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Kolumne

Endlich… Heimsieg!

Montag, 26. September 2011 | Text: Gastbeitrag

Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten

Meine Geißböcke hatten an diesem herrlich sonnigen Sonntag Hoffenheim zu Gast und alle HOFFten auf dEN ersten HEIMsieg! Eine schwere Nuss galt es zu knacken, letzte Saison gab es nur zwei Unentschieden gegen Hoffenheim, die bis dato  immerhin Vierter in der Tabelle waren. Zudem ist Hoffenheim unser nächster Gegner im Oktober im DFB-Pokal. Trainer Solbakken musste sein geniales Taktiksystem umstellen, da Kapitän Geromel (Außenmeniskusriss) und Neuzugang Jemal (Oberschenkelprobleme) verletztungsbedingt fehlten.

Meine Geißböcke hatten an diesem herrlich sonnigen Sonntag Hoffenheim zu Gast und alle HOFFten auf dEN ersten HEIMsieg! Eine schwere Nuss galt es zu knacken, letzte Saison gab es nur zwei Unentschieden gegen Hoffenheim, die bis dato  immerhin Vierter in der Tabelle waren. Zudem ist Hoffenheim unser nächster Gegner im Oktober im DFB-Pokal. Trainer Solbakken musste sein geniales Taktiksystem umstellen, da Kapitän Geromel (Außenmeniskusriss) und Neuzugang Jemal (Oberschenkelprobleme) verletztungsbedingt fehlten. Die rot-weiße Vierkette wurde durch Eichner und Andrezinho ersetzt, und Riether durfte erstmals als Kapitän auflaufen. Während meine Geißböcke von Anfang an selbstbewusst aufspielten, kamen die „Hoppenheimer“ Gäste nicht ins Spiel, denn die Kölner Abwehr stand wie eine chinesische Mauer.

 

Köln war am Drücker!

In der 20. Minute war es dann soweit: TOR für meinen FC! Vorausgegangen war ein Fehler des Hoffenheimers Rudy, der den Ball im Duell mit Peszko verlor. Danach folgte ein wunderbares Zusammenspiel zwischen Poldi und Jajalo, der aus fünf Metern zum 1:0 traf (20.). Hoffenheim spielte, ähnlich wie „Vizekusen“ am vergangenen Samstag, viel zu harmlos gegen die Kölner, die erste Prüfung für Rensing nach einer halben Stunde war ein Fernschuss von Rudy (31.), doch von einem Warnschuss konnte man da nicht reden. Meine Geißböcke machen weiter Druck und selbst McKenna ließ offensive Qualitäten erkennen. Es machte einfach nur Spaß, diesen tollen Spiel zu zusehen. Waren das endlich die norwegischen Früchte da unten auf dem Platz? Die Abwehr der Gäste hatte jedenfalls ziemlich viel Mühe, das Doppelpass-Duo Nova und Poldi unter Kontrolle zu halten. Der nächste Treffer lag förmlich in der sommerlichen Luft. Wie schade, dass Novakovic diese Chance vergab: aus zehn Metern schoss er freistehend über das Tor (38.). Den musste er eigentlich machen!

 

Nicht nur das Wetter in Köln machte heute gute Laune, sondern auch das Kölner Spiel: traumhafte Kombinationen von Poldi und Pezko. Poldi war in Bestform, als hätte er zu viel vom „Solbakkenschen Zaubertrank“ getrunken. Eine schwierige Szene gab es kurz vor der Halbzeitpause, als Peszko im Strafraum gefoult wurde (43.). Wir Kölner Fans forderten natürlich sofort Elfmeter, aber Schiedsrichter Sippel ließ weiterspielen. Mittlerweile konnten die Hoffenheimer froh sein, dass meine Geißböcke bisher nur 1:0 führten. Der zwischenzeitlich gelangweilte FC-Torwart Rensing musste sich in der Pause erstmal warmschießen – mangels Arbeit.

In Halbzeit zwei durften auch mal wieder die Hoffenheimer aufs Tor schießen, aber Obasi (58.) und Sigurdsson (60.) vergaben. Meine Geißböcke zerstörten immer wieder das Spiel der Gäste und hofften auf Konter. Und wenn sie kamen, dann ging es blitzschnell: Eichner passte auf Podolski, der mit einem Wahnsinnstempo zum 2:0 einnetzte (64.). Die Reaktion der Südkurve: „Kölle Alaaf“! Unser Kölner Nachwuchsstar Chihi zeigte sich heute stets bemüht, konnte aber keine wirklichen Akzente setzen. Warum Solbakken ihn nicht auswechselte, bleibt sein Geheimnis. Stattdessen brachte der Kölner Trainer Lanig, Matuschyk und Clemens – dafür gingen Nova, Pezko und Andrezinho vom Rasen. Die Gäste waren heute einfach chancenlos, während das Spiel meiner Geißböcke – und besonders das von Poldi – heute von der ersten bis zur letzten Minute überzeugte.

 

Was heute übrig blieb: das System von Solbakken zeigt erste Erfolge. Vor Wochen titelte noch die Süddeutsche über den neuen Kölner Trainer: „Der Weg zum Ruhm“. Während man sich damals fragte, ob dieser Titel sachlich oder ironisch gemeint war, müssen wir uns eingestehen, dass der Kölner Weg zum Erfolg langsam Formen annimmt. Der FC steht in der Tabelle nun auf Platz 10. – vor den rheinischen Nachbarn aus Leverkusen! Doch zum ausgelassenen Jubeln bleibt kaum Zeit, denn nach dem Spiel ist bekanntlich auch wieder vor dem Spiel: Nächste Woche muss mein FC gegen den Aufsteiger Hertha BSC zum Auswärtsspiel nach Berlin.

 

Rotkäppchen
 

Text: Gastbeitrag

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