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Kultur

Traumwandler zwischen Groove und Sound – Bugge Wesseltoft im „Alten Pfandhaus“

Montag, 7. Februar 2011 | Text: Gastbeitrag | Bild: Kongsberg Jazzfestival

Geschätzte Lesezeit: eine Minute

Vor einigen Jahren noch kostete es mich oft wochenlange Überwindung, außerhalb der Geschäftszeiten meinen Laden aufzusuchen, um am Wochenende die Buchhaltung abzuschließen – oftmals erledigte ich diese Arbeit in allerletzter Minute. Ich ging also allein ins Geschäft und versuchte verzweifelt, die unerledigten Arbeiten zu negieren, um mich endlich auf das unermüdlich nachwachsende Belegwesen zu stürzen.

Zum Glück gab es an diesen Abenden etwas, das diese schwere Zeit unerwartet zu einem Erlebnis der besonderen Art überhöhte: es war Klaus Fiehe mit seiner Sendung “Raum und Zeit” auf wdr 1. Tagsüber war diese Leier nur schwer zu ertragen, die meine Mitarbeiter als Grundton über ihren Arbeitsalltag legten, aber eben an diesen einsamen Abenden erlebte ich etwas Außergewöhnliches. Klaus Fiehe machte mich mit Bugge Wesseltoft bekannt und wies damals auf ein Doppelkonzert des Ausnahmemusikers mit Vinicius Cantuaria mit dem vielversprechenden Titel “a new conception of jazz and the future of bossa nova” hin.  Seit diesem Konzert bin ich ein Fan vom Konzeptsportwart in Sachen Jazz “bugge”. Ich bin ihm schon  bis nach Montreux nachgereist und höre seit Jahren Heiligabend „in dulci jubilo – piano solo“ von ihm.

 

Bugge Wesseltoft im „Alten Pfandhaus“
Bugge Wesseltoft hat eine Tür geöffnet, durch die es mit einer Verbindung von elektronischer Musik und Jazz weitergeht. Er bringt seitdem sein einzigartiges Empfinden für Groove und Sound wie ein Traumwandler unter anderem in spannende worldmusic-Projekte ein. Auch die stimmgewaltige Caecilie Norby hat ihn für ein kongeniales Trio mit dem ebenso traumwandlerischen Bassisten, Lars Danielsson gewinnen können. Es war ein wunderbarer Abend am vergangenen Freitag mit diesem hervorragend eingespielten Trio im Alten Pfandhaus, einem Veranstaltungsort mit einer besonderen Intimität. Die besondere Akustik und ein empathisches Publikum machten es auch für die Musiker zu einem besonderen Ereignis, von dem sie sich unter stehenden Ovationen der beggeisterten Zuhörer verabschiedeten.

 

Bernd Voss, der Autor dieses Beitrages, ist Apotheker im Bonner Süden. Er beobachtet das Projekt „Meine Südstadt“ von Beginn an und hilft bei der Entwicklung des Portals durch seine konstruktive Kritik. 

 

Text: Gastbeitrag

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