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Die Südstadt trauert um Jo Steinebach

Mittwoch, 5. Dezember 2012 | Text: Gastbeitrag

Geschätzte Lesezeit: eine Minute

Ohne vorherige Anzeichen von Krankheit oder Beschwerden verstarb Jo Steinebach am 23. November 2012 mit 57 Jahren.

Ohne vorherige Anzeichen von Krankheit oder Beschwerden verstarb Jo Steinebach am 23. November 2012 mit 57 Jahren. Im Rahmen eines Interviews mit der Band „Scherbenmeer“ (Kölsch is not dead) hatte unsere Kollegin Antje Kosubek die Gelegenheit, ihn näher kennenzulernen. „Er war ein eher stiller, angenehmer und stets freundlicher Mensch“, erklärte die Redakteurin, „der sich selten in den Vordergrund drängte.“ Er hatte ihr noch die Besonderheiten der Pedal-Steel-Gitarre erklärt. Jo Steinebach, der in Marburg aufwuchs, wollte in seiner Jugend unbedingt in einer Band mitspielen und musste für die Aufnahmeprüfung dieses Instrument spielen können.

In den frühen 80er Jahren lernte Steinebach die damals in Köln lebende Sängergin Ina Deter kennen, zu der sich über viele Jahre hinweg neben einer intensiven musikalischen Zusammenarbeit auch eine sehr persönliche Beziehung entwickelte. Er zog von Marburg nach Köln und war in der Domstadt für verschiedenste Künstler als Produzent und Musiker tätig, unter anderem den amerikanischen Singer-Songwriter Joe Smoke, die Countryband Detour, den Musiker Manni Hollaender oder den Produzenten Tom Engels.

Der Musikpädagoge lebte für seine Musik, er war Produzent und Mitglied der Country-Band „City Slickers“, die auch einige Konzerte in der Südstadt gegeben hatten. Außerdem spielte er mit BAP, Scherbenmeer und „Zass“. Viele Südstädter kennen ihn auch noch aus alten Zeiten, als er noch im Ferkulum Platten und CD‘s verkaufte. Das geplante Konzert der „City Slickers“ am 16. Dezember 2012 im „ChlodwigEck“ hat die Band abgesagt. Jo Steinebach hatte zwei jüngere Brüder und war seit 2002 mit Kerstin Erle verheiratet. Das Team von „Meine Südstadt“ trauert um den Südstädter. 

Text: Gastbeitrag

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