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Lunch Time

Wir haben verstanden – Die Wochenend-Freuden 12. – 14. Februar 2016

Donnerstag, 11. Februar 2016 | Text: Stefan Rahmann

Geschätzte Lesezeit: 4 Minuten

Es gibt sie noch, die zweite Chance. Nachdem wir Anfang Januar kurz nach Silvester die guten Vorsätze für das neue Jahr aufgegeben haben, starten wir nun ganz unschuldig den zweiten Versuch. Daran, dass der erste schief ging, war ja der Nubbel schuld. Ab jetzt gelten eigentlich keine Ausreden mehr. Wer sich gerade allerdings mit einem schlechten Gewissen plagt, weil er Aschermittwoch als Starttermin für die Marathon-Vorbereitung oder für die Selbstkasteiung in Sachen Alkohol, Nikotin, Fleisch, Energie, Internet oder sonstwas verpasst hat, hält es mit unserem Kardinal Woelki. Der empfiehlt den Düsseldorfer Jecken sehr präzise, ihren abgesagten Zug am Sonntag, 6. März, nachzuholen. Die Begründung ist kölsch und unglaublich katholisch: „Dann gibt es den nächsten Grund zu feiern, da an diesem Tag die Fastenzeit bis zum Osterfest schon zur Hälfte geschafft ist.“ Wir haben verstanden. (Foto: Dirk Gebhardt)

Neu entdeckt
„Wir spielen Krimi – wer spielt mit?“ heißt es am Samstag ab 17 Uhr in der Lichtung. Die „Ludwig-Show“ präsentiert Krimiraten einmal anders, das große Event zum Mitmachen, Mitraten und Gewinnen
Diesmal: „Der Fluch von Schloss Splatterspleen“. Lasst Euch überraschen. Wer dabei sein möchte, wenn der Fall gelöst wird, zahlt 10 Euro Eintritt. Kartenvorverkauf unter: 0177/5 23 64 00.

Grundlagen schaffen

Am Sonntag ist Valentinstag, der Tag der Verliebten. Und da die Liebe bekanntlich durch den Magen geht, hat man in der Long Island.Grill & Bar ein Menü für alle Sinne kreiiert. Die werden angesprochen von Thunfisch Tagliata, Parmesan Risotto, Kalbsfilet und „Schokolade“ verliebt. Das Menü kostet inklusive der erstklassigen Weine pro Person 55 Euro.

 

Eine Grundlage im besten Sinne des Wortes kann man schaffen beim Brunch in der Wagenhalle. Für 22 Euro pro Person gibt es immer sonntags von 10.30 Uhr bis 15 Uhr kalte und warme Speisen in Hülle und Fülle. Kinder zahlen pro Lebensjahr einen Euro. Wer da nicht pappsatt rausgeht, ist selbst schuld.

Für wirklich jeden was dabei hat die Abendkarte im WIPPN’BKs. Wir haben mal drei Beispiele herausgesucht: Gebratenes Lachsfilet in Honig-Cornflakeskruste, geräucherter Reis, Papaya-Zuckerschotensalat und Limonenbutter. „WIPPN ‚BKs burger“ – Hamburger vom Eifeler Weiderind rosa gebraten mit Blaubeerketchup, Wasabimayonaise und Romanasalat in WIPPN ́BK-dressing, dazu Steakhouse-Pommes.  Oder: „WIPPN’BKs Wiener“, großes Schnitzel, dazu Speckkartoffeln und Gurkensalat.

Schnitzel, Bratkartoffeln und Salat, Heringsstipp mit Bratkartoffeln, Salatteller mit gebratenen Maultaschen: Neben den raffinierten Gerichten hat das Mainzer Hof auch ganz Bodenständiges zu zivilen Preisen auf der Karte. Das, was immer da ist, nennen die Mainzer diesen verlässlichen Teil der südstästischen Gastlichkeit.

Pänz, Pänz, Pänz
Der Müllerssohn ist traurig: Sein Vater ist gestorben und alles was er erben soll, ist der kleine verlauste Kater. Er beschließt, sich Handschuhe aus dem Katerfell anfertigen zu lassen. Da spricht plötzlich das Tier: „Töte mich nicht, um ein Paar schlechte Handschuhe zu bekommen. Schenk mir ein Paar Stiefel, dann soll Dir bald geholfen sein.“ Die unglaubliche Geschichte nach den Gebrüdern Grimm wird am Samstag auf der Bühne des Metropol-Theaters gespielt. Das Stück dauert eine Stunde und ist geeignet für Kinder ab 4 Jahren. Der Eintritt kostet 8 Euro.

 

Theater und mehr
Amor lädt in seinen Tanzpalast, und der Reigen der Geschichten vom Leben und Lieben nimmt seinen Anfang. Die Ballgesellschaft – 26 Männer und Frauen zwischen 63 und 93 Jahren – bringt gemeinsame und individuelle Erinnerungen, Erlebtes und aus Liebe Getanes, Wünsche und Utopien auf die Bühne. Menschen aus mehr als zwei Generationen, durch die Zeitläufe geprägt, setzen sich auseinander mit dem, was war, was ist und was sein kann. Sie erzählen aus vergangenen Zeiten, zeigen die Wunden ihrer Generation, erleben Hoffnung, Glück und Enttäuschung noch einmal neu. Die Vorstellung beginnt am Freitag um 19 Uhr im Freien Werkstatt Theater. Der Eintritt kostet 12 Euro. (Foto ©Meyer Originals)

Sein oder Nichtsein? Keine Frage, die sind‘s: 16 Darsteller und eine Rockband präsentieren den Shakespeare-Klassiker „Hamlet“ über bröckelnde politische Strukturen und ungewisse gesellschaftliche Verhältnisse mit vielen Rock- und Pophits der letzten 40 Jahre. Da bittet etwa König Claudius seinen Neffen zu Beginn das Schwarz der Trauer abzulegen und singt Robbie Williams „Let me entertain you“, die Totengräber tanzen mit Skeletten zu „Seasons in the Sun“, Hamlet singt Supertramps „Locical Song“, und Ophelias Wahnsinn gipfelt in Kate Bush „Breathing“. Die ziemlich schräge Show beginnt am Sonntag um 19 Uhr in der Comedia Theater. Der Eintritt kostet 18 Euro.

Maestro, Musik
Wer beim ersten Mal dabei war, wird sich die zweite Gelegenheit nicht entgehen lassen. Weil er weiß, was die, die nicht dabei waren, verpasst hat. „Chamber Remix Cologne“ heißt es am Sonntag ab 17 Uhr im Kunsthaus Rhenania. Dann trifft die Welt der Alten Musik auf Neues – mit Tränen, Verrücktheit und Humor. Auf dem Programm stehen Stücke ausgehend von der Renaissance (Falconieri, Dowland) über die Barockmusik (Baltzar, Mattheis, Chedeville) bis hin zu Kompositionen von Albrecht Maurer. Als Remixer kommt im Anschluss Achim Zepezauer aus Dortmund ins Rheinland und rührt nach spontaner Rezeptur mit „elektronischen Rührgeräten“ ein neues Gemisch aus den Zutaten des ersten Sets. Das Ganze kostet 9 Euro Eintritt.

Das Tanzbein schwingen
Hund weg, Arschloch! An evening with Mike Patton”. Am Freitag erlebt Ihr ab 22 Uhr in der Lotta den musikalischen Wahnsinn rund um den legendären Faith No More-Sänger mit Midnight Cowboy & Mr.Bungle. Der Eintritt ist wahnsinnig frei.

Das nennt man dann wohl Qual der Wahl im besten Sinne des Wortes. „Mostly indie, immer tanzbar“ ist das Motto am Freitagabend ab 23 Uhr im Tsunami-Club. „Ob Ihr zum smoothen Sound von The Bamboos (our personal favourite), zum wilden Durcheinander von Eagles of Death Metal oder zum elektronischen Beat von The Rapture tanzt – ihr könnt euch sicher sein kein abgedroschenes Lied hören zu müssen!“, versprechen die Veranstalter. Wer sich davon überzeugen möchte, zahlt 5 Euro Eintritt.
 
Die schönen Künste
Weiterhin läuft die Ausstellung in der Michael Horbach-Stiftung im Hinterhof der Wormser Straße. Unter dem Titel „Berge begegnen sich nicht“ stellen sechs iranische Künstler aus. Von Bildern und Zeichnungen über Objekte und Installationen bis hin zur Fotokunst sind sämtliche Medien vertreten. Die Ausstellung ist geöffnet Mittwoch und freitags von 15.30 bis 18.30 Uhr und sonntags von 11 Uhr bis 14 Uhr.

(Fotos: Reza Nadji)
 

 

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PS: Noch viel mehr Termine des Wochenendes findet Ihr übrigens in unserem Terminkalender

 

Text: Stefan Rahmann

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