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Sport

„Nein, ich möchte nicht über das Wochenende sprechen“

Montag, 5. Dezember 2016 | Text: Gastbeitrag | Bild: Ernesto Solis

Geschätzte Lesezeit: eine Minute

Die Mitbewerber von „11 Freunde“ verkaufen nicht nur Fußball-Magazine, sondern auch Tassen. Auf einer steht „Nein, ich möchte nicht über das Wochenende sprechen“. Die wird wahrscheinblich gerade massenhaft aus der Domstadt geordert. Dabei waren die Geißböcke nicht so schlecht, wie es das Ergebnis von 0 zu 4 vermuten lässt. Aber eine krachende Klatsche war es letztlich trotzdem. Das Gute an dieser Kolumne ist, dass man die allerletzten Phrasen raushauen kann, ohne dass man das entsprechende Schwein finanziell pampern muss. Also: Besser einmal 0 zu 4 als viermal 0 zu 1. Trotzdem macht sich nach dem grandiosen Derbysieg in Gladbach sowas wie Ernüchterung breit. Unentschieden gegen Augsburg, jetzt Hoffenheim. Nächsten Samstag kommt Dortmund, dann nach Bremen, zu Hause Leverkusen und in Mainz. Wenn der FC aus diesen Spielen mehr als sechs Punkte holt, spielt er auch in der Rückrunde um den Einzug in die Europa League mit. Immerhin hat der FC als Siebter fünf Punkte Vorsprung auf Schalke als Achter.

Das Dümpeln der Pillen

Die Werkspillen dümpeln. Unentschieden zu Hause gegen Freiburg. Die kriegen es diese Saison wieder nicht auf die Kette. Und die Bökelponys gefielen sich in Dortmund wieder mal in ihrer Paraderolle als Beistellpferde. Einzig dazu da, den Stars beim Glänzen Gesellschaft zu leisten. Gut für den FC. Konkurrenten auf Augenhöhe lassen Punkte.

Nächstes Wochenende in Duisburg

Die Südstadt-Legenden kommen irgendwie auch nicht vom Fleck. Wo könnte die Fortuna stehen, hätte sie zwei Heimspiele mehr gewonnen? Richtig, ganz weit oben. Gegen den Tabellenzweiten Osnabrück kann man sicher mit einem Remis leben. Aber es wäre mehr drin gewesen. Andererseits: Nach Rückstand gegen die routinierte Osnabrücker Defensive auszugleichen, muss man auch erstmal bringen. Nächstes Wochenende in Duisburg. Da hängen die Trauben richtig hoch.

„Klub zur Vermarktung einer Getränkedose“

Den Aufreger des Wochenendes lieferten die Brausebullen diesmal ausnahmsweise unabhängig von ihrer Existenz. Der Sportskamerad Werner hätte dem „Klub zur Vermarktung einer Getränkedose“ (Aki Watzke) zu Ansehen verhelfen können, wenn er ehrlich gewesen wäre. Statt dessen hob er zehn Meter nach einer leichten Berührung von Naldo so spektakulär ab, dass sogar Andi Möllers legendäre „Schutzschwalbe“ in Vergessenheit geriet. Auf die Frage des Schiedsrichters, ob „was war“, antwortete Herr Werner lieber nicht. „Und dann musste ich ja auch den Elfmeter ausführen lassen“, sagte Schiri Dankert nach dem Spiel. Man kann sich auf dem Platz ja nicht unbegrenzt anschweigen. Auf den Videobeweis hofft

Der Wolf

Text: Gastbeitrag

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