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Kolumne

REWE schluckt Netto

Sonntag, 25. November 2012 | Text: Gastbeitrag

Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten

Geißböcke gewinnen 3:1 gegen Bochum
Schon seit langem hatte ich nicht mehr solch ein rundes Wochenende erlebt: Am Freitagabend einen klaren Heimsieg meiner Geißböcke gegen Bochum feiern, Samstagnachmittag die Fortuna im Stadtderby gegen Viktoria gewinnen sehen und Sonntagabend den Münstertatort genießen. Dabei begann alles mit einem trostlosen Freitag, der tagsüber nichts mehr zu bieten hatte, als Regen, Regen und nochmals Regen. Ein wenig Trost spendete mir die Flutlicht-Atmosphäre im Stadion, auch wenn die frühen Anstoßzeiten echt nerven! Diesmal gab es keine Schlangen an den Eingängen, sondern vor dem Stadion. Der Fanclub der „Wilden Horde“ sammelte Spenden für den „Kalker Mittagstisch“. Ziemlich löblich, wie ich finde!

Geißböcke gewinnen 3:1 gegen Bochum
Schon seit langem hatte ich nicht mehr solch ein rundes Wochenende erlebt: Am Freitagabend einen klaren Heimsieg meiner Geißböcke gegen Bochum feiern, Samstagnachmittag die Fortuna im Stadtderby gegen Viktoria gewinnen sehen und Sonntagabend den Münstertatort genießen. Dabei begann alles mit einem trostlosen Freitag, der tagsüber nichts mehr zu bieten hatte, als Regen, Regen und nochmals Regen. Ein wenig Trost spendete mir die Flutlicht-Atmosphäre im Stadion, auch wenn die frühen Anstoßzeiten echt nerven! Diesmal gab es keine Schlangen an den Eingängen, sondern vor dem Stadion. Der Fanclub der „Wilden Horde“ sammelte Spenden für den „Kalker Mittagstisch“. Ziemlich löblich, wie ich finde!

Trainer Stanislawski bot diesmal kein Rotationsprinzip in der Mannschaftsaufstellung meines FC, denn er vertraute der gleichen Elf wie in München. Royer wurde nach seiner öffentlichen Kritik an Trainer Stanislawski von der Reservebank verbannt. Er muss eben noch dazu lernen. Wir freuten uns aufs Spiel gegen den VfL Bochum und auf ein Wiedersehen mit dem Ex-Kölner Lukas Sinckiewicz. Der fiel allerdings hauptsächlich durch unsportliches Verhalten auf. Es war noch keine Viertelstunde gespielt, als ein langer Ball von Brecko auf Ujah traf, dieser gekonnt den Torwart umlief und danach ins leere Tor zum 1:0 (11.) einnetzte. Wahnsinn! Eine Führung meines FCs, und das ohne ein Gegentor!

 

Wenige Minuten später wurde es im Stadion mucksmäuschenstill. Man hätte eine Stecknadel fallen hören können. Geißbock McKenna lag nach einem Zusammenprall mit dem Kopf eines Gegenspielers bewusstlos am Boden. Sekunden wurden zu Stunden, bis Entwarnung gegeben wurde. McKenna wurde am Seitenrand behandelt und war kurze Zeit später wieder im Spiel. Der Kanadier muss einen Eisenschädel haben, denn nach einer Ecke von Chihi traf Old McKenna mit dem Kopf zum 2:0 (35.). Die Südkurve war nicht mehr zu halten, McKenna Fangesänge hallten durch das ganze Stadion. So richtig gefährlich wurde Bochum nicht in den ersten 45 Minuten. Dagegen spielt mein FC die beste erste Halbzeit seit langem.

 

In Halbzeit zwei mussten meine Geißböcke allerdings höllisch aufpassen, ihr Spiel nicht doch noch aus der Hand zu geben. Bochum hatte eine Kontermöglichkeit nach der anderen. Das erkannte auch der Trainer und brachte in der 70. Minute Ishak und Bigalke für Chihi und Jajalo. Eine gute Entscheidung, denn Chihi war zwar „stets bemüht“, agierte im Spiel aber immer noch unsicher. Unverständlicherweise überließ der FC den Bochumern das Feld und beschränkte sich aufs Wegdreschen der Kugel aus der eigenen Hälfte. Dank Ujah wurden wir erlöst: er traf zum 3:0 (83.). Sein anschließender Tanz in Anlehnung an den „Gagnam Style“ kommentierte er auf Twitter selbst mit „What a horrible Dance from me“. 

 

Zum Schluss vergaßen die Geißböcke, dass ein Spiel erst nach dem Abpfiff gewonnen wird. Völlig abwesend waren sie bei Gelashwilis (90.) Gegentreffer zum 3:1 Endstand. Dieses Gegentor war unnötig wie ein Kropf. Bester Geißbock auf dem Rasen war für mich ganz klar Ujah! Was mir natürlich Sorgen macht: Er ist, ebenso wie Strobl und Royer, nur noch bis zum Sommer ausgeliehen. Dagegen sitzt der nordkoreanische Stürmer Tese noch nicht mal mehr auf der Bank. Böse Stimmen behaupten, er würde mittlerweile durch die Ränge im Stadion laufen und Kölsch verkaufen.

 

Mein FC kann entspannt in diese Woche gehen, denn zum ersten Mal seit August 2008 haben wir keine negative Tordifferenz. Wir stehen mit 20 Punkten auf dem 10. Platz. Wir sehen uns am kommenden Donnerstag auswärts in Berlin und dann am Sonntag um halb zwei zu Hause gegen Ingolstadt. Noch ein weiteren wichtigen Termin möchte ich Euch ans Herz legen: kommt zahlreich zur Demonstration zum Erhalt der Fankultur:

 

 

Rotkäppchen

 

Text: Gastbeitrag

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