dank an meinen Freund Stephan, der mit am Küchentisch saß und beim Buchen half. Damit sieht die Berlinalewoche gut aus. Jeden Tag ein Film (oder zwei), und dazwischen einige sehr schöne Ereignisse, zum Beispiel der Empfang der Filmhochschulen in der NRW-Landesvertretung. Mit meiner guten Freundin Kathrin werde ich jeden Tag einiges erleben – und dann darüber schreiben.

„Berlinale-Süd“: Kölner Geschichten und Filmkritiken in kleinen Reportagen, erzählt aus der Parallel-Welt der Festspiele.

 

 

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