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Sport

Glanzloser Sieg des Rekordmeisters in Müngersdorf

Montag, 21. März 2016 | Text: Gastbeitrag

Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten

Bisher kann ich mich an keine Niederlage erinnern, bei der ich das Stadion mit einem guten Gefühl verlassen hatte. So wie beim Spiel der Münchner Bayern am Samstag gegen die Geißböcke. Okay, zwischen beiden Vereinen liegen Welten. So trat Bayern-Coach Guardiola mit einer B-Elf in Köln an und beließ seine „Champions League Stars“, wie Ribéry, Lahm, Vidal und Müller auf der Ersatzbank. Nationalspieler Götze durfte sich – wie immer –  am Seitenrand aufwärmen. Die Bayern zeigten in der ersten Halbzeit ein hohes Tempo, Reaktionsschnelligkeit und spielten die Geißböcke teilweise schwindelig.

Problem der frühen Gegentore

Die frühen Gegentore ziehen sich wie ein roter Faden durch die Spiele der Geißböcke. Bereits nach den ersten zehn Minuten dachte ich, das Spiel würde in einem Debakel enden. Heintz traf den Ball nicht richtig und spielte diesen Lewandowski quasi vor die Füße, der dann zum 1:0 für die Gäste einnetzte. Kämpferisch konnte man dem FC keinen Vorwurf machen, aber die Qualitätsunterschiede waren unübersehbar. Bei einem Ballbesitzanteil  der Gäste von fast 80 Prozent kam der FC in der ersten Halbzeit kaum zu einer offensiven Möglichkeit. Der harmlose Freistoß von Risse (43.) ging weit über das Bayern-Tor hinaus. Überhaupt zeigten die Kölner kaum Torgefährlichkeit bei Standards. Die Gegner könnten sich eigentlich das Aufstellen einer Mauer bei Freistößen sparen.

Spannungsbogen zweite Halbzeit

Nach dem Seitenwechsel trat der 1. FC Köln viel energischer auf. Der stets wild an der Seitenlinie gestikulierende Bayern-Coach Guardiola sorgte sich immer mehr um die sicher geglaubten drei Punkte. Er reagierte und brachte Vidal für Alonso (54.) sowie später Lahm und Ribéry – die wohl eher mit einem ruhigeren Nachmittag auf der Bank gerechnet hatten. In den letzten 25 Minuten der zweiten Halbzeit wurden die Geißböcke immer mutiger, während bei einigen Bayern die Kräfte nachließen. Selbst Pep’s Lieblingsspieler Kimmich dehnte in den letzten Minuten immer wieder seine Muskulatur. Letztlich braucht der FC leider zu viele Chancen, um ein Tor zu machen. So verpasste Modeste eine Hereingabe von Risse und auch Bittencourt vergab eine Chance in der Nachspielzeit.

Dennoch überwiegten die positiven Aspekte im Spiel der Geißböcke – trotz der Niederlage: Hector ist wieder in der Spur, und Sörensen verteidigte auf der rechten Seite vorbildlich.
So können Stöger und seine Geißböcke relativ entspannt in die Länderspielpause gegen. Das nächste Ligaspiel findet am Sonntag, 3. April um 17:30 Uhr auswärts gegen Hoffenheim statt.

Fortuna verliert nach Führung in Würzburg

Während der 1. FC Köln eine starke zweite Halbzeit zeigte, war das Gegenteil bei den Fortunen der Fall. Nach einer 1:0 Führung mussten sich die Südstädter am Ende mit einem 4:1 in Würzburg geschlagen geben. Letztlich eine bittere Auswärtsniederlage. Zudem steht der Abschied von Fortuna-Spieler Biada fest, der seinen im Sommer auslaufenden Vertrag nicht verlängern wird. Der Stürmer, der mit seinem unfassbaren Hammertor aus 30 Metern Entfernung auch in der Abstimmung der ARD-Sportschau zum „Tor des Monats Februar“ stand, wird wohl in die zweite Bundesliga wechseln.

Für den SC Fortuna Köln gibt es trotz Länderspielpause am Wochenende Fußball. Die Rheinländer wollen am Samstag ab 14.30 Uhr mit einem Sieg beim Mittelrhein-Oberligisten FC Hennef 05 in das Finale um den Mittelrheinpokal (gegen den Gewinner der Partie FC Viktoria Köln gegen Borussia Freialdenhoven/6. April) einziehen.

 

Der Wolf
 

Text: Gastbeitrag

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