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Sev und Süd

Donnerstag, 30. November 2017 | Text: Judith Levold

Geschätzte Lesezeit: eine Minute

Den Auftakt zu einer noch nicht klar konturierten Interessensvertretung der Südstadt/Severinsviertel machte am Dienstag, 28. November 2017 eine gut besuchte Veranstaltung in der Severinstorburg.

Den Auftakt zu einer noch nicht klar konturierten Interessensvertretung der Südstadt/Severinsviertel machte am Dienstag, 28. November 2017 eine gut besuchte Veranstaltung in der Severinstorburg.

Eingeladen hatten Gastronom Daniel Rabe (Brasserie Aller Kolör/Bagatelle) und Streetfoodfestival-Pionier Till Riekenbrauk (Brauhaus Johann Schäfer). Unter den etwa 70 Leuten, die der Einladung gefolgt waren, gab es eine vielfältige Mischung der gesamten Süd-Nachbarschaft: Pfarrer Hans Mörtter von der Lutherkirche, Marion Heuser, grüne Ratsfrau, verschiedenste Einzelhändler, Handwerker, Wirte, Mitglieder der KG Ponyhof, der Interessengemeinschaft Severinsstraße, der ABC Aktionsgemeinschaft sowie private Bürger waren zu einem ersten formlosen Austausch gekommen.

 

Alle zeigten sich offen für einen Prozess der Intensivierung eines viertelübergreifenden Nachbarschaftsnetzwerkes und dem Chlodwigplatz als räumlichem Mittelpunkt von vereintem Severins-Südstadt-Viertel. Letzteren gelte es auch zu bespielen als Bürger, nach dem Motto „Uns gehört die Stadt“, und zwar eher unorganisiert, unbeantragt und unformell. Tenor vieler Wortmeldungen in lockerer Diskussionsrunde war die Vermeidung weiterer Eventisierung von Sev&Süd, stattdessen die Bündelung von Interessen vieler und zwar vorrangig zur Stärkung des  Gemeinwohls. Die Verzahnung von kommerziellen Einzelinteressen mit gemeinschaftlichen Anliegen war ebenso Thema wie die Markt- und Weihnachtsmarktsituation oder die Geschehnisse am 11.11.

 

Initiatoren Till Riekenbrauk und Daniel Rabe (v.l.).

In einem nächsten Treffen wollen die Süd- und Severinsstädter ihre Ideen vertiefen und detailierter ausloten, wie eine Interessenvertretung einer solch großen Nachbarschaft auch im Kontakt mit städtischen Behörden auftreten kann. Grundsätzlich war deutlich die Lust zu spüren, vielen kreativen Ideen Raum und Umsetzung verschaffen zu wollen – mit einer starken Gemeinschaft. Jeder ist willkommen, Einladung zum nächsten Termin werden über Facebook kommuniziert.

/jl
 

Text: Judith Levold

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