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Kolumne

Das neue Kleeblatt-Glück beim FC

Montag, 3. Januar 2011 | Text: Gastbeitrag

Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten

Neues Jahr, neues Glück – vier neue Spieler beim FC. Und das noch zu Beginn des Trainingsauftaktes am Geissbockheim am 2. Januar 2011. Der erste Kracher ist der neue rechte Offensivspieler Slawomir Peszko, der sogar Erfahrung aus der Königsklasse (vier Champions League-Quali-Spiele und sechs Europa-League-Spiele) mit an den Rhein bringt.

Neues Jahr, neues Glück – vier neue Spieler beim FC. Und das noch zu Beginn des Trainingsauftaktes am Geissbockheim am 2. Januar 2011. Der erste Kracher ist der neue rechte Offensivspieler Slawomir Peszko, der sogar Erfahrung aus der Königsklasse (vier Champions League-Quali-Spiele und sechs Europa-League-Spiele) mit an den Rhein bringt. Mit Podolski und Matuszczyk ist er unser dritter „Pole“ beim FC!
Ein weiterer guter Vorsatz beim FC für 2011: unser Tor soll sauber bleiben! Mit Neu-Keeper Michael Rensing stehen die Chancen zumindest besser als noch in 2010.
Das schwarze Loch in der linken Außenverteidigung soll Neuzugang Christian Eichner stopfen – wir freuen uns auf jede Alternative zu Brecko und Ehret. Und Ende Januar kommt der neue offensive Abwehrspieler Tomoaki Makino – ein F(l)inkes Mitbringsel aus Asien, denn er soll die Kombination aus verlässlicher Abwehrarbeit und Torgefährlichkeit schaffen. Derzeit spielt er allerdings noch mit der japanischen Nationalmannschaft um die Asienmeisterschaft.

 

Für die Geißböcke ist das eine wertvolle Verstärkung im Mittelfeld – hier vermissten Fans und Trainer in den letzten Spielen ein gesundes Maß an sportlicher Qualität.
Während wir uns sportliche Gedanken machen, verklärt uns Nationalspieler Lukas Podolski sentimental im „Focus“, dass ihn Niederlagen vom FC nur kurzweilig berühren – so findet er nach verlorenen Spielen vom FC augenblicklich Trost bei seinem zweijährigen Sohn. So glaubt er auch von sich selbst, nach zuletzt heftigen Auseinandersetzungen mit Gegen- und Mitspielern auf dem Platz, reifer geworden zu sein.

Nun denn, wir können auch Positives vermelden, so haben wir uns von „Pummelchen“ Andrézinho erfolgreich getrennt, den griechischen Rettungsschirm abgelegt (Giannoulis Konstantinos), die alten FC-Hüte Soldo und Meier abgelegt, und außerdem stehen wir der Tabelle vor Mönchengladbach! Ok – sorry. Am Boden Liegende soll man nicht treten.

Zwischen Arbeitsbeginn des neuen Sportdirektors Volker Finke am 1. Februar und Aschermittwoch liegen fünf spannende Wochen für meinen 1.FC Köln! Karnevalssamstag spielen wir im schwarz-gelben Stadion auf – da werden wir gute Nerven brauchen! Neu im Rennen ist ja auch Sportpsychologe Dr. Andreas Marlovits – er soll das Trainerteam unterstützen und den Spielern Tipps geben. Marlovits reiste bereits mit ins Trainingslager nach Belek. Er verbindet sportliche Spitzenleistungen mit einer guten Psyche und sieht den Mensch als ganzheitliches Wesen. In Hannover schaffte er es in in der Rückrunde der letzten Saison die 96er nach dem Suizid von Robert Enke aus dem Tabellenkeller zu holen. Wir sind jedenfalls gespannt, was er aus Poldi, Mohamad und Co. herauslocken wird.

Zu Schluss noch ein Tipp: der von Sanfrecce Hiroshima kommende Tomoaki Makino sollte sich von Trainer Schäfer die Regeln des Elfmeters in Europa erklären lassen – denn so etwas ist hier nicht erlaubt: www.youtube.com/watch?v=Al3e8r4kXl8

Rotkäppchen

 

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