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Politik

Die Südstädter gehen wählen!

Freitag, 30. April 2010 | Text: Stephan Martin Meyer | Bild: DesignWork

Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten

Heute wird gewählt – auch in der Südstadt. Wir hatten die Menschen, die hier leben, zu kurzen Statements aufgefordert: Warum ist es für euch/Sie wichtig, zu dieser Landtagswahl zu gehen?

 

Hier sind die Antworten:

 

„Ich sag immer: Leute, wenn ihr nicht wählt könnt ihr nicht meckern, wenn es nicht so läuft wie ihr es wollt. Wählen ist eine echte Möglichkeit, auf Parteien Einfluss zu nehmen. Es geht auch darum, wie gut unsere Region, unser Wahlkreis im Land eingebettet ist – und deshalb ist es wichtig dass uns eine starke Persönlichkeit im Landtag vertritt.“

Walter Vossen, Wahlhelfer und Seniorenvertreter

 

Auf keinen Fall möchte ich dass die Radikalen stark werden. Deshalb gebe ich am Sonntag auf jeden Fall meine Stimme ab. Zu einer starken Demokratie gehört einfach, dass jeder wählen geht!“

Beate Schneider-Bracke, Physiotherapeutin

 

„Ich gehe wählen, jedesmal wieder, weil ich jedesmal wieder die Hoffnung habe, dass sich irgendwann doch was ändert. Am Zustand der Schulen und Jugendzentren und der Ausbildung der Lehrer zum Beispiel. Oder daran, dass im Moment auch in der Südstadt Autos Vorfahrt haben, und nicht Menschen. Oder daran, dass für Bildung und Kultur – zum Beispiel durch Studiengebühren oder Büchergeld – inzwischen bezahlt werden muss. Oder daran, dass immer mehr öffentliche Aufgaben privatisiert werden, weil selbst Krankenhäuser Gewinne abwerfen sollen. Und an so vielen anderen Dingen. Die Hoffnung stirbt zuletzt.“
Stefan Koldehoff, Redakteur

 

„Es ist doch selbstverständlich, dass man wählen geht. Wer das nicht tut, ist für mich politisch nicht ernst zu nehmen. Für das Wahlrecht haben so viele Leute unter Einsatz ihres Lebens gestritten. Nicht hingehen gibt’s nicht!“

Wilfried Schmickler, Kabarettist

„Ich wähle jeden Tag ganz selbstverständlich, was ich esse, trinke und
anziehe. Daher ist es für mich auch ganz selbstverständlich zu wählen, wer
die Politik in NRW bestimmt. Denn Politik beginnt vor meiner Haustür!
Claus Vincon, Schauspieler in der „Lindenstraße“

„Ich wähle, weil mir nicht egal ist, wer in unserem Land regiert. Ich bin auch mit meiner einen Stimme verantwortlich. Nobody is perfect – Politiker auch nicht. Aber es gibt Parteien, denen ich sozial, wirtschaftlich und ökologisch was zutraue. Ich schnappe mir auch schon mal Abgeordnete und sag’ ihnen deutlich meine Meinung.“
Hans Mörtter, Pfarrer in der Lutherkirche

 

„Wählen zu gehen ist für mich direkte Demokratie, denn freie Wahlen sind auch noch im 21. Jahrhundert ein „nicht selbstverständliches Privileg„.
Ein Imi aus den neuen Bundesländern

Ich werde zur Landtagswahl gehen, weil ich auch als Wähler Einfluss nehmen möchte. Ich weiß, dass die Einflussmöglichkeit mit einer Stimme gering ist, aus dem Grund werde ich nicht die großen Parteien wählen.“
Klaus der Geiger, Musiker

 

Der MEINE SÜDSTADT Wahlaufruf:

 

Demokratie ist eine der größten Errungenschaften der menschlichen Zivilisation. Mitbestimmung an der Politik des Landes fördert Veränderung und Weiterentwicklung. Nur wer wählen geht, nimmt seine Rechte wahr.

 

Deshalb startet MEINE SÜDSTADT in dieser Woche einen Wahlaufruf.
Hier kommen Südstädter zu Wort – mit ihren persönlichen Gründen, warum ihnen diese Wahl wichtig ist.

Schreibt also eine Mail an redaktion@meinesuedstadt.de, und wir werden eure Wahlgründe in dieser Woche auf MEINE SÜDSTADT veröffentlichen.

 

P.S.: Sprecht eure Nachbarn an! Redet mit den Erstwählern! Unterstützt die Alten und Gehbehinderten! Fordert eure Umgebung auf, ihre Rechte wahr zu nehmen! Teilt allen mit, warum ihr wählen geht!

Weitere Informationen findet Ihr unter folgenden Adressen:

www5.wahl-o-mat.de
Landtag NRW
Ingrid Hack – Direktkandidatin der SPD
Barbara Moritz – Eine grüne Frau
Andrea Verpoorten – CDU-Kandidatin mit Klasse
Anselm Riddermann – Unser FDP-Landtagskandidat
Elisabeth Sachse – Direktkandidatin der Partei DIE LINKE

Landtagswahl 2010 – Extreme im Visier des Verfassungsschutzes

 

Informationen der Stadt Köln zur Landtagswahl 2010
 

Text: Stephan Martin Meyer

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