Raum für Workshops & Ausstellungen in der kölner Südstadt anmieten

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Kultur

Die Faust geballt, das Großartige gebrochen

Montag, 20. September 2010 | Text: Doro Hohengarten | Bild: Dirk Gebhardt

Geschätzte Lesezeit: 9 Minuten

Was ist Heimat? Ist das ein Ort, ein Gefühl? Ein Geruch, eine Landschaft, eine Erinnerung? Wächst sie natürlich oder wird sie gemacht? Unterschiedlichste Antworten auf solche Fragen findet von heute Abend an eine Ausstellung im Kunsthaus Rhenania. Dort zeigen im Rahmen der Internationalen Photoszene bis zum kommenden Sonntag sieben Fotografen ihre Werke. Das Motto der Schau: „Im Glanze dieses Glückes II“. Meine Südstadt sprach vorab mit Bernd Arnold und Wolfgang Zurborn. Wolfgang Zurborn ist freier Fotograf, Mitbegründer der Galerie Lichtblick in Nippes und unterrichtet Fotografie u.a. an Hoch- und Fotografieschulen. Der freie Fotograf Bernd Arnold hat im Rheinauhafen sein Atelier. Seine Fortsetzungs-Fotoserie „Macht und Ritual“ findet neben anderen Arbeiten seit 2004 weltweit Beachtung.

Meine Südstadt: Eure Ausstellung heißt: „Im Glanze dieses Glückes II“. Ihr zitiert damit eine Zeile aus der deutschen Nationalhymne. Was steckt hinter diesem Titel?

Bernd Arnold: Teil 1 wurde ja vor zwei Jahren hier gezeigt. Es handelte sich um eine Ausstellung von Fotografen der Agentur Visum, die in Hamburg sitzt. Diese Ausstellung ist eine Fortsetzung davon. Das Thema ist Deutschland – es geht um eine Auseinandersetzung auch mit dem Deutschsein. Ein Beispiel: das Thema Deutschlandflaggen. Noch bis vor wenigen Jahren war es hier sehr selten, dass man Deutschlandflaggen sah. Was in anderen Ländern völlig selbstverständlich ist, war hier total verpönt, aufgrund des Krieges und des Nationalsozialismus. Das hatte immer den Touch von Deutschtümelei. Jetzt hat sich einiges verändert, dem wollen  wir fotografisch nachforschen. Wir kamen auch auf den Titel „Im Glanze dieses Glückes“, weil Bilder glänzen. Die Frage ist, ob der Widerschein dieser Bilder stimmt – ist es wirklich Glück, was wir hier sehen oder nicht? Wie steht man in diesem Land dazu?

Ihr habt für die Ausstellung Arbeiten zusammengefasst, die ihr in anderen Projekten fotografiert habt.

Bernd Arnold: Genau, immer mit Blick auf Heimat. Dieser Begriff ist vor einigen Jahren mit Peter Bialobrzeski in die Fotografie hineingekommen. Er veröffentlichte ein Buch, das „Heimat“ hieß und fotografierte darin Deutschland im Stil der Deutschen Romantik.

Wolfgang Zurborn: …ähnlich wie die Gemälde von Caspar David Friedrich…

Bernd Arnold: Weitläufige, schöne Landschaften. Er reduzierte den Begriff „Heimat“ auf etwas eher Kitschiges.

Wolfgang Zurborn: Wenn man sagt, in den 80er Jahren gab es eine sehr nüchterne Bestandaufnahme in der deutschen Fotografie, eine gewisse Sachlichkeit, dann gibt es einen ganzen Schwung neuerer Arbeiten im Anschluss, die sich von einer kritischen Distanz wegentwickelt haben. Plötzlich ließ man wieder die großen Gefühle zu. Bialobrzeski argumentiert auch so: Dass er, nachdem er viel im Ausland fotografiert hat, jetzt auch wieder die Schönheit in Deutschland sehen will und nicht immer nur den Zivilisationsmüll. Und das ist natürlich sehr entgegengesetzt zu dem, was man unter einer modernen Auseinandersetzung mit einer Gesellschaft versteht. Ein Kritiker schrieb darüber: „Es ist der Blick eines sanften Diktators auf sein Reich“. Der Ansatz unserer Ausstellung ist, dass wir das Verhältnis von Mensch, Landschaft und Heimat nicht allein durch die Landschaft definieren, also durch den Ort, wo man geboren wird. Es gibt unterschiedlichste Ideen von Heimat: Für den einen ist gibt es eine geistige Heimat. Für den anderen sind Heimat die Bezüge, die Beziehungen, die man hat. Für andere sind es traditionelle Strukturen. Für wieder andere sind es Rituale, bei David Klammer (einem der Fotografen, die ausstellen – Anm. d. Red.) sind es die Bezüge eines Massenerlebnisses. Heimatbegriffe sind sehr, sehr individuell. Es gibt nicht diesen EINEN Begriff von Heimat. Wäre das so, dann würden wir uns sehr schnell in gefährliches Fahrwasser begeben.

MS: Ihr habt euch an sehr unterschiedliche Orten auf die Suche nach dem Glanz des Glückes gemacht – du, Wolfgang, warst „Mitten im Westen“ unterwegs, so der Titel des Buches, aus dem deine und die Fotografien von Kollegen wie Dirk Gebhardt stammen. Wie sieht es aus, das  Glück im Westen?

WZ: Es war eine Auftragsproduktion des Rhein-Sieg-Kreises. Der dortige Landrat fragte mich, ob ich mir vorstellen könnte, ein Buch über den Kreis zu machen. Ich habe dann bewusst ein paar andere Fotografen dazu eingeladen, weil es wichtig erschien, unterschiedliche Positionen gegeneinander zustellen. Dirk Gebhardt, der auch „Im Glanze dieses Glückes“ ausstellt, hat darin zum Beispiel auf dem Land fotografiert, in einer eher dokumentarischen Art, die ja auch immer eine gewisse Distanz bedeutet. Er setzt den Menschen in Verbindung mit der Landschaft und fragt mit seinen Bildern, inwieweit das noch eine harmonische Heimat ist – inwieweit ist durch Landflucht und ähnliche Dinge eine Störung spürbar.
Mein Thema ist die postmoderne Variante, der Einfluss der Massenkultur auf die Menschen, also hier eher die Freizeitkultur mit touristischen Elementen. Diese Metaebene hab ich in dem Thema gesucht. Meine Position ist eher eine collageartige Verschachtelung von Zeichen und Realwelten.

MS: Welche Heimat hast du dort vorgefunden? Wenn man sich deine Bilder anschaut, zum Beispiel diesen Garten voller Spielgeräte, dann könnte man denken: Heimat ist nichts als ein Konsum- oder Lebensstil…

WZ: Ich glaube schon, dass das, was wir kollektiv über Medien bekommen, uns prägt. Deshalb habe ich Menschen früher auf Massenveranstaltungen fotografiert – weil sie die Verflechtung zwischen Zeichen und Leben zeigen. Für mich ist an Orten, wo die Medien präsent sind, das höchste Maß an Realität vorzufinden, weil die Menschen einfach in diesen medialen Welten leben. Wir sind durch Fernsehbilder und alles was wir sehen massiv geprägt. Ich hab mal eine Serie über Freizeitparks gemacht und dort eine ganze Woche verbracht – am Ende hatte ich eine genaue Vorstellung davon, welche Art von Entfremdung diese medialen Welten in Menschen erzeugen, wie sie das Lebensgefühl prägen. Krass! In dem Buch „Mitten im Westen“ ist das nicht so zugespitzt. Hier ist es eine humorvolle Verflechtung, mit Witz, mit ironischen Brüchen. Lebendige Bilder, mit Menschen und Veranstaltungen, aber auch mit ironischen Brüchen. Etwas scheinbar Belangloses wird großartig zelebriert, das Große wird ironisch gebrochen – da ist man schnell bei einer Art rheinischem Humor. Gleichzeitig soll man auch erkennen, in welcher Zeit man lebt. Für mich ist immer ganz wichtig, dass man triviale, alltägliche Dinge fotografiert. Zum Beispiel „Rheinbach Classics“, ein 50er Jahre Fest, oder „Siegtal pur“, wo den ganzen Tag Rad gefahren wird. Dort suchte ich nach Bildern, die erstmal irritierend sind. Die Festkultur einerseits, typisch fürs Rheinland, überall ist immer Kirmes, und andererseits das Katholisch-Religiöse, das immer wieder auftaucht. Die Idee ist, etwas wie eine Collage zusammenzufügen, was scheinbar nichts miteinander zu tun hat. Das soll zum Nachdenken anregen.

 

 

Foto: Wolfgang Zurborn

MS: Leben die Menschen im Rhein-Sieg-Kreis Heimat anders als die die Menschen in Köln?

WZ: Allein schon die Großstadt ist ein anderer Bezug, eine andere Sozialisation. Hier dieses Foto zeigt einen Moment während des Köttzuchs, zwei drei Wochen vor Karneval. Die Leute ziehen durch den Ort und sammeln Geld, um damit ihren Rosenmontagszug zu finanzieren. Was für ein Unterschied zu Köln! Da steht kein großer Verein dahinter, eine völlig andere Organisation des Karnevals, der dort sehr stark ein gelebtes Gemeinschaftserlebnis ist mit gemeinsamen Ritualen.

MS: Bernd Arnold, du hast einen weniger volksnahen Zugang zum Thema gewählt. In deinen Bildern zeigst du Bundestagswahlkämpfer, die erste Riege der Bundespolitiker. Liefern Wahlkämpfer Futter für unser Heimatbedürfnis?

BA: Ich weiß nicht, ob man das so sagen kann. Ich kann nur meinen Aspekt beschreiben. Es ist in meinen Fotografien eine Beschäftigung mit der Demokratie und ihren Erscheinungen. Demokratie ist ja im Grunde für ein Kind der 60er Jahre wie mich, das geprägt ist durch die Erzählungen über das dritte Reich, über die Auslandsreisen, dass man als Deutscher in Holland, Frankreich nicht gerne gesehen ist, eine Art Heimat. Die Vorbildfunktion eines demokratischen Staates, das Positive unserer Demokratie – da kann ich mich sicher fühlen, das funktioniert sehr gut. Demokratie ist eine ritualisierte Gemeinschaft. Ausgangspunkt für mich waren vorher die katholische Kirche in Köln, das Halbweltmilieu, die Medien als Religionsersatz, und parallel dazu hab ich auch immer an den Wahlkämpfen gearbeitet. Letztlich bin ich zu der Erkenntnis gekommen, dass es keinen Unterschied gibt zwischen dem demokratischen Politiker und dem Türsteher einer Diskothek, der seine Rituale pflegt mit seinen Leuten und damit eine Gemeinschaft bildet, zu der man gehören kann oder eben nicht. Es geht immer darum, dass durch Rituale Gebundenheit geschaffen wird. Besonders gilt das für Wahlkämpfe: Da hat die Gemeinschaft ihre stärkste Inszenierung, da wird durch Rituale Gemeinschaft gepflegt.

Foto: Bernd Arnold

MS: Welche Wahlkämpfe hast du fotografiert?

BA: Die Bundestagswahlkämpfe, seit1986 alle vier Jahre. In dieser Ausstellung werden Fotografien von den Wahlkämpfen 2005 und 2009 zu sehen sein.

MS: Was zeichnet diese Rituale aus? Welche hast du beobachtet?

BA: Für mich ist da eher das Entscheidende gewesen, wie sich Politiker selbst in Szene setzen, also wie sie sich durch die Inszenierung zu einer „Krone“ verhelfen. Dadurch dass da Platz ist zwischen Publikum und Bühne, die Bühne aufgereiht, in der Mitte das Pult – der Thron -, dahinter die Politiker, die wie ein Hofstaat erscheinen. Das ist natürlich alles gar nicht so gemeint und gewollt und wird nicht so gesehen, aber das Ritual der adeligen Hofgesellschaft findet sich hier letztlich wieder. Wenn der König reinkommt, also der Kanzler, dann springen alle Hofberichterstatter, also die Pressefotografen und Kameraleute, auf und begleiten ihn, es wird eine große Musik aufgefahren, dann schreiten die Könige durch den Saal und alle Leuten stehen auf. Es gibt verschiedene Formen der Inszenierung. Obama hat es vor zwei Jahren vorgemacht und es demokratischer gemacht und sich in die Mitte der Massen gestellt, und er war von seinen Fans umgeben. Das ist dann beim letzten Wahlkampf von Rüttgers und Steinmeier aufgenommen worden. Mein Fixpunkt ist: Das Ritual, das erzeugt wird, dient dazu, die Macht zu erhalten und zu steigern. Dafür sind Rituale sehr wichtig, ohne sie funktioniert das Ganze nicht.

WZ: Wichtig ist glaube ich bei Bernds Bildern, dass gerade im Moment höchster Inszenierung ein gewisses Maß an Authentizität zu finden ist. Normalerweise bildet das ein Gegensatzpaar – authentisch oder inszeniert. Nicht bei ihm – da fällt beides zusammen. Hier ist das Echte ein Konstrukt. Du musst als Poltiker immer etwas inszenieren. Es muss ja beim Publikum ankommen, und ja, es geht auch darum ein Heimatgefühl zu konstruieren. Politiker arbeiten massiv mit Heimat, es ist ein wichtiger politischer Begriff, ein Konstrukt. Die persönliche Inszenierung von Heimat als politisches Element. Hier auf diesem Bild kannst du gut sehen, was mit dem Hofstaat gemeint ist

BA: Das ist 2005. Der Einmarsch von Angela Merkel. Oder hier, der Durchblick zu einer Wahlkampfveranstaltung der „Linken“ – ein Bild im Bild. Gregor Gysi hält seine linke Faust nach oben – die Linke der Linken.

MS: Das Ganze zusätzlich in einer Art Fabrikstimmung…Wer ist unter den Politikern der, der sich am geschicktesten, am erfolgreichsten inszenieren kann mit diesen Bildern?

BA: Das kann man so nicht sagen, weil ja jeder auch seine eigene Klientel anspricht. Man könnte jetzt sagen Merkel oder Schröder und Kohl haben es am geschicktesten gemacht.

MS: Was unterscheidet eine Merkel von einem Westerwelle?

BA: Merkel ist eher sachlicher in der Art des Sprechens, versucht an die Vernunft zu appellieren, während Westerwelle eher stärker auf Emotionen geht und die Aggression im Publikum abzuholen versucht. Das erkennt man auch an gewissen Gestiken, an seiner häufig geballten Faust zum Beispiel.

WZ: Was bei Bernds Bildern passiert: In seinen Fotos wird die Art der persönlichen Inszenierung rausgeholt und wie ein Fragezeichen in den Raum gestellt. Losgelöst vom Kontext, von dem was gesagt wird – und dann kann man die Inszenierung plötzlich hinterfragen. Es ist wie ein Theaterstück. Im Prinzip fotografiert er die politischen Ereignisse wie ein Theaterstück. Schwarzweiß, durch die Art der An- und Ausschnitte. Er theatralisiert. Das Theater selbst ist Thema.

BA: Beziehungsweise das Theater ist ein Werkzeug, die dahinterliegenden Dinge zu zeigen. Ich glaube, dass das einen ausgeprochen dokumentarischen Charakter hat. Weil ja doch der Begriff der dokumentarischen Fotografie belegt ist von einer gewissen Sachlichkeit, wie ihn die Bechers repräsentieren (Deutschlands bekanntestes „sachliches“ Architekturfotografenpaar, Anm. d. Red.).

WZ: Die Politik als etwas theatralisch Inszeniertes. Es geht bei Politik bei weitem nicht nur um Inhalte, um eine Aussage. Die Inhalte sind im Grunde völlig austauschbar und werden auch ständig ausgetauscht. Diese Rituale sind rausgelöst. Man diskutiert nicht über die Inhalte.

MS: Habt ihr in eurer Arbeit der letzten Jahre bemerkt, dass die Deutschen sich wieder stärker heimatverbundener fühlen, fühlen wollen? War die WM 2006 der Startschuss für ein neues Heimatgefühl?

BA: Ich glaube durch die Globalisierung, durch das starke Nach-außen-Gehen, ist alles unübersichtlich geworden. Es ist förmlich un-heimlich geworden. Plötzlich ist ein Busunfall mit 20 Toten in Sri Lanka in den Hauptnachrichten. Wenn das passiert, fällt der Blick irgendwann wieder zurück in das innere Umfeld. Dort, bei den engsten Netzwerken, versucht man sich wieder heimisch zu fühlen, weil das Sicherheit gibt. Genau da gewinnt der Begriff Heimat wieder an Bedeutung.

WZ: Ich glaube auch dass man sich dadurch wieder stärker mit einer Heimat identifizieren will. Aber man kann zum Beispiel die Deutschland-Flaggen jetzt nicht als neuen Nationalismus deuten. Das wird wie alles Mögliche genutzt, zeigt aber trotzdem, dass man auch nach außen das Signal gibt: wir haben kein Problem, uns damit zu identifizieren. Das wäre von zehn Jahren nicht möglich gewesen, weil es damals noch andere Reaktionen darauf gegeben hätte und weil die, die die Fahnen getragen hätten, auch andere gewesen wären. Das hätte was anderes bedeutet – zu unterschiedlichen Zeiten bedeuten die Zeichen Unterschiedliches. Heimatgefühle heute nehmen sehr unterschiedliche Formen an. Es treten nicht alle in einen Heimatverein ein. Selbst ein Rockfestival kann heute Heimatgefühle erzeugen, für die Besucher, die dort ihre geistige und kulturelle Heimat finden. Diesen Begriff zu entideologisieren, zu zeigen dass er unterschiedlichste Formen annehmen kann und die zu beleuchten, das finde ich das Wichtigste an unserer Ausstellung.

BA: Eigentlich ist diese Ausstellung auch Ausdruck des Zeitgenössischen. Vor fünfzehn Jahren hätte sich so eine Heimat-Ausstellung extrem kritisch mit Heimatvereinen auseinandergesetzt. Jetzt ist der Umgang natürlicher geworden, wie in der gesamten Gesellschaft. Eigentlich entzieht man den Rechtsradikalen den Boden damit. Wo man diese Begriffe verwendet, verlieren sie ihre Macht.

Die Ausstellung „Im Glanze dieses Glückes II“ eröffnet heute Abend um 19 Uhr mit einer Vernissage im Kunsthaus Rhenania.

Sie ist täglich bis Sonntagnachmittag geöffnet . An einigen Abenden gibt es eine Lounge mit Live-Musik. Öffnungszeiten: Mi-Sa: 15 – 21 Uhr. So: 11 – 15 Uhr.

Weitere Infos auf der Homepage des Kunsthauses Rhenania.

Text: Doro Hohengarten

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