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Sport

Kölsch schlägt Aspirin – FC holt Rückstand auf und holt Punkt gegen Leverkusen

Montag, 27. April 2015 | Text: Gastbeitrag | Bild: Illustration: Ernesto Solis

Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten

Eigentlich war in diesem Spiel für meinen FC alles drin. Die Gäste aus Leverkusen sind im Nachhinein dankbar für den Punktgewinn und das 1:1 gegen meine Geißböcke. Die in den letzten Wochen wirklich starken Leverkusener hatten in diesem Spiel kaum Tor-Chancen. In der ersten Halbzeit einzig der Elfmeter, der keiner war, und der Kopfball vom Griechen Papadopoulos. Die Stimmung im Stadion war – trotz der leeren Ränge von S3 und S4 toll – ganz anderes als gegen Hoffenheim.  Den Aufschrei der Fans nach dem gehaltenen Elfer von Keeper Horn (40.) hörte man von Müngersdorf bis weit nach Mülheim.  Kießling war zuvor bei einem Zweikampf mit Wimmer zu Fall gekommen und Schiri Aytekin zeigte auf den Punkt.

 

Die Fernsehbilder bewiesen später, dass der Leverkusener schon sehr unglücklich gefallen war. An Fallsucht waren an diesem Nachmittag wohl viele Bayer-Spieler erkrankt.  Calhanoglu fiel fast bei jeder Berührung und machte uns den Robben. Als der Leverkusener Son in der eigenen Hälfte hinabsank, reagierte der Unparteiische richtig, gab ihm eine gelbe Karte und einen Freistoß für Köln. Mein FC zeigte im Derby seine bisher beste Saisonleistung. Einzig Ujah hatte irgendwie nicht seinen besten Tag. Dagegen war Risse enorm fleißig, schnell und ballsicher. Geschickt machte mein FC die Räume eng, attackierte konsequent im Mittelfeld und ließ so den Leverkusenern wenige Möglichkeiten, ein Offensivspiel zu entwickeln.

Mein FC dominierte dann auch die zweite Halbzeit, die Defensive stand sicher. Am Duo Wimmer und Maroh kam kaum ein Ball vorbei. Das 0:1 fiel komplett aus dem Nichts, die Leverkusener hatten offensiv gewechselt, kamen aber eigentlich nie gefährlich in den Strafraum. Dennoch machte der Leverkusener Brandt das Tor zum 0:1. Doch der Rückstand und der gehaltene Elfer gaben den Geißböcken Rückenwind und Willenskraft. Die kreative Offensive im Spiel hat mir sehr gut gefallen – so macht der FC Spaß!

 

So erkämpften wir uns durch den Ausgleich von Finne (83.) zum 1:1 den wertvollen Punkt im Kampf um den Klassenerhalt. Auch nach dem 1:1 blieben meine Geißböcke am Drücker und spielten auf Sieg.

 

Mein FC ist in diesem Jahr zu Hause noch ungeschlagen und hat spielerisch einen großen Sprung gemacht. Abstiegssorgen mache ich mir keine mehr, da bin ich ganz entspannt.  Die Leistung und Entwicklung, die die Mannschaft momentan zeigt, wird zum Klassenerhalt reichen. Wünschen würde mich mir dennoch jemanden,  der unsere Ecken, Freistöße und Flanken schießen könnte.

Und die Südstädter? Fortuna Köln muss nach der Niederlage am Wochenende bei Preußen Münster noch etwas um den Klassenerhalt in Liga drei bangen. Freude dagegen war am Sonntag groß bei der Frauenmannschaft des FC. Sie hat den Aufstieg in die erste Liga nach dem 4:1 gegen Frankfurt perfekt gemacht. Geißbock Yannik Gerhardt gratulierte stolz seiner Schwester Anna, die zum Team der FC-Frauenmannschaft gehört. Die Bayern aus München wurden gestern vorzeitig Meister. Das Interesse war groß, gerade mal vier Leute trafen sich abends auf dem Marienplatz, und Sportdirektor Sammer sprach von etwas, was ihm fast lästig scheint: „Was man erledigen kann, sollte man erledigen“. 
 

Rotkäppchen

Text: Gastbeitrag

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