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Aufgeschnappt

Der Monat Mai ist Trude-Herr-Monat!

Mittwoch, 17. April 2013 | Text: Gastbeitrag

Geschätzte Lesezeit: eine Minute

Die „Kölsche Filmmatinée“ zeigt im Wonnemonat Mai gleich zwei WDR-Aufzeichnungen erfolgreicher Theaterstücke von und mit Trude Herr. Am 12. Mai 2013 um 11:30 Uhr wird „Herzliches Beileid“ und am 22.

Die „Kölsche Filmmatinée“ zeigt im Wonnemonat Mai gleich zwei WDR-Aufzeichnungen erfolgreicher Theaterstücke von und mit Trude Herr. Am 12. Mai 2013 um 11:30 Uhr wird „Herzliches Beileid“ und am 22. Mai 2013 um 19:30 Uhr das absolute Erfolgsstück „Scheidung auf Kölsch“ gezeigt.
„Scheidung auf Kölsch“ hat ganz viel mit dem Millowitsch-Theater an der Aachener Straße zu tun, denn seinerzeit „rettete“ Trude Herr das Millowitsch-Theater vor der Pleite, als sie dieses von ihr geschriebene und gespielte Stück bei Willi Millowitsch erfolgreich aufführte und das Haus mit einem Schlag wieder zu füllen verstand. Hierauf folgte der Entschluss, zum eigenen Trude-Herr-Theater, das mit dem „Theater im Vrinsgveedel“ das „revolutionierte Vollkstheater“ auf die Bühne bringen sollte. Ganz Köln stand Schlange. Anders als bei Willi, bei dem die Busse aus der Voreifel vor der Tür Halt machten, trafen sich im Vringsveedel die Kölner. Heute trifft man im Veedel noch ehmemalige Kleinkriminelle, die von seinerzeit florierenden Schwarzhandel mit Theaterkarten berichten können. Heute ist dort das Odeon-Kino beheimatet. Cornel Wachter und der Filmemacher Dieter Oeckl erinnern jedes Jahr mit dem Team des Odeon durch eine Aufführung eines vom WDR aufgezeichneten Trude-Herr-Stücke an die unvergessene Schauspielerin, Komödiantin und Sängerin.


„Dieses Jahr werden wir aber zweimal Trude auferstehen lassen, so authentisch wie es nur geht“, erklärt Wachter, „wenn sie an der Stelle über die Leinwand brilliert, wo einst diese Stücke vom WDR aufgezeichnet wurden“. Hier wird sich nicht persifliert, nicht interpretiert, nicht kopiert, hier stellt sie ihre „Message“ auf die Bühne und wir dürfen nochmal sehen, mit welchem Talent die Trude ihr Fach beherrschte und warum Schauspielerkollegen wie die große Senta Berger Trude Herr für eine „unserer ganz Großen“ halten. Als Trude seinerzeit Köln in Richtung der Fitschi-Insel verließ, schrieb kein Geringerer als der Intendant des Kölner Schauspielhauses und späterer Intendant des Hamburger Thalia-Theaters Jürgen Flimm die Abschieds-Laudatio und nannte sie eine „Ausnahmeerscheinung in der Deutschen Theaterlandschaft“.


 In der Reihe „Kölsche Film-Matinée“ werden die Theaterstücke in der Aufzeichung des WDR am Ort der Entstehung dieser schon historischen Aufnahmen, im ehemaligen Theater im Vringsveedel, dem heutigen Odeon-Kino, gezeigt. Karten für 7 Euro an der Kasse des Odeon-Kino im Vorverkauf, telefonisch unter T: 0221/313110, sowie bei den folgenden Händlern auf der Severinstraße: Bäckerei Saitner, Obs un Gemöös, Fischhaus Klöppel und Gaststätte Severin.

Text: Gastbeitrag

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