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Vom 3-D-Drucker zum „3Doodler“ Stadtbibliothek baut 3-D-Sektor weiter aus

Dienstag, 22. April 2014 | Text: Tamara Soliz

Geschätzte Lesezeit: eine Minute

Die Kölner Stadtbibliothek stellt am Samstag, 26. April 2014, 10 bis 15 Uhr, ein neues Gerät in der vierten Etage der Zentralbibliothek, Josef-Haubrich-Hof 1, vor: den „3Doodler“, ein Gerät, mit dem der 3-D-Sektor der Bibliothek weiter ausgebaut werden soll. Interessierte Besucher bekommen an diesem Tag eine Einführung in die neue Technologie.

Die Kölner Stadtbibliothek stellt am Samstag, 26. April 2014, 10 bis 15 Uhr, ein neues Gerät in der vierten Etage der Zentralbibliothek, Josef-Haubrich-Hof 1, vor: den „3Doodler“, ein Gerät, mit dem der 3-D-Sektor der Bibliothek weiter ausgebaut werden soll. Interessierte Besucher bekommen an diesem Tag eine Einführung in die neue Technologie.

Der „3Doodler“ ist ein neuartiger, elektrisch betriebener Stift, der es erlaubt, dreidimen-sionale Zeichnungen und Modelle zu erstellen. Ähnlich wie beim 3-D-Drucker der Stadt-bibliothek wird dazu ein Kunststofffaden in das Gerät eingeführt, aufgeschmolzen, und dann in flüssiger Form wieder ausgegeben. Der verwendete Kunststoff ABS, aus dem auch Lego-Steine hergestellt werden, härtet dabei sofort wieder aus. So ist es möglich, einerseits flache Strukturen auf einer Fläche zu zeichnen, andererseits den Stift in der Vertikale nach oben zu ziehen.
Der „3Doodler“ eignet sich vor allem für künstlerische und kreative Objekte. Mit etwas Übung können komplexe dreidimensionale Strukturen als Drahtgittermodell erstellt und danach freie Flächen Schicht für Schicht ausgefüllt werden.

Der „3Day“, ein Aktionstag, an dem sich Unternehmen und Enthusiasten rund um 3-D-Druck und 3-D-Scan in der Zentralbibliothek versammeln, findet am Samstag, 21. Juni 2014, statt. Von 10 bis 15 Uhr führen die Aussteller ihre Hard- und Software vor, zeigen Projekte, die mit 3-D-Druck und 3-D-Scan verwirklicht wurden, und stehen für Fragen und Erläuterungen rund um die 3-D-Technik bereit. Außerdem werden 3-D-Modelle er-stellt und der „3Doodler“ kommt zum Einsatz. Nähere Informationen zum „3Day“ gibt es im Internet.

Text: Tamara Soliz

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