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Aufgeschnappt

Hoppe, hoppe…

Mittwoch, 23. Mai 2012 | Text: Judith Levold

Geschätzte Lesezeit: eine Minute

…und dann doch kein Reiter – ein bißchen so fühle ich mich nach der Absage des S.Fischer-Verlages zu einem Interview mit der aktuell gehypten Schriftstellerin Felicitas Hoppe.

…und dann doch kein Reiter – ein bißchen so fühle ich mich nach der Absage des S.Fischer-Verlages zu einem Interview mit der aktuell gehypten Schriftstellerin Felicitas Hoppe. Denn wenn sie schon zu Gast ist in der Südstadt, im Literaturhaus am Donnerstag- Abend, dann hätte ich sie zu gerne gesprochen. Ihre, wie sie selbst sagt, Traum-Biografie „Hoppe“, in der sie sich ein anderes Leben als ihr tatsächlich eigenes auf den Leib geschrieben hat, hat der 1960 in Hameln geborenen und weit gereisten Autorin soeben Deutschlands bedeutendste Literatur-Auszeichnung, den Georg Büchner Preis eingebracht.
„In einer Zeit, in der das Reden in eigener Sache die Literatur immer mehr dominiert, umkreist Felicitas Hoppes sensible und bei allem Sinn für Komik melancholische Erzählkunst das Geheimnis der Identität“,
 begründete die Jury ihre Preisvergabe.
Ein Interview im Bayrischen Rundfunk, in dem sie erzählt, dass sie sich gedacht habe, sie müsse so tun, als kenne sie sich nicht, dann werde sie sich besser kennen lernen, deshalb rede sie von sich als „Hoppe“ und nicht in der Ich-Form, macht neugierig auf ein Buch, das derzeit nicht zu bekommen ist. Das Abklappern sämtlicher Südstadtbuchhandlungen hat ergeben: Vergriffen – gerade wird es neu gedruckt. Und auch in der Stadtbibliothek, wo Exemplare vorhanden sind: Fehlanzeige. Entliehen und mit bis zu 13 Vormerkungen versehen…
Wer also sofort etwas von Felicitas Hoppe hören will, der muss ins Literaturhaus auf der Schönhauser Straße 8, wo sie am Donnerstag, 24.05.12 um 20h im Gespräch mit dem Kölner Autoren Guy Helminger auftritt.

Foto: Das blaue Sofa / Club Bertelsmann.

Text: Judith Levold

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