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Kolumne

Die schlimmste Zeit meines Lebens …

Donnerstag, 22. Juli 2010 | Text: Gastbeitrag

Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten

… ist die Sommerpause! Die Fußball-Weltmeisterschaft ist zu Ende, aber die Bundesliga-Saison hat noch nicht begonnen. Langweilige Wochenenden zwischen Tour de France und Formel 1 – kein wirklicher Ersatz für mich. Trübsal blasend sitze ich Abend für Abend zu Hause, und sinniere darüber, was mein Leben derzeit für einen Sinn hat, ohne neunzig Minuten in Ekstase am Kölschglas das Spiel vom 1.

… ist die Sommerpause! Die Fußball-Weltmeisterschaft ist zu Ende, aber die Bundesliga-Saison hat noch nicht begonnen. Langweilige Wochenenden zwischen Tour de France und Formel 1 – kein wirklicher Ersatz für mich. Trübsal blasend sitze ich Abend für Abend zu Hause, und sinniere darüber, was mein Leben derzeit für einen Sinn hat, ohne neunzig Minuten in Ekstase am Kölschglas das Spiel vom 1. FC Köln zu verfolgen und dem Schiedsrichter derbe Schimpfwörter an den Kopf zu schmeißen.

 

Ja, so paradox es auch klingen mag, mir fehlen die schmerzhaften Heimniederlagen im Stadion und das hämische Grinsen der Gladbacher, wenn sie gerade mal einen Punkt vor uns in der Tabelle stehen. Die Euphorie der Kölner Fans, meist schon zu Saisonbeginn, nach zwei, drei gewonnenen Spielen: nächstes Jahr mindestens in der Euro-League zu spielen. Dabei spielen wir schon längst europäisch! Die Mannschaftsaufstellung ist ein echt kölsches „Multi-Kulti-Projekt“: Prinz Poldi und Adam Matuschyk sind gebürtig aus Polen, Nova und Brecko aus Slowenien, Ehret aus Frankreich, Petit ist der kölsche Portugiese, Mato Jajalo und Miro Varvodic kommen aus Kroatien, Alexandru Ionita aus Rumänien und Konstantinos Giannoulis aus Griechenland… der FC wird also immer bunter und jünger.

 

Doch welches Ziel verfolgt Soldo mit seiner Verjüngungskur? Angriffslust und Leidenschaft für das Mittelfeld? Anfang Juli hatte Soldo seine neuen Leitlinien bekannt gegeben: mehr Teamgeist, Disziplin und Eigeninitiative. Dass man mit vielen neuen und jungen Spielern eine Mannschaft formen kann, haben wir bei der WM gesehen. Doch wie sieht es mit Soldo’s Taktik aus? Endlich mehr Aktionen in der Offensive, Angriffspiele über die Außenverteidiger und kein Angsthasenfussball? Die jungen Wilden sollen es richten: neuer linker Verteidiger ist der Grieche Giannoulis, der kopfballstarke Neuzugang Lanig soll halb rechts spielen. Zudem sollen Mato Jajalo und Christopher Buchtmann das Mittelfeld verstärken. Mein fachmännischer Tipp an Soldo: Standardsituationen üben (für den Fanjubel: Ecke-Tor!) und Mut beweisen und auch mal vor der 65. Minute auswechseln!

 

Bis zum 28. Juli sind die Profis jedenfalls noch im Trainingslager in Österreich. Torhüter Mondragon muss noch ein paar Tage in Tröpolach pausieren, er hat sich eine leichte Rückenblockade zugezogen – kein Wunder – die Konkurrenz sitzt ihm im Nacken, Neuzugang fürs Tor Miro Varvodic ist gerade mal 21 Jahre jung! Dagegen frisch aussortiert wurden Manasseh Ishiaku und Marvin Matip, sie sind in der kommenden Saison nicht mehr dabei. Gespielt wird endlich wieder am 15. August im DFB-Pokal gegen den Regionalligisten ZFC Meuselwitz. Die Bundesligasaison beginnt am 21. August mit einem Heimspiel vom FC gegen Kaiserslautern. Der Kracher schlechthin ist am 12. September, wenn wir zu Hause St. Pauli empfangen dürfen. Ich würde jetzt schon mal behaupten, Köln ist dann im Ausnahmezustand. Einer Meinung bin ich jedenfalls mit Manager Meier – unser „Minimalziel“ am Ende der Saison sollte sein: Hauptsache in der Tabelle vor Gladbach stehen.

 

Rotkäppchen

Text: Gastbeitrag

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