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Lunch Time

„In die Vergriffenheit entlassen“ – Die Wochenend-Freuden 26. – 28. Februar 2016

Donnerstag, 25. Februar 2016 | Text: Stefan Rahmann

Geschätzte Lesezeit: 5 Minuten

Am Freitagabend liest der großartige Max Goldt im Comedia Theater. Verheißungsvoller können das Wochenende und der Text mit den Wochenendtipps eigentlich nicht beginnen. Ich gestehe gerne, dass ich ein großer Fan dieses Autors bin. Ob er auch aus „Quitten für die Menschen zwischen Emden und Zittau“ liest?

Am Freitagabend liest der großartige Max Goldt im Comedia Theater. Verheißungsvoller können das Wochenende und der Text mit den Wochenendtipps eigentlich nicht beginnen. Ich gestehe gerne, dass ich ein großer Fan dieses Autors bin. Ob er auch aus „Quitten für die Menschen zwischen Emden und Zittau“ liest? Leider sind ja etliche der Goldtschen Werke „in die Vergriffenheit entlassen“, wie der Meister selbst anmerkt. Goldt hat sich in den vergangenen Jahrzehnten mit allen Wechselfällen des Lebens auseinandergesetzt. Sogar mit der ehemaligen Europäischen Freihandelszone (EFTA). Deren zweiter Buchstabe kommt im Lauf der entsprechenden Geschichte zu einer bemerkenswert abstinenten Erkenntnis, die auch gut in die Fastenzeit passt: „Ich bin nur das F in der EFTA, aber ich kann auch ohne Alkohol glücklich sein.“ Vielleicht gibt Goldt aber auch eine Geschichte zum Besten aus „Vom Zauber des seitlich dran Vorbeigehens“. Quatsch. Kein Zauber. Nicht daran vorbei-, sondern hingehen. 19 Euro, 20 Uhr.

Neu entdeckt
Ende Februar ist für alle Gartenfreunde und jene, die immer schon mal wollten, und dann war doch wieder  Ende Juli, der Moment gekommen, die heimische Fensterbank als Vorzuchtbeet zu entdecken. Wie man jetzt Tomaten, Zucchini, Kürbis und Kräuter sät, damit man im Mai nach den Eisheiligen Gemüse ins Freiland oder in die Betkiste auswildern kann, erfahrt Ihr bei einem Seminar im NeuLand-Garten am Sonntag von 14 Uhr bis 17 Uhr. Wer möchte, kann eigenes Saatgut mitbringen. Allerdings keine F1-Hybriden. Wer unsicher ist: Steht auf der Saatgut-Tüte. (Foto: Stefan Rahmann)

Grundlagen schaffen
Fleisch in allen Varianten steht am Wochenende im Mainzer Hof auf der Speisekarte. Einige Beispiele: Schweinefilet gefüllt mit getrockneten Tomatem und Bergkäse. Dazu gibt es Steckrüben,  Petersilienwurzelratatouille und Kartoffelecken. Die frische Kalbsleber auf „Venezianer Art“ mit Salbei und Weißwein mit Kartoffelpüree serviert. Fettuchini gibt es mit gebratenen Bio-Hähnchenbruststreifen in Ingwer und Zitronengras mit Curry-Kokossauce. Und noch ein Tipp: Ab sofort sind die leckeren XL-Schnitzel im Mainzer Hof auch vom Bioschwein zu haben.

Alleinstellungsmerkmal an der Alteburger: Die Fein-Brennerei Prinz vom Bodenseeufer Österreichs beliefert Sissi & Franz mit leckeren Schnäpsen.
Da dürfen natürlich Äpfel, Birnen, Zwetschgen, Kirschen, Marillen, Quitten – siehe oben – und andere Frucht- und Obstarten nicht fehlen. Neben den klassischen Bränden gibt es auch Meisterwurz, Vogelbeere oder Enzian. Der alte Bodenseeapfel ist besonders zu empfehlen. Tipp der Redaktion: Nicht alle auf einmal und vorher was essen. Gibt dort ja reichlich und vor allem lecker.

Eiszeit, das heißt Zeit für Eis, ist eigentlich immer. Aber neben den leckeren kalten Verführungen bietet das Settebello jetzt auch Crepes, die man unbedingt probieren muss. Dazu passt am besten ein Espresso. Oder eine heiße Schokolade. Vielleicht mal mit Zabajone. Oder Orange. Banane vielleicht? Himbeer? Klingt nach mehr als einem Besuch.


Pänz, Pänz, Pänz
Eine Feder, die kitzelt, eine Seifenblase die zu Boden sinkt, funkelndes Licht, das den Raum in weiche Schatten taucht: für Babys ist die Welt voller Wunder! Babys sind kleine Entdecker, Forscher, die sich ihre Umwelt mit allen Sinnen spielerisch aneignen. Geht mit den Kleinen am Samstag um 11 Uhr ins Freie Werkstatt Theater. Im Vordergrund stehen die Annäherung an Kunst auf spielerische Art und Weise und der Gedanke, dass Kunst in jedem Alter vermittelbar ist. Eintritt 8 Euro.

„Bist du eigentlich verheiratet?“ – „Nein.“ – „Bist du verlobt?“ – „Nein.“– „Dann bist du also Single!“ Der Trainer verneint wieder. „Hä?“, sagen die Raubkatzen und der Trainer antwortet: „Denkt mal ein bisschen nach. Benutzt einfach euren Kopf.“ Tiger und Panther finden, ihr Dompteur ist nicht normal. Es kann nur eine Antwort geben: Er ist schwul und das geht gar nicht. Die beiden hauen ab und treffen den coolen Django, ein boxendens Känguru, das alle Kämpfe gewinnt und keine Angst hat vor den beiden Raubtieren. „Ein Känguru wie Du“ für Kinder ab sechs Jahren betritt am Sonntag um 16 Uhr die Bühne in der Comedia. Eintritt kostet 8 Euro. Das Stück dauert 60 Minuten. (Foto: Meyer Originals)

 

Theater und mehr
„Interkulturelle Kompetenz – ein Schlüssel zum gegenseitigen Verstehen“ ist Thema in einem Seminar in der Melanchthon-Akademie am Freitag von 13 Uhr bis 21 Uhr. Welche Erfahrungen und Haltungen bringen Ehrenamtliche in ihr Engagement mit und wie kann sich dies auf die Begegnung mit Flüchtlingen auswirken? Mit diesen Fragen beschäftigt sich der Workshop, der sich an freiwillig Engagierte in der Arbeit mit Flüchtlingen wendet. Die Teilnahme ist kostenlos.

Wer die Stille liebt und der „brummenden“ Südstadt mal für ein paar Stunden den Rücken kehren möchte, geht am Freitagabend um 20 Uhr in die Kartäuserkirche. Bis 24 Uhr ist die während der „Langen Nacht der Kirchen“ geöffnet für Meditation, Gebet und Besinnung. (Foto: S. Rahmann)

Prüfung ist eigentlich immer. Abitur, Bachelor, Master. Herausforderungen sind oft auch mit Ängsten besetzt. Denen kann man mit Selbstbewusstsein begegnen. Wie, lernt man im „Prüfungs-Coaching (Gruppencoaching) für Abiturienten und Studenten“ bei Liiba Cologne am Samstag von 10 Uhr bis 16 Uhr. Die Bandbreite des vermittelten Wissens reicht von progressiver Muskelentspannung über effizientes Zeitmanagement bis hin zu prüfungsoptimierter Ernährung. Die Teilnahme am Coaching mit maximal acht Personen kostet 109 Euro.

„Wir lieben und wissen nichts“. Echt nicht? Nachdem man das gleichnamige Stück im Theater der Keller gesehen hat, muss man dem Titel wohl und ein bisschen übel zustimmen. Zwei Paare, moderne Jobnomaden in den Vierzigern, treffen sich zum berufsbedingten Wohnungstausch auf Zeit. Alles scheint geordnet: die Beziehungen, beruflichen Verhältnisse und Lebensentwürfe. Doch die Schlüsselübergabe löst eine zum Schreien komische Kettenreaktion aus, die jede Gewissheit in die Luft jagt. Beginn ist am Sonntag um 18 Uhr. Eintritt 18 Euro.

Maestro, Musik
Von wegen immer nur die anderen machen lassen. „Dein Song, Dein Text“ heißt es am Freitag von 19 Uhr bis 21 Uhr im Atelier für Energetisches Lernen. Heike Beckmann bringt Euch bei, den Text für ein eigenes Lied zu schreiben. Los geht’s mit ersten Ideen und Übungen. Und am Ende steht der Song. Mitschreiben kostet 14 Euro.

Mal hart am Original, mal hart dran vorbei, aber immer Rock’n Roll. Am Samstag spielen ab 20.30 Uhr HB & The Random Players in Dreier-Besetzung in der Torburg. „Es gibt gepflegt was auf die Ohren“, verspricht die Band. Und das alles mit freundlichem Personal bei freiem Eintritt.  

Das Tanzbein schwingen
Das weltbekannte „The Groove by Misty Tripoli“ kommt zu Besuch ins ReLevel. The Groove  ist easy und macht Spaß! Wundervolle Musik, verschiedene Tanzstile, einfache Bewegungen und viel Freude – das und noch viel mehr ist Groove-Dance. Es ist die einfachste Tanzsstunde der Welt, in der sich jeder im eigenen Stil und mit viel Kreativität und Spaß bewegen kann. Es gibt keine komplexen Choreographien, dafür Wohlgefühl, Emotionen, Lachen, Schwitzen und ein tolles Körpergefühl. Getanzt wird am Samstag von 16.30 Uhr bis 18 Uhr. Die Teilnahme kostet 15 Euro.

Harald Juhncke, Gott hab ihn selig: „Barfuß oder Lackschuh. Alles oder nichts. Leg ich mir ’nen Frack zu, oder komm ich vor Gericht?“ Wir kommen ins Lotta. Und zwar am Samstagabend ab 22 Uhr. “Ich bin betrunken immer noch besser als andere nüchtern”, sagte der große Entertainer ehedem. Wir auch. Hank Ziemann serviert handverlesene Hits. Eintritt ist frei.

Die schönen Künste
Eckard Alker ist eine Ausstellung in der Galerie Tam Uekermann  zu seinem 80. Geburtstag gewidmet. „Der größte Teil dieser Ausstellung hat kleine Formate, die ihre Aufmerksamkeit aus der Emotionalität streng gehaltener Spannung beziehen. In der Renaissance nannte man diese Haltung ,sprezzatura‘, jene Lässigkeit, die selbst das schwierige Geschäft der Kunst mühelos und leicht erscheinen lässt“, heißt es in der Ankündigung. Wie „sprezzatura“ Alkers Werke sind, kann man sehen am Freitag von 14 Uhr bis 18.30 Uhr und am Samstag von 11 Uhr bis 14 Uhr.
 

 

Die Inhalte dieses Newsletters werden vom gesamten Team von „Meine Südstadt“ mit größtmöglicher Sorgfalt erstellt. Der Anbieter kann jedoch keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der bereitgestellten Inhalte übernehmen.

PS: Noch viel mehr Termine des Wochenendes findet Ihr übrigens in unserem Terminkalender

 

Text: Stefan Rahmann

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