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Kultur

„Wir machen, was sich gut anfühlt“

Mittwoch, 11. November 2020 | Text: Evelyn Maria Denda | Bild: Planschemalöör

Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten

Es ist vielleicht zu kalt zum Planschen, aber nie zu spät für den nächsten Ohrwurm – Meine Südstadt im Interview mit Planschemalöör. Es ist stiller geworden seit Beginn des Lock-Downs, Live-Konzerte findet zurzeit nicht statt. Doch das ist kein Grund, in den eigenen vier Wänden keinen neuen Ohrwürmern zu lauschen – „Keinen Millimeter“ von der Kölner Newcomer-Band Planschemalöör, die im Veedel schon oft aufgetreten ist, ist einer davon. Kurz nach dem Release haben wir mit Juri Rother, Sänger der Band, gesprochen – über Musik, die momentane Situation, dem Sinn vom Planschen und das Veedel.

Erzähl uns doch kurz, wer sich hinter Planschemalöör verbirgt.
Planschemalöör, das sind Alex Mayer am Bass, Sänger Juri Rother, Pierre Pihl an der Gitarre und Mathis Rassmusen am Schlagzeug.

Welche drei Dinge liegen Euch besonders am Herzen?
Wir wollen uns als Band musikalisch aber auch menschlich weiterentwickeln. Auch wenn Musik unser Beruf geworden ist, hat unsere Freundschaft untereinander bei jeder Entscheidung, die getroffen wird, Priorität. Und wir verfolgen alle gemeinsam das Ziel, niemals den Spaß an der Musik zu verlieren, an der Musik, mit der wir unsere Gefühle ausdrücken möchten und unserer ZuhörerInnen erreichen möchten.

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Konzerte, wie Zigeunernächte, Frühling der Kulturen, Flamenco und viele aus dem Bereich Weltmusik, Tanzveranstaltungen wie Salsa-, Lindy-Hop…

Wie erlebt ihr die momentane Zeit?
Wir sind arbeitslos und momentan leider auch frei von Alternativen im Bezug auf Möglichkeiten, unseren Beruf auszuüben. Wir erwarten und erhoffen uns sowohl klare Unterstützung der Stadt, um Konzerte möglich zu machen, als auch staatliche Unterstützung. Die aktuelle Situation ist für Künstler nicht tragbar.

Welche Rolle spielt Musik für Euch besonders in dieser Zeit?
Wir haben so viel Musik in Schubladen liegen, dass wir kaum wissen, wohin damit. Wir werden uns neue Möglichkeiten ausdenken müssen, unsere Musik abseits von Konzerten auszudrücken.

Ihr habt schon einige Auftritte in der Kölner Südstadt gehabt – was macht die Südstadt für Euch aus?
Wir haben auf dem Südstadtfest gespielt, im Café Lichtung, in der Bagatelle, vor der Severinskirche und und und. Für uns ist die Südstadt eine schöne bunte Ecke, in der wir auch privat gerne unsere Zeit verbringen. In der Kneipe Lotta sind wir schon mehrfach versackt. Da gibt’s feinen Mexikaner!

Euer Wunsch für 2021?
Unser größter Wunsch ist es, endlich wieder Musik machen zu können.

Text: Evelyn Maria Denda

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